Von Honsik zu Hauser

Brückenschlag von Kaspar Hauser zu Gerd Honsik

Ich fand  dieses folgende Gedicht im Zusammenhang mit Nachforschungen über den  österreichischen Literaten und Politiker Gerd Honsik. Ich war überrascht, hier wieder auf Kaspar Hauser zu treffen, mit dem ich mich viel Jahre intensiv beschäftige hatte. Darüber werde ich in den folgenden Tagen berichten, denn Kaspar Hauser steht für das Heilige Deutschland.

Ich konnte nicht ausfinddig machen, ob Gerd Honsik wirklich der Autor ist, aber mich interessierten vor allem Honsiks politischen Schriften. Ich würde auch fündig mit einem längeren Artikel von ihm. der folgenden Schrift:

Wer ist seit Ende des II. Weltkrieges verheimlichter zionistischer Jude in Deutschland, gibt sich aber als Deutscher aus? 

Diese Schrift von Honsik hat es in sich. Sie ist tatsächlich bizarr und endet in der Feststellung. Sind wir tatsächlich noch deutsch mit dem Ursprung Germanien oder sind wir längst eine von zionistischen Juden  unterwanderte Nation?  Hinunter bis in kleine Führungsrbenen? Das klingt doch ziemlich hahnebüchen und kaum zu glauben, dass wir dermaßen unterwandert wären.

Ein Wort Honsiks fiel mir sofort ins Auge und das war der Begriff SEELENMORD, den Konsik benutze in Zusammenmhang mit seinen offengelegten Forschungen.  
Bei solchen ´Zufällen´ werde ich hellhörig.

Seelenmord und Kaspar Hauser

Diese Themen waren mir doch nicht neu.

Die hatte ich doch schon mal sehr intensiv verknüpft. Und jetzt hatte sie mir wieder jemand dicht an dicht vor die Augen gelegt, als gehörten sie untrennbar zusammen. Und tatsächlich: Die Schriften von Gerd Konsik und die Geschichte von Kaspar Hauser gehören zusammen.  

So ließ ich erstmal Honsik sein und suchte in meinem Rechner nach den Kaspar Hauser. Themen. Ich wusste schon, dass er geistig eine sehr hohe Bedeutung hatte. Nicht nur für Deutschland, sondern für Europa.

Wie es dazu kam, will ich kurz erklären, sonst versteht das keiner.

Ich hatte vor ca. 6- 8 Jahren eine der sonderbarsten geistigen Begegnungen meines Lebens, und dabei  bin ich ihm begegnet,

dem Geist des Kaspar Hauser.

Ein Freund wies mich auf den Videokanal von Antje Sophia hin. Sie muss damals viele Zuschauer gehabt haben. Man findet sie noch im Netz. Sie nannte sich selbst hellsichtig und sprach oft so ein bisschen prophetisch. Das beeindruckte mich wenig, aber ihre Aussage, dass der Geist des Kaspar Hauser in ihr ´wohnte,  das beeindruckte mich außergewöhnlich sehr.

Kaspar Hauser – Kind der Sonnenstadt Karlsruhe

Als Sohn von Stephanie de Beauharnais, der Adoptivtochter Napoleons, und des Großherzogs Karl von Baden wurde Kaspar Hauser an einem Ort geboren, der an esoterisch-okkulter, hermetischer, freimaurerischer und religiöser Symbolik wohl weltweit einzigartig dasteht: „Die Sonnenstadt Karlsruhe“.

Die Geschichte des Kaspar kannte ich einigermaßen von Jugend an.

Allerdings wurde damals seine hohe Herkunft vom badischen Hofe noch bestritten. erst viel später verdichtete sich seine Herkunft.
Scharfgezündet wurde aber mein Interesse, als ich beim Erforschen unserer Dorfgeschichte auf einen Freiherrn von Haynau stieß, der genau um diese Zeit Chef der Geheimpolizei am Hofe des damaligen badischen Herrschers war, als Kaspar geboren wurde.

Also der musste alles wissen! Und er wusste zuviel. Dieser Haynau floh in dieser Zeit von Baden nach Sachsen, dazu hatte er sich hier drei große Güter gekauft, weil er mit der Machtübernahme des Großherzogs Karl von Baden nicht mehr sicher sein würde am Hofe

Von diesem Haynau fand ich ein längeres Dokument, was ich sein Vermächtnis nennen würde, ein längeres handschriftliches Dokument.

Hier das Familienwappen dre Haynaus.:

An die 30 Seiten, dichtbeschrieben, in denen er neben seiner familiären Situation vor allem die Situation am Hofe erklärt. Er spricht nicht Klartext, das wagt er sich nicht. Aber er deutet es an, dass dort am Hofe etwas außergewöhnlich Furchtbares und Verbrecherisches geschehen sein muss, über das niemand zu sprechen wagt und das ins Unvorstellbare geht.

