Gedanken über Geld

Was ist Geld? Anut Pi  sprach in seinen gestrigen Videos das Geld an, das bis in die 13. Dimension  also die Zentralsonne  vorgedrungen sein soll. Zu 13 D kann ich nichts sagen, denn ich fühle mich bestenfalls heimisch – so vielleicht in 5D.  Weil sich im Grund äußerlich nichts verändert hat. Das einzige Indiz, dass ich mich verändert habe, besteht darin, dass ich aus meinen alten Denkmustern rausgewachsen bin und damit recht alleine dastehe, weil sich die Kommunikation verändert hat und zu manch alten Themen kein Draht mehr freigeschaltet ist.

Das Geld spielte bisher und auch in 5D eine herausragende Rolle. weil sich alles drum herum bewegt, sogar die Liebe. Das hat funktioniert.  Propagiertes Leitbild: Nur mit Geld, mit sehr viel Geld kannst du glücklich sein bzw. das Bild nach außen auch glaubhaft darstellen.

Kurze Textauszüge aus Anut Pi´s hier angeführtem Video:

https://vk.com/id557704661?z=video557704661_456239258%2F0b3c4a14737dbe0de6%2Fpl_wall_557704661

Ab Min 30:00 „Wie kamen die Hochdimensionalen 13 D-Wesen an ihr Geld? …Wie ist Geld überhaupt dahin gekommen? … Das Geld annektiert Rassen und setzt sich auf alle Lebensprozesse – von unten bis oben komplett.  … Die gesamte Leistung eines Volkes wird vom Geld komplett übernommen. Damit sind auch alle Gedächtnisinhalte derer, die vom Geld infiziert sind, sind dann eben Geldquantum.(?) …
Wie tief muss denn jetzt die Infiltration und die Übernahme durch das Geld sein bei den Wesenheiten, die da übernommen und vom Geld angegriffen werden? Wir sind gerade dabei das herauszufinden. ….
Da können  Sie sich jetzt gut einen mit machen ….“

Na klar doch, lieber Deutscher Kaiser, ich tue was ich kann.

Es sind allerdings nur meine sehr unvollständigen Erkenntnisse. Ich greife dabei  in meiner momentanen Ratlosigkeit auf die ´Geschichte´ zurück, die vom All-Einen vor Jahren hier reingegeben wurde und die ich im Juli 2020 in zwei Teilen hier veröffentlicht habe. Link v. Juli 2020


https://myrielsflammenschwert.com/2020/07/25/die-geschichte-teil-2/#more-4992

Auszüge: Der Lord betrat gefestigtes Terrain. Auch er selbst hatte die neue Ordnung schon im Kopf und konnte ganz anders vorgehen. Es war nicht mehr Ablehnung, die ihn empfing, sondern gespannte Aufmerksamkeit.

…… und dem Lord wurde etwas schwindelig, wie er von einer Energie erfaßt wurde, die ihn aufstrahlen ließ. Und doch war das kein Unfall, denn es brauchte die Energie zu dem Zeitpunkt, als genügend ‚Masse‘ da war, die den Übergang in die Freiheit vollziehen wollte. Gleichzeitig mußte nämlich sehr viel geregelt werden, und das ging nicht ohne den Schub aus der Ur-Kraft. Diese wiederum wurde aktiviert von dem gemeinsamen Willen der freien Wesen, denn ein Zwang bestand nirgends.

Eine reale Trennung wurde nun vollzogen, die noch jeder verstand und bewußt erlebte. Wer bereit war, das Abenteuer Freiheit zu wagen, wußte, daß er in Kürze die Erinnerung an diesen jetzigen, normalen Zustand verlieren würde, weil er sich dazu würde teilen müssen in Zwei. Ein Teil blieb original erhalten, und es würde seine Kraft weiterhin direkt aus der Ur-Kraft beziehen, sozusagen als Rettungsleine für die Rückkehr am Ende der Reise. Das andere Teil würde den Auszug vollziehen ins Vergessen und in die völlige Freiheit. Diese Reise würde also auf zwei Ebenen erlebt werden: Das „Erste Bewußtsein – ICH“ der Harmonie und Einheit würde zusehen und alles in sich sammeln, was auf der zweiten Ebene – „Du“ – des Vergessens geschehen würde.

