Herr im eigenen Haus

Inwieweit sind wir Herr in unserem eigenen Haus? Herr unserer Gedanken und Emotionen? Beherrschen wir unser Ego und unsere Psyche (als die Hilfskonstrukte unseres Ich während seiner Entwicklung)  – wenn wir noch nicht im vollen Bewusstsein oder gar in der universellen Liebe sind? Oder beherrschen diese Dienstboten uns? Tanzen wir nach ihrer Pfeife?
Natürlich beherrschen sie uns und sie animieren uns, immer wieder an der Gegenschöpfung weiterzuwirken, deren Spielchen mitzuspielen, obwohl uns das alles oft auf die Nerven geht.
Ohne Zerrbilder, ohne Gegenschöpfung geht es wohl nicht bei der Freilegung unseres eigentlichen, in uns angelegten terranischen Potentials.

Erster Gedanke: Was bestimmt unseren Willen?

In seinen Videos vom 30.10.21, besonders in 3. Teil schockte Anut Pi seine Zuschauer gewissermaßen mit der Aussage, dass er bis vor wenigen Jahren noch programmiert war, die Weißen zu töten, die weiße Rasse, also seine eigene. Ich sage hier ´programmiert´, denn er hatte ein Buch zu lesen bekommen, (Die Weißen kommen, Gerd von Paczensky), das ihn so schwer erschüttert hatte, dass sein Wille in die Richtung ging, diese mörderische weiße Rasse zu vernichten, faktisch die Selbstvernichtung, aus diesem Gefühl von Schuld heraus.
Dieser Selbstvernichtungsimpuls wurde schnell korrigiert, indem er dann ganz andere Bücher bekam, die seinen Willen wieder in ganz andere Richtung lenkten. Jetzt hatte er das ganze Bild bekommen und sein Wille geht nicht mehr in Richtung Selbstvernichtung, sondern in Selbsterhalt.

Das ist nur ein Beispiel, um zu verstehen, wíe Steuerung des Willens funktioniert. Es braucht Auslöser, es braucht Interesse und das Interesse kommt aus einem inneren Druck, etwa Bestimmtes zu erforschen. Wenn uns dann etwas ´zufliegt´, sei es ein direktes persönliches Erlebnis, oder ein Buch, ein Film, und wir gehen da rein, kann es leicht passieren, dass es uns fesselt, dass wir eine Affinität dazu haben, dass wir davon emotional stark berührt sind und sich daraus unser Wille formt und wir unbewusst etwas manifestieren, was wir eigentlich gar nicht wollen.

Hier tut sich ein großes Thema auf und ich kommentierte Anut Pi´s Aussage wie folgt:

Die Brüche in Ihrer Ausbildung, lieber Anut Pi, sind nachvollziehbar. Sie erinnern mich an mein eigenes ´Hineingeworfen-sein´ in etwas, was nicht verstehbar ist und wo dann solche Bücher Wegweiser sind für Emotionen und damit für scheinbar  freies Handeln, aus eigener Entscheidung heraus. Würden wir unsere Herkunft kennen, würden wir uns entsprechend bewegen, wir würden faktisch um uns selbst kreisen. Wir kriegen aber starke Bilder vorgesetzt, wie z. B. meine Rasse gehandelt hat und wie sie behandelt wurde/wird und damit arbeiten wir das ab, durch diese Emotionen in der Selbstbetrachtung wird eigener Willen wirksam. Und wir erfahren Reue, Weisheit, Zorn, Widerstand, Hoffnungslosigkeit usw, – was wir ´daheime´ nie erfahren hätten. Auf diese Art wird wohl jeder Mensch an seine Grenzen gepeitscht. Man kann schon sagen, um zu erfahren, was alles in mir steckt an Positiven und Negativen. Wenn wir unsere Bodensätze (Schuld der Weißen) nicht anschauen, wirken sie trotzdem, wir spüren einen Hang zur Selbstvernichtung.  Der aber wieder gebrochen wird, wenn wir alles anschauen, was mit uns gemacht wurde und wird. Und das ist gut so.