Ich habe mir das damals alles durchgelesen und mir das Wesentliche gemerkt. Für mein Dorf hatte es keinen direkten Belang, es war halt nur die Lebensbeichte vom Haynau.
So habe ich mir damals leider nicht sehr viel abgeschrieben.  Als ich zu DDR-Zeiten in den Staats- und Landesarchiven herumstöberte, waren die Sitten noch streng: nur abschreiben war erlaubt. Fotos nur über das Archiv und gegen Bezahlung. Handys gab es noch nicht. Darum habe ich leider keinen direkten Quellennachweis vom Haynaudokument, es liegt glaube ich in Leipzig.


Aber dadurch hatte ich einen Bezug zu den damaligen Großherzogtum Baden bekommen und damit wieder zu Hauser, ohne es damals zu wissen. Und ich wollte diesen Bericht im Kern erhalten für die Chronik, weil er soviel Schicksal, Dramatik und Größe ausstrahlte.
Ich verfasste also einen Bericht über ihn: Das Bauernopfer.
Nach meiner Art: Haynaus Schicksal, komprimiert, in Versen, in der Ich-Form. Wie er es niedergeschrieben hatte. Nichts Besonderes oder Stilvolles, bloß was fürs Dorf. Jedes Dorf will seinen Helden oder Promi haben.
Ich wusste nicht, wie durch diese Haynau´sche Erfahrung mein Blick geschärft wurde für alles, was später auf mich zukam.
So sehr hatte mich dieses dramatische Vermächtnis beeindruckt, dass ich es dichterisch – atmosphärisch verarbeiten konnte. Als hätte ich damals schon geahnt: Hier geht es um was ganzu Großes.

Dabei hatte Haynau kein einziges Wort über Kaspar Hauser erwähnt, weil es den noch gar nicht gab. (Also, als er auf der Bildfläche erschien.). Er erwähnte auch kein Kind, das da verschwunden oder ´gestorben´ war.  Er hatte nur das unsagbare Verbrechen am badischen Hofe angedeutet, von dem er zwar als Geheimer Polizeiminister genau Bescheid gewusst haben musste, aber niemals offen darüber sprechen durfte. Und ihn bedrückte es sehr, dass er darüber schweigen musste bis ins Grab.

Deswegen ging mir die Sache so nahe, dass ich sie dichterisch verarbeitete, damit sie nicht ganz vergessen würde. Denn schließlich hatte dieser Freiherr von Haynau einige Jahre hier gelebt. So heftete ich diesen Beitrag an unsere Dorfchronik an, damit er überlebt.

Kaspar Hauser, melde dich …

Und wieder wurde ich geführt. Ein Freund empfahl  mir den Videokanal von Antje Sophia. Naja, wieder so ein Laberkanal. Aber dann war ich elektrisiert. Diese Frau behauptete, sie stände in geistiger Verbindung mit Kaspar Hauser! Ich versuchte darum, mich mit ihr in Verbindung zu setzen. Da wollte ich mehr wissen! 

Es antwortete unter ihrer Adresse ein ´Reiner Dung´ und einen anderen Zugang zu ihr fand ich nicht. Ich konnte machen was ich wollte, ich kam nicht an sie ran.
Wobei ich mich nur für diesen Kaspar-Hauser-Aspekt interessierte.

Reiner Dung blieb seltsam reserviert und ich hatte das Gefühl, mich mit einer KI zu unterhalten. Seine Aussagen waren intelligent und er schien alles zu wissen. Aber kein Spur von Emotion oder Gefühl, seltsam technisch das alles. Wenn ich fragte nach seinem Umfeld oder Familie, da kam nichts außer blabla. „Meine Frau sitzt gerade vorm  Fernseher“. Oder solche sinnlosen Antworten.
Aber ich merkte, der hatte kein Umfeld, falls es ihn überhaupt geben sollte. Ein Wesen nichtmenschlich, welches sich mit Fakes oder KI ins Netz einbringt. Ich kam nicht dahinter und verstand nicht viel davon.
Doch wie konnte es sein, dass er so eng mit Antje-Sophie war, dass er ihren Kanal benutzte und gleichzeitig abstritt sie zu kennen und ihr auch nicht mitteilen könne, sich selber mit mir in Verbindung zu setzen?  Die schickt hier diesen Reiner vor, aber mit ihr wollte ich reden.l
Eben wegen Kaspar Hauser, das war das einzige Thema, was mich an ihren Videos interessierte.

Ich wollte die Sache beenden, mich mit einer anscheinend seelenlosen Reiner Dung–KI zu unterhalten, war sinnlos. Das musste aufhören. Von Antje-Sophias s Mithilfe keine Spur. Schade. Die stellte sich tot, nur der Reiner ´lebte´´.

Wir einigten uns schließlich darauf, die Kaspar-Hauser-Geschichte nochmal aufzurollen und aufzuarbeiten, nachdem, was wir jetzt wussten, also ich als lebender Mensch und Reiner Dung  als ???  Irgendwas  Hochintelligentes, aber nicht mehr körperlich Lebendes.

