Durchschaut!

Es war nicht ganz leicht, in meinen letzten beiden Beiträgen die Worte von Anut Pi in Zusammenhang zu bringen mit unserer misslichen Situation.

Mancher war wieder ratlos. Warum sollte ausgerechnet der Übergang zu VK das Geschenk sein für die paar unbedeutenden Leutchen, die Pi hier zu seiner Gefolgschaft zählte? Ich denke, Pi hat da einiges ´umgeschichtet in unseren Zeitlinien. Wir verstehen davon noch so gut wie gar nichts.

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Das Geschenk

Das Geschenk, das man verstehen muss

Das Damoklesschwert unserer Vernichtung, das über uns schwebte,  hatte Anut Pi bisher noch nicht entfernt. Im Gegenteil, wir wussten nun, dass unsere Verbündeten (vor allem Russland) gar kein Verständnis für uns hatten. Wer sich nicht wehrt, ist selber schuld, wenn´s ihm an den Kragen geht. Und wir wussten, dass ´der Welt´ nichts an einem deutschen Kaiser lag.

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In Bedrängnis

Damokles

Alle schauten wir in diesen Tagen auf Anut Pi. Das war ein sonderbarer Zustand. Pi hatte uns nun bewiesen, dass die ´heiligen Schlächter aus dem römischen Rechtskreis´ es bitterernst meinten. Trotzdem kam bei uns keine Panik auf, wir ahnten alles wird gut. Der Nukleus der Terraner lässt doch sein Stammvolk und damit sich selbst nicht abschlachten! Der doch nicht!

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Schlacht der Giganten

Was sagten unsere unsichtbaren ´ET-Manager´ zum Kaiser?

Die waren anfangs gar nicht so abgeneigt. Eines Tages tauchte unter den Kommentatoren des im 1. Teil des Berichtes genannten Telegram-Forums ein neuer Name auf: ein Herr Fu. Es war an einem Donnerstag, Anut Pi hatte angekündigt, abends mal kurz ins Forum zu kommen, wobei er immer einige Dinge ansprach –  und  alle warteten schon gespannt.

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