Das Thema ist deshalb interessant, weil es uns alle betrifft. Weil wir unserer Schöpferkraft nicht  bewusst sind, manifestieren wir oft das Verkehrte, weil wir ganz gezielt mit Infos gefüttert werden, die uns in eine scheinbar falsche Richtung lenken, die uns aufregen, in Rage versetzen und manipulieren, obwohl wir gar nicht selber beteiligt sind. Wir werden sozusagen in unserem geistigen Gefüge direkt angegriffen und reagieren entsprechend fremdkontrolliert. Oder kommt diese Kontrolle doch aus unserem eigenen Inneren heraus?
Was bringt uns dazu, uns überhaupt mit bestimmten Themen zu befassen, warum fasziniert uns etwas? Was ist da in uns, was uns sagt, ja befielt: SCHAU DIR DAS AN. Obwohl es grausam ist, fern meiner Realität ist und ich keinen Bezug dazu habe. Welche Wesenheiten oder Intelligenzen üben inneren Druck aus, um mich mit etwas näher zu befassen?

Zweiter Gedanke: die Kräfte in uns.

Vor ein paar Jahren schaute ich mit öfters Videos von Gor Rassadin an. Nur eins ist mir inhaltlich haften geblieben und auch nur sehr unvollständig. Gor erklärte anhand unserer 21 Chakren die in uns existierenden Wesenheiten, unsere inneren Grundbausteine. Quasi die inneren Zuarbeiter meiner kleinen Wesenheit (oder Firma) mit Namen  ICH. Dieses energetische Gefüge bedarf einer ausgeglichenen Gewichtung, und alle Chakren sind unverzichtbar für die Konstruktion Mensch bzw. für die Entwicklung eines Wesens, dass alle Möglichkeiten haben soll und die er entsprechend auch alle selber ausbilden muss. Schließlich soll er Herrscher werden in seinem eigenen Haus und seine Mitarbeiter dürfen ihm nicht auf der Nase herumtanzen.


Der Gor erläuterte Art und Funktion der einzelnen Chakren, die Zusammenhänge und Verbindungen untereinander, von den untersten außerhalb unseres Körpers bis zu den obersten, auch außerhalb unseres Körper und er hatte den Chakren zum besseren Verständnis allen Namen gegeben, in denen sich ihre Funktion, ihr Charakter, ihre Aufgabe  ausdrückt. Da gab es dann die Erdmutter, den Lehrer, den Magier usw. Ganz oben in den Chakren thront der weiße Drachen und ganz unten haust der schwarze Drachen.
All diese Kräfte sind energetisch in jedem vorhanden, in negativer wie positiver Polung, obwohl wir sie nicht wahrnehmen, aber sie steuern uns. Sie machen sich bemerkbar, ohne dass wir von diesem inneren Gefüge wissen.
Diese Bilder im Kopf  helfen aber die Welt zu verstehen: Dieses energetische Gefüge in uns bedeutet  ALLE MÖGLICHKEITEN.
Auch die dunkelsten, unangenehmsten – Energien und Intelligenzen sind in uns latent vorhanden.
So nötig und unentbehrlich auch alle diese Energien in uns sind, wir verschließen gerne die Augen davor, dass wir auch ´böse´ angelegt sind und dass wir wahrscheinlich Vergangenheiten haben, die uns heute schockieren und entsetzen würden. Uns sind gewöhnlich die Augen verschlossen vor dem was wir mal waren. Ich könnte mir vorstellen, dass wir alle schon Inkarnationen hatten, in denen diese Grundkräfte ihre speziellen großen Auftritte hatten, in denen wir diese Grundenergien ausgelebt haben.

Wenn wir uns also mit unserer scheinbaren Harmlosigkeit in diesem Leben jetzt in den positiven bzw. konstruktiven Bereich eingenordet haben, so ist das noch keine Garantie, dass unser Handeln auch konstruktiv wirkt bzw. dass wir im Gleichgewicht unserer Kräfte sind.