Während eine große Ruhe in alle einkehrte und jeder diese Bilder in sich betrachten konnte, um eine Entscheidung zu finden, und während gleichzeitig alle Wesen auf allen Welten dieselben Worte hören konnten und auch die Bilder sahen, verschwand einer unbemerkt. Der Lord verließ die Versammlung, es drängte ihn woanders hin, und er überließ sich diesem Drängen. Er war wie außer sich selbst und doch er selbst, in einer Größe, die unvorstellbar mehr war als alles, was er je sehen konnte. Er verließ die Räume und Welten, die er kannte. Er fand sich wieder in der Unendlichkeit. Vor ihm flammte die Doppelsonne, in fast demselben Glanz Metatron, und um ihn leuchteten die Engel. In der Sonne das Bild einer Gestalt – er selbst!

Um ihn versammelten sich plötzlich sieben Wesen, und aus der Sonne trat das All-Eine auf ihn zu. Es dämpfte sein Licht und stand vor ihm. Nichts wurde gedacht oder gesprochen. Der Lord wußte nun, wer er war und woher er kam. Er wußte, das da – bin ich! Für einen Moment wurde er ganz zu dem, er wurde alles und wußte alles. Er hörte das Rauschen der UR-Kraft. Und alles das schrumpfte dann in einem Augenblick zusammen auf die Größe eines Salzkörnchens. Dieses behielt er nun bei sich, vergaß es aber, weil es so klein war. Er gab sein „Ja“ als freies Wesen zu allem, was er kommen sah und was kommen könnte.

Du hast den Plan, du bist der Schöpfer.“ Das waren die einzigen Worte des All-Einen an sein Ich zum Abschied.

Es erklang der erste Ton einer Weltensymphonie, in der jedes Wesen sein eigenes Instrument werden sollte, seine eigene Stimme bekam und verantwortlich wurde für das, was es von sich gab. Der Schöpfer war wieder der Lord, er befand sich in der Versammlung, die immer noch still lauschte. In ihm klang noch das letzte Echo aus der Unendlichkeit, das Ja des Schöpfers, das zum ersten Ton wurde in Seiner neuen Schöpfung, zum Kammerton, nach dem jede andere Stimme sich orientieren konnte. Er bestimmte die Tonart, er hatte das ganze Drama überschaut. Und dann verklang das Echo, bis auf einen sehr leisen Ton, den aber alle hören konnten. Immer, wenn jemand sein Ja wiederfand, irgendwo und irgendwann im Schöpfungsdrama, drang der Ton zu ihm und sang ihm zu: „ICH BIN DA“.

Ich werde hier ebenfalls den Begriff Lord benutzen, weil er für die jetzigen Weltenherrscher zu stehen scheint. Denn der Lord ging aus mit einem guten Plan, und was jetzt hier gerade durchdreht, dass sind die miserablen Ergebnisse. Wir können an diesen Ergebnisse ablesen, dass Geld eben kein Ersatz für LIEBE ist.

Das neue Sein erkunden, eine unbekannte Welt erobern, eine neue Schöpfung beginnen …. eine Welt ohne Friede, Freude, Sicherheit und vor allem … OHNE MAMAS UNVERZICHTBARE EIERKUCHEN!!!

In diesem o.a. Bericht ist die Schöpfung erklärt mit dem daraus entstehenden Plan einer Gegenschöpfung.

Ein göttliches Urwesen verschwand (fast) unbemerkt. Das heißt es entzog sich der Kontrolle des All-Einen, was bedeutet: er entzog sich vor allem der LIEBE, der mächtigsten Energie des Alleinen. Er entzog sich der eigenen Sicherheit. Es war ganz auf sich allein gestellt.

Wenn aber die LIEBE, die Bejahung,  also die Urenergie des Lebens, die  immer gewesen war, für denjenigen nicht mehr greifbar ist, weil er ins ´Nichtleben´ geht, so musste bereits mit diesem Heraustritt des Lords aus der LIEBE ein neues Element erschaffen werden, und zwar zwingend notwendig ein Ersatzelement aus der Nichtliebe heraus, dass das entstehende Vakuum füllt. Ein Kauf- und Tauschmittel: GELD. Das für die davon Infizierten inzwischen leider zum absolutem´Lebensmittel´ wurde, weil sie den Plan dahinter wahrscheinlich aus den Augen verloren haben….