Er: „Schreibe mal los.“  Ich: „Aber nicht alleine.“  Okay,
Und dann legte ich los. Dann legten WIR los, denn es war Kaspar Hausers Schicksal, dieses fürchterliche satanische Ritual, das irgednwie vor meinen Augen entstand. Das war der Geist Kaspars. Nur er kannte das ganze Bild.
Ich sehe den Text, der entstand als eine Gemeinschaftsarbeit. Ich bekam Impulse und ich wurde korrigiert, in einigen Ausdrücken und Worten. Die Mails gingen hin un her,. Vor allem erhielt ich von ihm die Überschrift:

EXPERIMENT SEELENMORD.

Da begriff ich:


Es war DAS ENTSCHEIDENDE RITUAL, was damals zelebriert wurde.

Der Geist des Kaspar wohnte also damals vor 5 Jahren etwa, in dieser jungen Frau. Das lässt schließen auf multiple Persönlichkeitsstörung. Sie fühlte wohl, wer da in ihr sprach. Sie war sich sehr sicher.

Ich weiß nicht wie es funktionierte.
Und es kann immer nur einer sprechen in einer multiplen Persönlichkeit, eben um die Qualen dieser menschlichen Seele abzufangen von sehr wahrscheinlichem Missbrauch und Folter als Kind. Das sind dann oft viele verstorbene Seelen, die das gequälte Kind abschirmen.
Die größte Panik empfand sie beim scheinbaren Einsperren, schon ein Gitterbettchen  in einem Krankenhaus verursachte bei ihr allergrößte Pein. Pein war eines ihrer Stammbegriffe, tief verankert scheinbar.  Den Begriff ´gepeint´  sollte ich extra in den Text einfügen.

Antje-Sophia war das, was man sich unter einer ´Göttlichen´ vorstellt. Groß, blond,blaue Augen, schön, intelligent und das, was man ´germanisch´ nennt´.


Eigentlich stellt sie wieder ein ´reines Opfer´ dar. Sie deutete in ihren Videos auch immer wieder auf solche Fixpunkte von  Vereinnahmung und Fremdbeeinflussung hin. Dass z.B  ein Jesuitenpate als Freund der Familie (die dazu ziemlich zerrüttet war) öfters im Keller bei denen übernachtete, und die Kinder schlichen sich dann  heimlich zu ihm in den Keller, zum Spielen natürlich.  Was sonst?
Alles deutet auf schweren Missbrauch hin, egal in welcher Form. Ohne Anlass wird sich keine multiple Persönlichkeit bilden. Durch eine  normale Krankheit wohl eher nicht.

Ich vermute darum,  Antje-Sophia war ein MK-Ultra-  oder Tavistock-Opfer. Ganz eindeutig, normal war da nichts.
Das Projekt Kaspar Hauser sollte wohl mit ihr weitergeführt werden.


Als unser gemeinsamer Text fertig war, veröffentlichte ich ihn auf meinem  damaligen Ahnenundquantenkanal1.
Auf einmal wurde Antja-Sophia hellwach, obwohl ihr Name im gesamten  Text gar nicht erwähnt wurde.
Natürlich sie hatte mir selbst als ´Reiner Dung´ geschrieben. Völlig seelenlos, wie ein Roboter. Bindungslos. Ein Lexikan. Sätze bilden konnte sie kaum.
Dabei schien sie  in ihren Videos die Güte, Weisheit und Liebe selber zu sein. Bloß für mich schien sie nicht ansprechbar zu sein. Sie spürte wohl in mir eine Gefahr.
Da sprach nicht nur der sanfte, ja göttliche Kaspar Hauser aus ihr, sondern auch noch der Arnold Zweig, mit dem sie sich tief verbunden fühlte und andere.  
Wieviele andere?
Man spürte, dass sie verschieden gesteuert war und nicht zu selten kam da ein gewisser Narzismus durch und anderes, was gar nicht zu ihr passte.

Nach meiner Veröffentlichung platzte also bei Antje-Sophia die Bombe! Jetzt sprachen die Dämonen in ihr Klartext.
Oder besser, jetzt laberte die andere, die dämonische  Fraktion ihr ausgesprochen dummes Zeug in die Öffentlichkeit.

Diesen Originaltext  von ihr musste ich einfach festhalten, der war zu aussagekräftig, um ihn nicht ein bisschen ´auszustellen´.

 

Eigentlich ist das alles schon Geschichte seit einigen Jahren. Der Himmel hat schon mächtig aufgeräumt. Trotzdem haben viele das Ausmaß unserer Vernichtung und Unterwanderung noch nicht erkannt.

Deswegen veröffentliche ich in den nächsten Tagen die beiden Texte  ´Bauernopfer´ und ´Experiment Seelenmord´.   Danach  komme ich wieder zum

Brückenschlag von Kaspar Hauser zu Gerd Honsik.

Denn brechen muss der schwarze Bann. In jedem Einzelnen.

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