Im Gegenteil kommen oft destruktive Energien hoch und erfüllen uns mit düsterer Stimmung und Bedrückung. Dann ist etwas nicht in Ordnung und dann müssen wir Ursachenforschung betreiben bei solchen ´Unstimmigkeiten´. Wir werden schnell dahinter steigen, wen wir eventuell beleidigt haben oder was uns beleidigt hat.
Wenn die Ursache erkannt ist, verschwindet auch die Düsternis, wir können es einordnen und damit ´abhaken´. Unser dunkles ´böses´ Wesen gedanklich zu verdrängen oder hell anzupinseln, ist darum keine Lösung, weil diese dunklen Aspekte unentbehrlich sind. Und es ist nützlich zu wissen, ich habe nicht nur die positiven, sondern auch die allumfassenden negativen Möglichkeiten !!!
Ich muss sie aber beherrschen, sie dürfen mich nicht beherrschen.

Die nicht angenehmen Potenziale sind zwar tief vergraben in mir, aber das ist meine Waffenkammer und Schatzkammer, mein selbsterworbenes Rüstzeug, auf das ich zurückgreifen kann. Es sind fundierte Erfahrungen aus gelebtem Leben. Wer hat schon einen schwarzen Drachen in seinem Seelengefüge?
Nun – wir haben alle einen.
Ein entwickelter, ausgeglichener Mensch hat seinen Drachen und die anderen inneren Wirkungs-Figuren aber unter Kontrolle. Und es hat auch jeder zur Beruhigung seinen weißen Drachen.
Unsere Selbsterkenntnis ist also vor allen eine Selbsterforschung, was da wohl alles noch in uns steckt? Was wir bereits ausgelebt haben und was wir noch ausleben müssen. Wo da überall noch Bodensatz ist, den wir anschauen müssen. Das kommt alles hoch.

Da wir in unserem Dasein auch das Erbe unserer Volkes, unserer Ahnen im Erbgut mittragen, so braucht es dann nur einen Anlass, um zur Selbstvernichtung getriggert zu werden. Wir springen auf eine Sache emotional an und gehen in die falsche Richtung. Bis dann wieder die konstruktive Seite regulierend eingreift und die Gegeninformationen einbringt, damit sich unser Handeln wieder umkehrt und ausgleicht.
Wir haben also eine wirklich vollkommene geistig-energetische Grundkonstruktion. Wenn da nicht die Wesen wären, die uns angreifen ….

Dritter Gedanke: Die Rolle der Juden.

Das ist ein sehr heiklen Thema im Komplex Herr im eigenen Haus: Die Rolle der Juden.
In dieses Wespennest sticht keiner gerne rein. Die Juden, der jüdische Geist spielt aber offenbar eine größere Rolle in unserer geistigen Konstruktion, in unserm inneren Gefüge, als wir wahrhaben möchten. Und es fühlt sich sehr schwer, sehr schlecht und gefährlich an. Ja es scheint in seiner tiefergehenden Bedeutungsfindung mit einem Tabu belegt: Rühr da nicht dran.

Ich erhielt einen Link (Video und gedruckten Text). Es handelte sich um das Rosnthal-Interview und um den Zugang zum Text, der aber möglicherweise nur in englischer Sprache geöffnet wird.

https://ia803200.us.archive.org/23/items/die-verborge..

ddbnews.wordpress.com

Ich schaute in das Video rein und war fasziniert. Was für ein Interview!
Zwei Stunden am Stück – ein Jude packt aus und wie! Als wäre er nicht mehr bei Sinnen, breitet er die Scheußlichkeiten seiner Rasse in der Öffentlichkeit aus. Nicht ohne mitten im Interview mal kurz nach dem Geld zu fragen, dass er dafür bekommt. Dass das mit seiner Bezahlung nicht etwa vergessen wird.  Das ist schon irreal.

Das Video trägt den Titel Verborgene Tyrannei. Es ist ein Interview des  amerikanischen Juden Harold Rosenthal  (1947-1976), in dem Rosenthal mit großer Offenheit über die Juden spricht Wer jemals an der Authentizität der Protokolle der Weisen von Zion zweifelte, dem bestätigt sich hier deren Realitätsgehalt.
Der Einsprecher des Videos, chembuster 33, hat hierbei eine besondere Darstellungsform gewählt, in dem er den Rosenthal mit stark veränderter Stimme spricht. So kommt das Dämonische in Rosenthals Aussagen voll zum Ausdruck.
Rosenthal  besteht auf der Definition ´Rasse´ und sagt, die Juden wären eine Rasse und die Religion ist nur der Deckmantel. Deswegen kann nicht jeder Jude sein und ich wusste bereits, dass echte Juden eine jüdische Mutter haben MÜSSEN. Nur aus einer jüdischen Mutter kann ein echter Jude geboren werden. Bekannt ist auch, dass sie selber strikt die Reinheit ihrer Rasse bewahren, aber den Rest der Welt in Mischrassen umformen. Und sehr auffällig ist, dass Rosenthal stets die höchste Führungsrolle der Juden kundtut.
Sie möchten sich das Video bitte selber anhören, es ist ein Augenöffner für unsere Selbsterkenntnis.

