Großdeutschland oder so?

Ich fragte kürzlich in einer größeren Tischrunde unseres Heimatvereins den Bauamtsleiter einer Kleinstadt: „Na, wie kommst du dir so vor, deinen Job zu machen in einem Staat, der gar nicht mehr existiert?“

Er stutzte, alle die mit am Tisch saßen, auch. Aber bei dem anderen – alle Generation über 70 – war mir klar, die wussten von gar nichts. Die hatten ihren Kopf noch keinen Millimeter aus der Höhle gesteckt. Aber ein Bauamtsleiter müsste doch mehr wissen oder?
„Naja“, sage er „es geht einfach weiter. Bisher lief doch alles recht gut. Uns ging es noch nie so gut wie in den vergangenen 50 Jahren, das möge besser so bleiben. Das möchte keiner infrage stellen.“


Ja, diese Leier höre ich immer wieder, das ist das Argument, dem System gegenüber gehorsam zu sein.

Ich: „Aber das geht doch auf Dauer nicht, wenn alles in der Luft hängt. Das ist doch kein Zustand, einfach zu weiterzumachen ohne rechtliche Grundlage. Wie auch die Parteien einfach weiterregieren wollen. Da muss doch mal einer von euch den Mund aufmachen und sagen; „Ja, was denn nun?“


Er lächelt: “Das macht keiner, die sind alle froh, wenn alles so weiterläuft.“
Ich: „ aber eure Chefs müssten sich doch da mal kümmern…
Er lächelte: „Da kommt dann einer mit dem Geldkoffer…“


Ich: „Aber ihr müsst euch doch unter Kollegen mal drüber unterhalten, wie es weitergehen könnte.“
Er druckste herum: “Naja, da ist von allem Möglichen die Rede, … von einem Großdeutschland …“
Er lächelte verlegen, etwas säuerlich, angewidert –  und dann schwieg er.


War auch besser so in dieser Runde, sonst hätten sich die geistigen Höhlenbewohner am Tisch noch empört und hätten ihn noch als gefährlichen Nazi angesehen  und das kann sich ein Amtsleiter nicht leisten. Und die Deutschen, gerade auch die Alten, sind unisono geprägt nach Mantra: Für den Frieden und gegen Nazis. Das ist ihr sicheres Weltbild. Da ecken sie nirgends an und vertreten das auch mit bestem Gewissen, ohne zu erkennen, was sie damit bewirken.
Am Schluss sagte der Bauamtsleiter  noch sinngemäß, die fetten Jahre sind allerdings vorbei.

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Heim ins Reich 1

Ich veröffentliche hier in 3 Beiträgen die Texte der drei Videos von Anut Pi vom 14. Oktober 2021. Sie sind der Abschluss einer historisch einzuordnenden Videoserie der letzten Woche, wo uns das Konzept der Thingkultur nahegebracht wurde. Die Ausführungen von Anut Pi sind ein Schlüsseltext, das Deutsche Reich wieder ´ins Leben zu bringen´ und wirksam werden zu lassen. Parallel dazu wird noch einmal das Thema Thing angesprochen, und nicht zuletzt geht es um die Kaiserfrage. Anut Pi stellt klar, dass die Ebene, in die wir Deutschen und die Russen hinein wechseln, wahrhaft kosmischen Charakter hat. Dafür, für diesen Befreiungsschlag von den ewigen Blutsaugern der Terraner, dafür wurde Anut Pi aufgebaut als Deutscher Kaiser! Da gibt es keinen anderen, der es bis in diese hohen geistigen Ebenen geschafft hat vorzudringen.
Diese drei Videos sind von herausragender Bedeutung für unser Volk und geben einen zusammenfassenden Überblick über unsere heutige Situation  – und wir können einen Blick in unsere nächste Zukunft werfen. Jeder der sie liest, sollte sie verinnerlichen.

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Heim ins Reich 2

ttps://vk.com/id557704661?z=video557704661_456239639%2F7debef28e5a6a67002%2Fpl_wall_557704661

Nochmal guten Tag……

wir befinden uns in Teil 2 eines Kriegsvideos, in dem wir uns mit der Aufnahme der Aktivitäten und Wirkungen der Things im Deutschen Reich beschäftigen. Was bedeutet, dass wir uns mit den Ressourcen, den Rahmenbedingungen, unter denen die Things anfangen müssen zu funktionieren und mit den Feinden auseinandersetzen, die das verhindern können. Unter der Voraussetzung, dass wir seit dem 19.6.21 keine funktionierenden Verwaltungen und Parlamente mehr haben. Auch wenn die Medien eine Fiktion, die Staatssimulation aufrechterhalten, das Besatzungsstatut aufrechterhalten..

