Herdenmentalität

Folgender Kommentar erreichte mich heute von

Tochter einer trümmerfrau:

Realität ist, dass sich das Deutsche Volk im kollektiven Stokholmsyndrom befindet. Wichtig ist nur, dass der Urbrunnen geschützt wird. Das wird er durch die Wirths-Gruppe, zu der ich auch gehöre.
Also alles Gut. Entspannt genießen. Sind wir auf AP angewiesen, oder besinnen wir uns unserer Wurzeln und bitten die Ahnen um Hilfe? Tolkien lässt grüßen.
Sieg für uns!!!

„Sind wir auf Anut Pi angewiesen?“

Die Frage stellt sich eher:

Wer fürchtet sich vor Anut Pi?
Und warum?

Es dürfte Ihnen bekannt sein, das Anut Pi das Webmuster der insektoiden Höchsten vor kurzem zerschlagen hat. Da heißt, er hat deren ´Eigenschöpfung´, deren Gegenschöpfung, deren monströses Geistesgespinst vernichtet.

Gestern habe ich versucht, nach bestem Wissen und Gewissen etwas Licht ins Dunkel zu bringen, was es eigentlich mit dieser Höchsten auf sich hat. und es kam Erschreckendes zutage.

Was beinhaltete also das Webmuster der Höchsten? Die Wesenszüge der Höchsten, der Pargoa. Und dieses sind vor allem

kolossale Überhebung des Weiblichen über das Männliche.


Die Zerstörung von deren Webmuster durch Anut Pi bedeutet auch die Sichtbarmachung, WARUM etwas zerstört werden musste.  Weil diese Fehlentwicklung wie jede andere Fehlentwicklung auch – eine Sackgasse ist. Nichts geht dann mehr

Das wird nun alles sichtbar.

Pargoas Wesen, parallel zum Besten, Klügsten, Schönsten etc., also ihrem vorzüglichem Selbstbild – hier ihr Negativ, ihr wirkendes Wesen:

Geltungsbedürfnis, Selbstüberhebung, Aufgeblasenheit, Selbtherrlichkeit, Arroganz, Sendungsbewusstsein, absoluter Machtanspruch, Geringschätzung und Verachtung der Männer, Vertuschung, List und Tücke, Besserwisserei.  Rechthaberei, Schönfärberei, sich selbst etwas zurechtlügen, Blenderei und vor allem HERRSCHSUCHT.
Eine Herrscherin braucht aber Untertanen, und die am besten in leicht steuerbarer HERDENMENTALITÄT. Also eine Gefolgschaft.

Herdenmentalität = Massenverhalten = Schwarmverhalten = insektoides Muster –  Ein Herdenwesen hat  KEIN freies ICH.  Es ist gebunden. Eine Herde ist eine Herde und weiter nichts. Und sei die Herde noch so ´humanoid schlau´ . es bleibt eine  Herde. Eine Herde, die sich die Verachtung der Männer auf die Fahnen geschrieben hat ….

Die Gefolgschaft ist sehr groß – lauter Höchste unter sich

Da solche ´Pargoas´ nichts haben und lieben außer sich selbst, weil sie nichts über sich dulden und alles, was neben ihnen aufzustehen wagt, sofort wegbeißen, sind sie nicht weiterentwicklungsfähig. Aber sie brauchen immer Gleichgesinnte um sich rum, die sie ständig in ihrer Fehlentwicklung bestätigen. Da kennen sie nichts. im Schwarm fühlen sie sich stark.  

Das war Pargoas Webmuster und jede Frau sollte sich selber genau überlegen, was sie an diesem absolut todbringenden Erbe noch an Altlasten in sich trägt. Und nach dem Motto: „Eeeh, Geschlechter spielen doch heute gar keine Rolle mehr ….“  … alle Männer auch.

Wer sich da ehrlich selbst durchforstet, der kann schon durchblicken, ob er im falschen Zug sitzt und wem er da wirklich dient ….

Denn was ist denn aus den Männern geworden? Pargoa, die mächtige Genmeisterin und Manipuliererin hatte sie doch kastriert, sie hat sie  kampfunfähig gemacht. Was wurde aus ihnen? Wozu sollten sie überleben wollen?

Wozu sollten sie für dieses überhebliche verkommene pseudoweibliche Pack auch nur einen Finger rühren oder gar ihre Haut zu Markte tragen? Heile Welt vorgaukeln?

Die weiblichen Wesen mit dieser Geisteshaltung sind auch selber keine Frauen mehr,sie haben sich zwangsläufig mit kastriert, wenn man m/w als eine energetische Einheit betrachtet …. Was sie eigentlich auch ist.   
Zwei zusammengehörige, sich einander ergänzende Varianten des Menschen. Das haben sie zerbrochen.

Und dann beklagen Sie, Tochter der Trümmerfrau, das Stockholmsyndrom.  Es ist genau das Resultat dessen, was sich hier  abspielte: RESIGNATION.

Darum hat sich auch dieser heftige Widerstand gegen Anut Pi aufgebaut. Denn der hat das Webmuster der Höchsten zerschlagen, die ´Herde´ der Höchsten ist nun aufgescheucht. Wie kann sich ein männliches Wesen wagen ……

Alles schön im Untergrund, immer hinten rum. Kein offener Kampf – bloß nicht, aber auf Nebenschauplätzen kann man schon ein bisschen rumstänkern. Stimmung machen.