Mein persönliche Betrachtung 

Dieses heikle Thema möchte ich einmal von einer etwas anderen, einer  neutralen Seite beleuchten, um die Schärfe herauszunehmen.
In meinen Begegnungen mit spirituellen Lehrern wurde ich konfrontiert mit dem Thema der Juden und ich erkannte sie als einen Grundbaustein dieser polaren Schöpfung. Wobei es hier vor allem um den weiblichen Aspekt ging, dazu habe ich hier auf dem Blog schon einiges veröffentlicht.

Ich hörte mir also das Video an. Da hatte ich also nun zwei Stimmen, zwei Gegner in meinen Ohren, in meinem Kopf,  die da herum fuhrwerkten in meinem Verstand oder in meinem Verständnis der Welt.

Manchmal vermeinte ich dann die Worte in doppelter Bedeutung zu hören, als zögen der dunkle Herr mit dem hellen an einem Strang. Wird wohl auch so sein.

Die Verlautbarungen des Juden waren knallhart und durchaus anklagend. Der Interviewer stand für ´mich´ und Rosenthal klagte unsere menschliche Dummheit an. Er breitete offen aus, dass Juden ganz selbstverständlich  parasitär leben, weil das ihre Art ist, dass ihre Betrügereien an Menschen dazugehören, dass ideelle Werte, die wir haben, ihnen nichts bedeuten, dass sie aber das Geld außerordentlich hoch schätzen usw.
Aha, ein Geldwesen also, hier spricht ein Geldgeschöpf, ein eiskalter Kosten-Nutzen-Rechner, der wahrscheinlich gar nicht über die mitfühlenden Bereiche in seiner inneren Konstruktion verfügt, wie wir  natürlichen beseelten Menschen sie haben.
Da stand ganz deutlich das Symbolbild der VERSUCHUNG vor mir, wie Jesus vom Teufel angesprochen wird, wo er an gelockt wird, die Welt zu besitzen, aber er sagt nein. Das ist immer wieder dieselbe unendliche Geschichte.

Rosenthal brachte deutlich rüber, die Juden sitzen auf sehr hohem Ross! Es ist und bleibt ihr Anspruch, die Führung der Welt innezuhaben. Das zeigt uns ja unsere Weltpolitik deutlich. Ihr Geist hat alle Entwicklung auf Terra durchwuchert. Hier wurde also eine Stimme (IMMER AUCH IN MIR)  deutlich, die unsere heimliche Führungsmacht offenlegte und bloßstellte.
Ja, wir haben den Juden auch in uns. Durch das Video sind die Argumente der Juden in mir direkt und ungeschönt ausgesprochen worden.

Wie das Göttliche in uns fußt, so fußt auch das Gegengöttliche. In uns Deutschen und Russen jedenfalls. Deswegen hat uns Anut Pi schon mehrmals gesagt, dass die Juden nichts anderes sind als nur Deutsche und Russen, aber mit einer speziellen Religion. Der Jude ist also offensichtlich an die Terraner gekoppelt, andere Ethnien können zwar den jüdischen Glauben annehmen, sind aber keine Juden und werden von den Juden auch nicht anerkannt.

Rosenthal bezieht seine Herrschaftsansprüche aber nicht auf seine Religion, sondern auf seine Rasse, sozusagen eine Unterrasse der weißen Schöpferrasse.
Er bekennt sich dazu, dass echte Juden andersgeartete Wesen sind. Deshalb kann man schließen auf ein spezielles Ferment, das Ferment der Versuchung, der Zerstörung und auch der Selbstvernichtung: Ein Drehmoment gleichstarker positiver und negativer Kräfte.

