In froher Erwartung

Wir seien Gotteskinder. Sagt man.

Jetzt nennt uns Anut Pi  ´Avalonische Terraner´. Vorher benannte er uns als Neuterraner. Und er betonte, dass wir etwas anderes wären als er selbst. Gleichzeitig sprach er davon, dass er die Neuterraner identifizieren kann, weil sie seine Gene hätten.

Wir sind also bereits eine neue Rasse, eine Mischung zwischen Terranern und Avaloniern, besser Avalonierinnen, weil Avalonier grundsätzlich weiblich strukturiert sind. Diese Fakten können wir jetzt als gegeben annehmen. Diese Verbindung wird uns auch als kosmische Handelsware so interessant gemacht haben.

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Gedanken zur Freiheit

Leute, Leute – es spitzt sich gewaltig zu. Wer die Videos von Anut Pi anschaut, der braucht Nerven wie Drahtseile. Tun Sie es trotzdem oder gerade deswegen, denn das Bewusstsein unseres Volkes muss sich ja verändern – ohne Druck und Erkenntnis geht das nicht. Die Brisanz dieser Endzeit muss uns deutlich werden und es braucht den absoluten Impuls.

WIR WOLLEN LEBEN…

Die Frage ist nur, wie. Leben in Freiheit – oder in ewiger Knechtschaft, oder in seelischer Gefangenschaft, die über jeden Tod hinausgeht?
Unser Potential ist göttlich, das bedeutet frei zu sein. Es bedeutet FREIHEIT. Dieses in uns angelegte Potenzial machte uns Terraner so begehrenswert. Das machte uns zum kostbaren Spice, und wegen dieser Eigenschaften wurden wir bzw. unser genetisches Material im ganzen Kosmos gehandelt.

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Herr im eigenen Haus

Inwieweit sind wir Herr in unserem eigenen Haus? Herr unserer Gedanken und Emotionen? Beherrschen wir unser Ego und unsere Psyche (als die Hilfskonstrukte unseres Ich während seiner Entwicklung)  – wenn wir noch nicht im vollen Bewusstsein oder gar in der universellen Liebe sind? Oder beherrschen diese Dienstboten uns? Tanzen wir nach ihrer Pfeife?
Natürlich beherrschen sie uns und sie animieren uns, immer wieder an der Gegenschöpfung weiterzuwirken, deren Spielchen mitzuspielen, obwohl uns das alles oft auf die Nerven geht.
Ohne Zerrbilder, ohne Gegenschöpfung geht es wohl nicht bei der Freilegung unseres eigentlichen, in uns angelegten terranischen Potentials.

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Geimpft, verladen und was dann?

Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.

Ein schönes Herbstgedicht von Eduard Mörikc. Aber der Nebelschleier, der über unserem Bewusstsein liegt, der will und will sich nicht lichten. Der wird im Gegenteil immer dichter und schlimmer – und da fragt man sich warum, Wie kann das sein bei ins modernen, aufgeklärten ´Bildungs´bürgern? Wie kann es sein, dass die Selbstwahrnehmung, die Wahrnehmung der Realität so gestört ist, dass die entscheidenden ´Überlebensimpulse´ wie ausradiert scheinen?     

Netzfund Aktuell – zum Marburg-Virus am Schluss dieses Artikels

 

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Großdeutschland oder so?

Ich fragte kürzlich in einer größeren Tischrunde unseres Heimatvereins den Bauamtsleiter einer Kleinstadt: „Na, wie kommst du dir so vor, deinen Job zu machen in einem Staat, der gar nicht mehr existiert?“

Er stutzte, alle die mit am Tisch saßen, auch. Aber bei dem anderen – alle Generation über 70 – war mir klar, die wussten von gar nichts. Die hatten ihren Kopf noch keinen Millimeter aus der Höhle gesteckt. Aber ein Bauamtsleiter müsste doch mehr wissen oder?
„Naja“, sage er „es geht einfach weiter. Bisher lief doch alles recht gut. Uns ging es noch nie so gut wie in den vergangenen 50 Jahren, das möge besser so bleiben. Das möchte keiner infrage stellen.“


Ja, diese Leier höre ich immer wieder, das ist das Argument, dem System gegenüber gehorsam zu sein.

Ich: „Aber das geht doch auf Dauer nicht, wenn alles in der Luft hängt. Das ist doch kein Zustand, einfach zu weiterzumachen ohne rechtliche Grundlage. Wie auch die Parteien einfach weiterregieren wollen. Da muss doch mal einer von euch den Mund aufmachen und sagen; „Ja, was denn nun?“


Er lächelt: “Das macht keiner, die sind alle froh, wenn alles so weiterläuft.“
Ich: „ aber eure Chefs müssten sich doch da mal kümmern…
Er lächelte: „Da kommt dann einer mit dem Geldkoffer…“


Ich: „Aber ihr müsst euch doch unter Kollegen mal drüber unterhalten, wie es weitergehen könnte.“
Er druckste herum: “Naja, da ist von allem Möglichen die Rede, … von einem Großdeutschland …“
Er lächelte verlegen, etwas säuerlich, angewidert –  und dann schwieg er.


War auch besser so in dieser Runde, sonst hätten sich die geistigen Höhlenbewohner am Tisch noch empört und hätten ihn noch als gefährlichen Nazi angesehen  und das kann sich ein Amtsleiter nicht leisten. Und die Deutschen, gerade auch die Alten, sind unisono geprägt nach Mantra: Für den Frieden und gegen Nazis. Das ist ihr sicheres Weltbild. Da ecken sie nirgends an und vertreten das auch mit bestem Gewissen, ohne zu erkennen, was sie damit bewirken.
Am Schluss sagte der Bauamtsleiter  noch sinngemäß, die fetten Jahre sind allerdings vorbei.

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