SO HANDELT PARGOA,

die ich kenne wie meine Westentasche. Ich habe die studieren müssen, ich kann ihr Wesen wittern gegen den Wind.

Sie hat alles durchdrungen, die Welt der Männer wie die der Frauen. und sie hat ALLES verdorben. Denn alle tanzten bald nur noch nach ihrer Pfeife in dieser kleinen Riege der gestaltenden Urgeister dieser Schöpfung.  
Wie sprach Anut Pi? Die Höchste hatte bereits das größte, gewaltigste Webmuster, aber verleibte sich immer wieder andere ein. Sie schluckte alles. Bis sie sich verschluckt hatte, dann sollte es ihr Feldherr richten.


Die Höchste ist jetzt weg vom Fenster! Nun poltert hier ihr letztes klägliches Aufgebot und gibt vor, ausgerechnet den deutschen Urbrunnen selber schützen zu wollen! Mit denselben Methoden, mit denen die Höchste ihn zerstört hat, nämlich mit der Verleugnung des männlichen Elements. Anut Pi ist der Feind.

Also den Urbrunnen schützen ohne den ´letzten männlichen Urterraner´? Geht´s noch? Das ist übelster Pargoa-Stil!

Den Urbrunnen, den die Höchste auf Grund ihres tiefen Falles selber mit auf dem Gewissen hat?
Und sie will die Deutschen töten!
Immer noch!

Die Höchste/Pargoa spiegelt sich immer noch in den Deutschen, vor allem in vielen Frauen und deren kranker Überhebung über alles Männliche.

Die hat den deutschen Urbrunnen selber mit vergiftet und die Wurzel  schwerst beschädigt Nicht zuletzt auch mit ihrer Hurerei. Auch das muss mal gesagt werden. Denn sich betrügerisch einen Sohn ´zu verschaffen´, damit der dann das Volk seines Vaters tötet und damit auch ihn, das ist schon ein starkes Stück.
Das ist der Tiefpunkt aller Selbstvernichtung und

dieser giftige Todeshauch weiblicher Fehlentwicklung hat unser ganzes Volk erfasst und scheint viele zu erfüllen

mit tiefer Resignation. Weil die Kultur und Ordnung unserer Ahnen ruiniert ist. Als wüssten die Deutschen nicht mehr, wofür sie leben sollten. Von kämpfen ganz zu schweigen …

Sie hat das nicht alleine gemacht, die anderen Urerzis waren beteiligt, bloß nicht so machtvoll.

Wenn dies nicht bald in jedem Deutschen und jeder Deutschen erkannt und damit erlöst, AUFGELÖST wird, sehe ich schwarz für irgendeinen Aufstieg.

Komme mir jetzt keiner: die Männlichen wären schuld gewesen an dieser katastrophalen Fehlentwicklung.
Ja waren sie, ich sage nur ´Jahwe-KI´. Hier ist niemand unschuldig.

Aber die Weiblichen haben es nicht machtvoll ausgebremst, sondern zudem noch nach weiblicher Art umgeformt und potenziert.

Übrigens, ich bewerte die Urgeister NICHT. Ich klage sie auch nicht an.
Steht mir in keiner Weise zu.


Ich versuche nur zu erkennen was ihr Wirken hier   IN UNS  – angerichtet hat, was die Ursache war für die Verwerfungen, die uns jetzt noch unser Leben kosten können.


Ich halte es nicht einmal für unwahrscheinlich, dass nicht alles genau so geplant war.
Und wenn wer ganz ausfällt, muss dann Ersatz geschaffen werden, als Rettungsanker, dass wir nicht ganz verloren gehen.

Die Religionen sind alle ausgefallen. Dem Geld anheim gefallen.

Darum musste Anut Pi kommen. Dafür wurde er ´aufbewahrt´. Er ist hoch angebunden, hat große Macht, ein Terraner, ein Urgeborener von Terra, der letzte mit dem vollen Terranerpotenzial, aber er ist auch Mensch, er ist auch so eine biophysische störanfällige Kohlenstoffeinheit wie wir – wenigstens teilweise.
Damit DARF er auch Fehler und Schwächen haben.


Bloß gut, dass er noch ´Mensch´ ist, sonst wäre gleich die nächste Religion wieder im Anmarsch, das wollen wir aber nicht. Dann würden wir bloß wieder von einem Gefängnis in das nächste taumeln.

Und Avalon ist auch noch da, wieder da. Hätten die sich ein Ticket auf einem sinkenden Schiff gebucht? Mit Sicherheit nicht. Also haben wir Hoffnung.

Denn das Ziel einer Neuen Schöpfung war, eine Frage zu erkunden.

Unser NEIN zum VATER, zur Schöpfungsquelle – ließ uns  ins Unbekannte gehen mit der bangen Frage:

WAS WIRD ES AUS UNS MACHEN?

Tausendmal ans Limit gehen,
tausendmal scheitern.
Aber einmal sind wir frei.

4 Gedanken zu “Herdenmentalität

  1. „… Und Avalon ist auch noch da, wieder da. Hätten die sich ein Ticket auf einem sinkenden Schiff gebucht? Mit Sicherheit nicht. Also haben wir Hoffnung. …“

    Vielen herzlichen Dank für Ihre Arbeit, insbesondere für diese hoffnungsvollen Worte – s.o., und trotz unseres existentiellen Kampfes, eine besinnliche kraftschöpfende Zeit im Jahreswechsel!

    MfG

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