Eine Rasse, die mit Sicherheit extra erschaffen WURDE – aus einer Notwendigkeit heraus –  mit einem bestimmten Ziel in dieser komplizierten Schöpfung.

Es brauchte eine Negativrasse, den Gegenpol, dem Raum gegeben werden musste, um diese Schöpfung auf den Weg zu bringen, es bedurfte eines Schöpfungsaspektes, der negativ wirken musste, negatives Verhalten beinhalten musste, um zu provozieren, aufzurütteln, uns Unheiliges vorzuführen, der latent in uns vorhandenen Niedertracht ihren Auftritt zu verschaffen – und uns damit einen Spiegel vorzuhalten. Eine Möglichkeit, die wir AUCH IN UNS HABEN und die Macht in uns gewinnt, wenn wir sie nicht erkennen. Wenn wir das so sehen, erkennen wir – darüber – die Einheit in der Polarität, diese erforderliche Scheintrennung wie beim  Yin und Jang mit dem Opfersymbol.

In der ´Geschichte´  finden wir die sinngemäße Aussage: „Als das All-Eine mit den Urgeistern den neuen Schöpfungsplan besprach, sah das All-Eine, wie einer von ihnen mit viel Groll im Herzen heimlich aus dem Raum verschwand.“

Da ist schon ein Keim gelegt: wo eine Schöpfung entsteht, muss parallel ein Gegenpol entstehen, ein Nein zum Plan, eine  Gegenschöpfung. Und diese muss energetisch ebenbürtig sein. Es ist ein Gleichgewicht erforderlich.
Wenn wir jetzt für die Schöpfung das Prinzip LIEBE, das JA setzen, steht für die Gegenschöpfung die NICHTLIEBE, das NEIN. Nichtliebe steht zunächst für Nicht-natürliches, weil Avalon als Schöpfer biologischer natürlicher Rahmenbedingungen zweifellos immer im Ja zum Leben steht, einschließlich erforderlicher Korrekturen.
Musste darum nicht notgedrungen auf der lebensverneinenden Seite nicht auch ein  gleichstarkes Äquivalent auftauchen, etwas Künstliches, etwas Greifbares, was die LIEBE als mächtigste Triebkraft ersetzt?  Da fällt mir bloß das Geld ein.
Denn alle natürlichen Emotionen und Gefühle gegen das Leben wären nur ein ´Nein im Ja´, sehr schwach, weil sie  trotzdem in der natürlichen LIEBE wären – in einer seelischen Empfindung. Es gäbe kein Darüber-hinaus und damit keine Polarität.

Wir wissen inzwischen aus Erfahrung, dass das Geld dieses Äquivalent ist.  Und dieses Geld braucht Verwalter, Träger der Idee. Diese Träger der Idee müssen etwas anders funktionieren als die  natürlichen Geschöpfe, die Träger der LIEBE sind. Sie müssen gegenteilig gepolt sein. In ihnen müssen die natürlichen Lebensimpulse verdreht sein, damit sie diese Aufgabe wahrnehmen können. Das SANTA wird verdreht in SATAN.

Das Judentum muss damit als ein aktiver Teil dieses Schöpfungsplanes angesehen werden und das Geld auch. Damit ist schlüssig, dass Wesen erschaffen werden mussten, die fähig waren, den lebensverneinenden Teil dieses Schöpfungsplanes zu übernehmen.
Wie gegenläufig also die Juden auch erschaffen wurden, wir kommen nicht umhin, sie als Teil dieser Schöpfung zu betrachten und – zu achten. Und zu ehren, denn sie haben den schwersten Part in dieser ganzen Schöpfung übernommen, nämlich das Satanische zu verkörpern und auszuleben. Was beinhaltet, von allen bewussten Wesen verachtet, gefürchtet und gehasst zu werden.

Nein, das ist kein leichter Job.

Entsprechend ist unser Verhalten Juden gegenüber. Wir werden mit ihnen nicht warm, wir haben eine Scheu vor ihnen und manchmal eine Abscheu. Wir halten Abstand, blenden sie und ihren Einfluss gerne aus und wissen doch genau, dass sie diese Welt steuern.
Wir sind in einer Art Paralyse vor ihnen und suchen doch den Konsens, indem wir ihr Spiel mitspielen, ihre Verdrehungen akzeptieren wir, ihr Geld lieben wir, ihren Lügen glauben wir. Wir arbeiten denen zu und hinterfragen nichts.