Das steht nicht so in der Geschichte, da steht gar nichts drin über Geld, aber ich finde es schlüssig, dass dieses Vakuum gefüllt werden musste, mit einer Sache, die das Nichtleben unterstützt.

Das heißt, das Geld wurde erschaffen, um ohne LIEBE überleben zu können. Und da der Lord in seiner Selbsterkenntnis des Ich-bin sich seiner Göttlichkeit durchaus bewusst geworden war, ist das Geld auch in diese höchste Dimension einzuordnen. Aber nicht im ´Vaterhaus´ konnte das Geld entstehen als Synonym für diese spezielle Art von Information/Energie. Dort wäre es unnütz gewesen. Aber abseitig der göttlichen Ordnung, wo keine direkte Befriedigung der Lebensbedürfnisse mehr möglich war durch das erfolgte Abschneiden von der Quellenenergie, dort musste es geschaffen werden. Da wurde ein Äquivalent zur LIEBE zwingend notwendig. Es ist die Waffe des Lords, der Gegenschöpfung.

Das sind meine Überlegungen, woher das Geld kommt. Und es wird nur solange gebraucht werden, wie sich nicht genug eigene Kraft für die Selbsterhaltung, die dem der Quelle entspricht, gebildet hat. Die Terraner als ´kleine Mitschöpfer´ sind damit die Lastenträger des Lords, des Weltherrschers. Und er beherrscht sie komplett durch das Geld.

Wenn sich die Terraner frei strampeln, hat der Lord ausgedient. Unter seinem Druck (dem Druck des Geldes)  haben sich inzwischen jedoch Wesen herangebildet, die durch LIEBE ihrerseits die neue Schöpfung  in Gang setzen können. Dann wäre wieder LIEBE der Grundsatz allen Handels und nicht mehr GELD.  Es könnte wenn alles vollendet ist, ausgedient haben, auf jeden Fall muss es unter Kontrolle gebracht werden von der Gegenseite.

Mit dem Geld wurde vor allem die natürliche göttliche weibliche Schöpferkraft angegriffen.

Die bedingungslose göttliche LIEBE, die sich in den  niederen Dimensionen fast nur noch durch Mutterliebe direkt ausdrückt (Brutpflege). Alle anderen ´Lieben´ sind dem Geld nachgeordnet worden oder käuflich gemacht.

Wer frei sein will, kommt nicht rundrum, das Geld in seine Schranken zu weisen. Natürlich ist es immer noch das bestimmende Zwangsinstrument. Aber jeder kann  immer mehr für sich entscheiden:  Tue ich etwas nur wegen des Geldes oder weil ich das auch selber will? Macht es mir Freude etwas umsonst (ganz ohne Geld) zu tun? Würde ich nur wegen des Geldes etwas tun, was mir zutiefst zuwider ist, wo ich weiß, dass es ganz falsch und verbrecherisch ist? 
Da kann sich jeder einschätzen, wie sehr er noch dem Lord, dem Geld, dem Weltengeist anhängt. Solange die Terraner in ihrem Sklavendasein, in das sie schon alleine durch ihre Körperlichkeit samt den damit einhergehenden Bedürfnissen gezwungen wurden. in der Denkfalle sitzen, dass Geld ihr Leben ausmacht, solange sind sie unfrei. Da haben sie noch nicht erkannt, dass Geld nur Information ist. Durch diese Informationen werden jedoch die mächtigsten Energien bewegt, die letztlich über Leben und Sterben der verkörperten Wesen entscheiden.

Nicht nur Geld, sondern auch LIEBE kann Energien bewegen.

Was ist Geld? Es kann Metall sein oder bedruckte Baumwolle oder intellektuelle Cyberspielchen aller Art. Mehr ist es nicht. Aber der Stellenwert, der dieser Ersatz-LIEBE in neuen Schöpfungsraum eingeräumt werden musste, ist phänomenal geworden.


