Terra ruft uns

Bonifatius fällt die Donareiche

Vielleicht ist es ganz gut, dass wir alle Scheuklappen tragen, hätten wir sonst ertragen, unter welchen Umständen wir hier vegetieren? Es geht uns ja nicht wirklich schlecht, wir haben uns an unser strukturiertes Dasein gewöhnt, im engen Limit unserer stark gedrosselten Erkenntnis und wissen nichts anderes.

Wir vegetieren unter ´glücklichen´ Umständen und haben zumindest körperlich wenig Not zu leiden. Unsere Bewirtschafter haben uns ein ausgeklügeltes System eingerichtet zwischen Pflicht und  Kür, wobei unsere Pflichten rein zufällig die ´Götter´ über der Kuppel auch mit ernähren. Wir sind wohl für sie so etwas wie die Blattlauskolonie für die Ameisen.

Intelligente Wesen völlig unter die eigene Gewalt zu bringen, um sie auszubeuten, bedarf einer Agenda. Pi sagt dazu: Die entscheidenden Faktoren der Machtausübung sind Waffen, Geld oder Religion. Dem ist nichts hinzuzufügen. Alle anderen Absonderungen wie Gesetze, Verträge, Übereinkünfte sind nur Nebelkerzen

Wir normalen Menschen, vor allem wir Deutschen, dürfen keine Waffen besitzen, wenn wir nicht dafür gute Gründe haben.

Und Geld?

An der Abschaffung der Religionen arbeitet immer noch der Franz, und ich denke, der kann´s.

Hier schlägt der Blitz in den Petersdom und

Solange hier über der Kuppel die Geier kreisen und auf unseren Abgang warten, ist also ans Licht- und Liebesreich der Esoteriker nicht zu denken. Das gibt es vielleicht ganz weit oben ab 12. Stock, aber wir leben hier im Souterrain. Oder gar nur in einem Notbehelf?

Das Universum ist hart, schnell und grausam… und momentan sprechen noch die Waffen….

Anut Pi bringt manches auf den Punkt, was im kollektiven Bewusstsein gespeichert ist, hier geht es nochmal um die zerstörten Heimat Terra.

Den Text des kürzlich hier vorgestellten Liedes kann als ein Nachweis dieses Exodus im kollektiven Unterbewusstsein erfasst werden.

https://www.youtube.com/channel/UCD7iggq-GbbQqbt118FyBGQ/playlists

Videokanal von Ingmar Burghart, zu finden unter Playlist Herbst

Der Abend naht und die Herbstluft weht,
Reifkälte spinnt um die Tannen,
o Kreuz und Buch und Mönchsgebet,
wir müssen alle von dannen.
Die Heimat wird dämmernd und dunkel und alt,
Trüb rinnen die heiligen Quellen.
Du götterumschwebter, du grünender Wald,
Schon blitzt die Axt, dich zu fällen
Und wir ziehen stumm, ein geschlagenes Heer,
Erloschen sind unsere Sterne.
Oh Island, du eisiger Fels im Meer,
Steig auf aus nächtiger Ferne.
Steig auf und empfang unser reisig Geschlecht,
Auf geschnäbelten Schiffen kommen,
Die alten Götter, das alte Recht,
Die alten Nordmänner geschwommen.
Wo der Feuerberg loht, Glutasche fällt,
Sturmwogen die Ufer umschäumen –
Auf dir, du trotziges Ende der Welt,
Die Winternacht woll´n wir verträumen.

Bestätigt wurde das von einer hohen geistigen Wesenheit, der Norne Urd, die diesen Text in ihrer Schöpfungsgeschichte direkt erwähnte. Diese Worte sind elementarer Ausdruck eines tiefen und sehr mächtigen Geschehens, und sie sind verschlüsselt. Es ist womöglich ein Geschehen, das sich in der Schöpfung immer wiederholt. Da kann nur jeder in sich hineinhorchen, ob ihm das was sagt. Wird hier der geistige Zustand beschrieben, als die Überreste von Terra auf dieser Platte ´geborgen wurden´ und damit gleichzeitig ins Eis der Gefangenschaft (geistige Unbeweglichkeit) gerieten? Warum werden ausdrücklich die Worte  ´Kreuz und  Buch und Mönchsgebet´ erwähnt, sind das nicht Synonyme für Christentum, Gesetze und Rituale? Dieses ´O´ davor, ist das nicht Ausdruck von Abwehr und Erschrecken?

Und die geschnäbelten Schiffe? Die Wikingerschiffe hatten keine Schnäbel, in denen sie etwas hätten aufnehmen können. Sie hatten Drachenköpfe mit offenem Maul am Bug, das könnten Erinnerungen und Nachempfindungen sein, aber an was? Sicher ist, dass es hier um eine Fluchtsituation geht. Oder waren es Raumschiffe?

Wie war das mit Avalon? Wurde die göttliche weibliche Energie nicht auch in den Untergrund verdrängt? Und wie ordnen wir unsere Märchen ein, in denen es von Naturgeistern, Feen, Zwergen, Elfen und Riesen nur so wimmelt?  Aus welcher Zeit stammen diese Märchen? Aus dem kollektiven Gedächtnis und wie lange reicht das zurück? Möglicherweise bis zum zerstörten Terra? Das unsere eigentliche Heimat war?

Und Atlantis? Für einige scheint es das gelobte Land gewesen zu sein, aber für mich nicht. Der Geist von Atlantis ist mir zu selbstherrlich, den gibt es ja noch. Da muss ich nur an das Atlantische Bündnis denken. Nomen ist Omen.

Die deutschen Märchen sind zeitlose reine Seelenkost und verbergen tiefste Weisheiten

Märchen sprechen zu den kleinen Kindern: Alles ist gefährlich und alles wird am Ende gut. Sie sind Basis und Wegweiser für den Begriff Heimat und innere Richtschnur.

Ja es gab große Umbrüche, Sintfluten und alle möglichen Katastrophen, aber die Zerstörung von Terra muss weitaus schwerwiegender und älter gewesen sein.

Dazu kam regelmäßig aller 3657 Jahre (man beachte die Zahl!) der Planet Nibiru in unsere Sonnensystem und erntete die Erde ab. Die Annunaki brauchten vor allem Gold für die Erhaltung ihrer Atmosphäre, die dadurch verursachen Kataklysmen auf der Erde waren aber immens. Von Atos weiß ich, dass die Annunaki diesen, ihren eigenen Planeten vor einigen Jahren selbst zerstörten wegen ihres angehäuften Karmas und die Annunakiseelen sind nun weitgehend in die Menschheit assimiliert.

All diese Begriffe, die wir kennen, aber nicht einordnen können, sind das nur Reisen in unser Ich? Wir müssen noch tief graben, um bewusst zu werden und unsere Reise ist noch lang.

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