Rosenthal lässt keine Zweifel aufkommen an den negativen Eigenschaften seiner Rasse. Er bestätigt freimütig, was schon immer den Juden unterstellt wurde. Er bestätigt alles mit einem Selbstverständnis, das einen platt macht.

Wenn ich es aber im Lichte dieser Schöpfungskonstruktion betrachte, handelt er logisch und schlüssig in Sinne seiner ureigenen Funktion, nämlich als Äquivalent zur LIEBE, als destruktive Kraft, als das Nein zum Leben und als Herr des Geldes und Herr der Gegenschöpfung.

Wir befinden uns immer noch in der Gegenschöpfung. Wir sind noch in sie eingebunden, wir gehorchen ihr noch. Der Druck scheint noch nicht groß genug, um aufzuwachen und alles zu durchschauen. Wir bedienen immer noch diese Gegenschöpfung, weil wir sie nicht boykottieren, sondern ihr weiter glauben, ihrer Politik, ihren Medien, ihrer Subkultur, ihren Angriffen. Weil wir das alles noch mitmachen.

Rosenthal gab sein Interview in den siebziger Jahren. Bald darauf starb er durch einen gezielten Schuss. Er hatte zu freizügig ausgepackt.

Ich kannte das Interview bis jetzt nicht, aber jetzt ist wohl seine Zeit gekommen.

Damit wir uns ohne Furcht und ohne Schaum vorm Mund mit der Rolle der Juden befassen können.
Aus einer anderen Perspektive, aus der Perspektive unseres Bewusstseins-Aufstiegs heraus können wir jetzt die Rolle der Juden auch aus höherer Sicht beurteilen. Und da können wir ihnen ihren wahren Wert nicht absprechen.

Ich gehe noch einen Schritt weiter.
Da dieser Schöpfungsplan in höchsten Urschöpferbereichen entstand, muss auch die Gegenschöpfung wegen des Gleichgewichts in diesen höchsten Bereichen skizziert und initiiert worden sein. Und weil wir Terraner sind und damit zum höchsten Schöpfer-Haus gehören, sind wir gleichfalls Träger beider Energien und damit ´Selbst-Beteiligte´. Alle Anlagen sind auch in uns. 

Darum ist es sehr wahrscheinlich, dass die alten Seelen unter uns bereits Inkarnationen auf der Gegenseite, also im Judentum absolviert haben.


Ich kenne jemand, einen echten Deutschen, einen Arier, einen Germanen –  und keine Spur von dem, was wir uns unter einen Juden vorstellen würden  … und der war – man glaubt es kaum, als KARL MARX inkarniert gewesen. Er war damals der Jude gewesen, der hier den Kommunismus installierte mit fürchterlichen Folgen. Wir werden immer wieder feststellen, dass es Juden sind, die durch ihr absolutes moralisches Anders-Sein das Ferment des Kampfes und der Veränderung hereinbringen, es darf zu keinem Stillstand kommen, die destruktiven Kräfte treiben damit die positive Entwicklung entscheidend voran.

Wenn man dann solche  Sachen erfährt, da fällt man doch vom Glauben ab?
Es zeigt aber nur, dass wir die in uns angelegten Potentiale komplett durchleben, abarbeiten  müssen, um sie zu BESITZEN.

Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.

Was zugleich bedeuten kann, dass du immer wieder ins ´Labor Erde´gehen wirst, um deine Potentiale, die in dir angelegten göttlichen Kräfte, zu durchleben und zu aktivieren.. :

Wir können darum die Juden jetzt mit ganz anderen Augen anschauen, mit einem Verständnis von Achtung und Ehrerbietung. Sie haben sich nicht gescheut, diesen hässlichen Part der Juden, der Herren der Gegenschöpfung auszuleben, wohl wissend dass sie nur ein Hilfskonstrukt sind.