Geld ist nicht aus Tauschgründen oder ähnlichem entstanden, sondern aus der Geisteshaltung (und der daraus entstandenen Not, dem Mangel seines Ur-Schöpfers, des so genannten Lords, wie er in der Geschichte durch den All-Einen benannt wird.  Der Lord brauchte notwendigerweise einen Ersatz  für die ihm nicht mehr zugängliche LIEBE als Quelle und Grundlage seines eigenen Seins und damit seiner Rolle in dem Plan.

Schwab, einer der höchsten Avalonier spricht mit Freund UND Feind

Ich möchte noch kurz etwas sagen zu Klaus Schwab. Auch ich hatte ihn gründlich missverstanden. Kein Wunder, denn sobald wir etwas hören von NWO, Besitzlosigkeit usw. – gehen wir hoch wie  Raketen. Das möge man mir und vielen nachsehen. Wir sind zu sehr dünnhäutigen und verstörten Wesen geworden und schlagen erst mal um uns, wenn uns Neues begegnet.
Herr Schwab ließ sich mit seinen Plänen auf den ersten Blick sehr leicht einordnen in die Schubladen des LORDS, in dessen Windschatten sich inzwischen viele gegengöttliche und lebensfeindliche Parasiten tummeln. und hier die totale Macht übernommen haben. Diese Wesen, die zu reinen Geldwesen geworden zu sein scheinen, die keine lebendigen Gefühle mehr zeigen, sind aus dem Mangel von Liebe hervorgegangen. Avalon verkörpert aber im weitesten Sinne als weibliche Energie die LIEBE. Sie ist nur durch Geld unterwandert und etwas beschädigt worden. Das Wesen Avalons ist aber wesentliche Schöpfung aus eigenen Energie heraus. Avalon ist kein armer Schlucker, wie es der Lord  eigentlich ist.

Man kann den Gedanken weiter spinnen: Der Lord war jung und brauchte das Geld. Er brauchte es zwingend,  sein Heraustreten aus der Gottheit (der väter/mütterlichen Vollversorgung)  fußte ja nur noch auf diesem künstlichen ´Liebes- oder Naturersatz´.

Durch diesen unnatürlichen Faktor GELD und den unheimlich starken Druck und Gegendruck, der damit erzeugt wurden konnte, begann sich aber erst die neuen Schöpfung zu manifestieren. Ohne massiven Druck entsteht nichts Neues, vor allem nichts Großartiges.

Also war das Erschaffen von Geld, wenn wir die ganze Not und das ganze Leid, das daraus entstand, mal ohne Schaum vorm Mund betrachten, sondern aus Sicht der Planer, eine dringende Erfordernis.  

Quasi musste für die LIEBE ein Austauschmittel, ein Ersatz gefunden werden, weil sonst nichts Neues hätte entstehen können. Und der Herr Schwab, weil er Avalonier(ín) ist, geht von anderen Voraussetzungen aus, Avalonier sind Selbst-Schaffende, sie sind keine Bettler und keine Parasiten, sie sind in der LIEBE.  
Die andersgearteten Wesen aber, mit denen Herr Schwab mit seinen Plänen schnell in einen Topf geworfen wird, das sind die Gestalten des Lords, des Herrschers über die Matrix. Solche wie Soros, Gates, Musk, die man eher mit Psychopathen oder Dämonen vergleichen könnte  als mit menschlich fühlenden Wesen. Sie sind zu Geldwesen geworden. Ein hoher Preis, den die falsche Liebe gefordert hat.

Ein Avalonier hat einen ganz anderen Blick auf die Zukunft als Soros und Co.. Beide reden von einer NWO, aber ihre Beweggründe sind andere. Während der eine unsere Zukunft im Blick hat nach avalonischer Art und Weise, haben Letztere unser Ende im Blick. Es wird sicher eine neue Weltordnung geben müssen, weil die alte am Ende ist. Das wird dann auch die Rolle des Geldes neu definiert werden müssen. Aber die zu reinen Geldwesen geworden sind, werden sicher nicht im Machtbereich der LIEBE ankommen können.

Zwei solche mächtige Herrscher haben an einem Hof nicht Platz.

Das sind meine unmaßgeblichen Überlegungen zum Thema Geld. Vielleicht brauchen wir eines Tages keins mehr…

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