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Heim ins Reich 3

https://vk.com/id557704661

Wir befinden uns jetzt im Teil 3 eines Kriegsvideos, in dem ich mich mit der Installation der Things im Deutschen Reich beschäftige und die Grundlagen für die Aktivitäten, für das Anlaufen der Thingaktivitäten im Deutschen Reich erläutere. Das machen wir, indem wir andeutungsweise die Rahmenbedingungen als Grundlage für Ergebnisprotokolle vorangestellt haben. Weil – jeder Thing muss seine Rahmenbedingungen ermitteln, seine Stärken, Schwächen und muss das in Ergebnisprotokollen festhalten, um eine Handlungsplattform zu haben und eine Gesprächsplattform mit anderen Things.

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Nun gerade!

Gestern wurde ein Video von Anut Pi extrem gestört. Es begann sehr spannend, Anut Pi ging ans Eingemachte, er muss genau den Kern getroffen haben, wo es der Clique richtig wehtut. Da Anut Pi heute dieses Thema noch einmal angesprochen hat, sind seine Aussagen nicht verloren. Darum habe ich den wichtigen Text dieses heutigen Videos unverzüglich abgetippt nach dem Motto: Nun gerade!

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Zum Tag der deutschen Einheit

Vielen Dank für die Kommentare zum Thema Deutsche Mission.  Grund für mich, das Thema noch einmal anzusprechen. Ich stelle meine Gedanken unter das Motto

Heim ins Reich

Hier werden zwei Meinungen deutlich, zwei Sichtweisen, die, wenn ich es richtig verstanden habe, zwar in eine Richtung gehen, aber mit möglicherweise anderen Vorstellungen. Ich denke, die Zurückhaltung der  Deutschen, wieder auf das Deutsche Reich umzudenken und umzuschwenken, dies alles zu organisieren und die Infrastruktur dafür zu gestalten, liegt daran, dass sie nicht sicher sind, wohin der Hase läuft.

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Deutsche Mission 3

Deutsche Baukunst Göltzschtalbrücke erbaut 1846

Wer seine Vergangenheit, seine Geschichte nicht kennt, der hat auch keine Zukunft.

Weiter geht´s mit Teil 3 So eine verfahrene Kiste aber auch ….

Ich veröffentliche hier noch den Text 3, weil ich es angekündigt habe.

Eigentlich habe ich zu diesem Teil 3 kaum etwas zu sagen. Die Ausführungen von hdKoeln sind sicher sorgfältig  recherchiert und mit einigem Rechtverständnis verfasst, aber doch irritierend und verwirrend. Trotzdem, gerade weil mich dieser 3. Teil etwas ratlos machte,  eröffnet er neue Denkrichtungen.

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Deutsche Mission 1

Wer seine Vergangenheit, seine Geschichte nicht kennt, der hat auch keine Zukunft.

Unter diesem Thema veröffentlichte hdkoeln einige kurze aussagefähige Texte, bzw. von J.P Pauly eingespochene Videos über die deutsche Geschichte, aus denen ich hier einiges zitieren möchte und ich möchte sie in Kontext setzen mit Erkenntnissen aus Videos von Anut Pi  und eigenen Erfahrungen.

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Weitere Erläuterungen mRNA

In seinen Videos vom 23.9. gab Anut Pi weitere Erläuterungen zur Vertiefung des Themas vom 22.9.

Hintergründe der mRNA-Kampfstoffe

Uns muss wieder deutlich werden, dass unser eigenes Volk unser eigentliches Heiligtum ist, für dessen Weiterbestehen wir verantwortlich sind.

Wir sind durch das Corona-Szenario vor harte Tatsachen gestellt worden, mit denen wir uns auseinanderzusetzen haben und zwar beinahe jeder von uns.  Wer sich selbst vor den chemischen Angriffen weitgehend schützen konnte, lebt nicht im luftleeren Raum, denn jeder hat Familienmitglieder, die sich dem nicht entziehen konnten und oft auch nicht wollten. So ist es doch eine Last geworden, die wir gemeinsam zu tragen haben und die das Potential hat, wiederholt, wie schon damals 1945, unser Volk, also was davon noch übrig ist, im Kern zu zerschlagen.

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