Jetzt, wo uns dieser Jude Rosenthal das niederträchtiges Wesen der Juden offengelegt hat, wo wir das erkannt haben, da können wir diesen jüdischen Geld-Geist verbannen, vor dem wir in unserer Dummheit und Naivität heimlich erzitterten, so dass wir das Wort Jude kaum noch in den Mund nahmen. Weil es mit dem Nimbus belegt war, da sofort angegriffen und verfolgt zu werden bei jeder Äußerung, was deren Agenda und Schuldkult betraf.
Wegen dieses Verhaltens hat uns Rosenthal übrigens scharf angeklagt, wegen unserer devoten Haltung den Obrigkeiten gegenüber. Mit der Aussage: selber Schuld, ihr verdient nichts Besseres, wenn ihr euch das bieten lasst, wenn ihr uns Parasiten Raum gebt. Und da hat er Recht. Denn er sagt auch: Wir haben uns nicht selbst als Parasiten erschaffen, wir wurden so erschaffen.

Also gibt uns alles, was so absurd und böse erscheint, immer wieder den Anstoß, in unsere eigene Konstruktion zu schauen und dort einiges stillzulegen und einzunorden. Unser Charakter, unser Wesen ist für uns ausschlaggebend, nicht ein Herr Rosenthal. Er bestätigt, nur was schon alle geahnt und gewusst haben, nämlich, dass nichts Gutes aus dieser scheinreligiösen Ecke kommt. Ganz klar: weil es aus der Gegenschöpfung kommt. Darum steht hier wirklich Schöpfung kontra Gegenschöpfung.

Und trotzdem, das ist so in Ordnung.

Die Gegenschöpfung hat in sich kein Leben, sie hat keine Quelle, das macht sie so gefährlich. Sie schlagen um sich, sie wollen ihren Wirt – die Terraner, die Gotteskinder – nicht verlieren. Und jeder muss sich entscheiden, ob er denen weiter gehorcht oder nicht. Ich lasse mich jedenfalls von denen nicht einschüchtern. Deren Macht ist nicht unendlich.

Bleiben wir bei der avalonischen Methode, Fehlentwicklungen zu korrigieren in unserem eigenen Lebenssystem. Jetzt wissen wir also Bescheid, wie die Juden ticken. Zunächst ist man  empört. Das ist aber dann nicht Judenhass, sondern verblüffender Anschaungsunterricht dessen, was auch in jedem von uns steckt, was wir aber nicht ausleben müssen. Was ausgelagert wurde in eine hochintelligente, aber empathielose Spezialrasse, welche die Gegenschöpfung errichtet.


Trotzdem gehört alles auf noch höherer Ebene wieder in das All-Eine ohne jede Wertung.

Wenigstens werden wir dann unseren gegenschöpferischen Geist nicht mehr in uns selber füttern. Das heißt, diese Wahrheit, die uns Rosenthal da kundgibt, ist ein Befreiungsschlag. nach mehreren Seiten. Das Wesen der Juden offenzulegen, ihre Bedeutung in der Schöpfung zu erkennen und die jüdischen Elemente in uns selbst zu identifizieren.

Die Luft ist raus aus dem aufgeblasenen Judentum, das sich als Herrscher der Schöpfung aufspielt, aber doch nur Herrscher der Gegenschöpfung ist. Und unser inneres geistiges und energetisches Gefüge zu verstehen, bedeutet Herr zu werden im eigenen Haus.

Zum Schluss wiederhole ich die Empfehlung des Videosprechers chembuster 33:

Glaube nichts! Prüfe es! Entscheide selbst.

3 Gedanken zu “Herr im eigenen Haus

  1. Liebe Gisela, vielen Dank für diesen beachtenswerten Beitrag, der mir viel gegeben hat. Mit dieser Sichtweise kann ich unsere derzeitige Situation, wie sie sich bis heute entwickelt hat, aus einem gesünderen Blickwinkel betrachten. Auch wenn ich schon ähnliche Gedanken hatte, habe ich diesen Text gerade -wie ein Schwamm das Wasser- benötigt. Viele Grüße Gudrun Ebel

    PS. Lese Ihre Ausführungen immer gerne.

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  2. Liebe Gisela, das Video von Chembuster33, von dem Du sprichst, kann ich nicht finden. Könntest Du den Link dazu hier einstellen ?
    Herzlichsten Dank für das was Du uns mitteilst!
    Iris

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