Das Haus MURIEL Teil 8

Ich komme zurück zu Pargoa. das Thema wird vielen unverständlich scheinen, doch wenn wir etwas in uns ´erlösen´ wollen, müssen wir es vor allem VERSTEHEN.

Grauen, Entsetzen, Panik. Das war bis zuletzt der Zustand der höchsten weiblichen Energie aus dem Hause Muriel.

Es fällt mir nicht leicht mich mit diesem Wahnsinn, der jetzt in der Anut Pi Sache hochkocht, weiter zu beschäftigen, aber ich muss es tun.

Wir müssen an die UR.Sachen. Und es können nur diejenigen  tun, die bis in diese tiefste und abscheulichste Ebene mit hinunter gingen, wo gar kein freier Wille mehr herrscht, sondern alles nur noch Programm ist. Sonst ist die Möglichkeit es zu verstehen, gar nicht gegeben. Anut Pi ist erkannt als ein Programm der Höchsten. Wir wurden alle  eingewebt in ihren Willen, und sie grinst und lacht. „Ätsch, ich werde zwar in die Hölle fahren, aber ich nehme euch alle mit. Denn ich habe alle Menschen gekapert, keiner, kein einziger konnte sich entziehen. Und die, die mich am meisten bekämpften, denen habe ich in ihrer Besessenheit, mich zu vernichten, gleich das passende Programm dazu geliefert. Das nennt sich Anut Pi. Damit vernichten sie sich selber.“

So ähnlich stelle ich mir die Gedanken dieser menschlich scheinenden Oberhexe vor, wenn sie da im Kanzleramt, ääh wollt sagen in ihren kosmisch spirituellen Höhen, in ihrem Hohen Himmelshaus gluckt und gelangweilt an den Nägeln kaut: Ihr könnt mir doch alle nix tun. Ich bin die Höchste.

Was bedeutet nun Anut Pi?

Ich hatte in den ersten Folgen des `Hauses Muriel´ berichtet, welche ungewöhnlichen Dinge ich erlebt hatte. Mancher wird denken, das sind Spinnereien. Das ist alles nicht leicht zu glauben und zu verstehen, trotzdem – es waren die Vorbereitungen, das zu tun, was ich jetzt tun muss, was wir jetzt tun  müssen, um uns zu befreien.

Auf einmal fiel mir alles wie Schuppen von den Augen. Jetzt eröffnen sich mir ganz andere Blicke auf das Geschehen und das ist so ungeheuer groß und umfassend, (und schrecklich) dass mir fast schwindlig wird. Da rattern die Synapsen wie verrückt. Es sind Puzzleteile, die sich einfinden, sich ineinander fügen und auf einmal passen. Diese Teilchen kann ich nur einzeln und detailliert erklären, hier ist mit einer pauschalen Erklärung, dass sich alles so oder so verhalten würde, nicht getan. Bewusstsein geht anders. Bewusstsein ist nicht der Kopf, Bewusstsein ist viel mehr, es ist allumfassendes Erkennen.

Ich hatte erzählt von G aus dem Allgäu, die mich jahrelang mit dieser Pargoasache beschäftigte, wo ich als Pargoadouble herhalten musste, weil die eigentliche Pargao nicht mehr ansprechbar war.

Aus dieser G sprach nicht immer, aber anfangs ganz stark und klar, DAS ALL-EINE, das Göttliche. Wir hatten uns vorher schon wochenlang Mails geschrieben, dicht an dicht und unter den Mails stand da immer mal etwas anderes. Erst stand da AE für All-Eines. Später nannte er sich Ruben, auch Vater, schließlich Väterchen – alles bunt durcheinander. Das tat er/sie um mich locker zu machen, um mich an diese sehr hohe Energieebene anzugleichen und meine Beklemmung und Verklemmung zu lösen, denn am Anfang ging dessen Energie durch die Decke! Da spielt alles verrückt. Vor allem das Herz, das war extrem. Ich war also bevor es zum direkten Kontakt kam schon ziemlich locker geworden und da fand sehr bald ein ganz unbefangener Austausch statt zwischen AE und mir. AE schrieb ich soll unbedingt ins Allgäu kommen. Warum?

Inzwischen hatte ich schon die damalige Webseite von AE durchstudiert, die ´Geschichte´ gelesen, und wusste darum von diesen Häusern, von den Urgeistern, die er Urerzis nannte und ich wusste vom ´irdischen´ Haus des AE, welche hohen Wesenheiten sich da gerade aufhielten, wer zu Besuch kam usw. – man kann sagen die Mails zwischen AE/Ruben wurden ganz irdischer Familientratsch. Ich konnte mir immer noch nicht vorstellen, was ich da soll, denn alle ´Jobs´, die AE da aufführte, waren schon vergeben. Ich passte da gar nicht rein.

Ich fragte AE wer ich sei. Ich gebe doch nicht meine  Familie auf, wenn ich nicht mal weiß, warum das erforderlich ist. Er sagte es mir nicht und wenn ich es gewusst hätte, wäre ich da gekommen? AE schrieb mir nur: „Du bist meine kleine Phiole, die ich nahe am Herzen trage.“

Vielleicht sagte er auch Ampulle oder ähnliches, weiß nicht mehr genau, Aber das ´nahe am Herzen tragen´,  das beeindruckte mich sehr. Ich ließ das so stehen, vergaß es aber nie. Ich bin also ein ´Stoff´, eine Medizin, ein Gift, ein Gegengift, wer weiß? Vielleicht bin ich ein Impfstoff? Das Gegenmittel gegen ´Pargoa´?  Sich gegen unsere Höchste Mutti impfen zu lassen, das hat doch was oder?

Jahre später. Ich treffe Atos tu Nah, einen Gotteskrieger. DEN Gotteskrieger. Wieder längerer intensiver Gedankenaustausch und meine Frage: Wer bin ich? „Du bist eine tu Nah, genau wie ich. Ich bin der galaktische Arzt und du bist die Oberschwester.“

Ich bin ratlos. „Was bedeutet das ´tu Nah´?“
„´tu Nah´ bedeutet, etwas sehr nahe bei sich abzulegen, aufzubewahren, etwas griffbereit zu haben. Also nahe bei Gott.“

Alles klar? Es geht noch weiter:

Wenn ich diesen Namen tu Nah rumdrehe und das H (H – Hauch des Göttlichen, fragt mal die Russen) weglasse, dann komme ich auf den Namen ANUT. Seltsam, nicht? Dazu das Pi, die besondere Zahl.

Es ist die alte Leier: „Wir haben es euch ja gesagt. (Dass wir euch umbringen!“) Wir haben es bloß niemals sehen WOLLEN.

ANUT Pi, der Name des Programms, ist das Gegenprogramm des göttlichen Plans, der sich ausdrückt in ´tu Nah´: Nahe an Gott.

Die Höchste, die Pargoa, die von ihrer ´ersten Stellung als polarer weiblicher Urerzi Einblick in alles hatte, genau wie ihr männlicher Part, der polare Muriel – haben sich diese Schöpfung unter den Nagel gerissen. Sie haben sie auf den Kopf gestellt, aus unten oben gemacht und aus oben unten. Eigentlich wäre für Verdrehungen aller Art Satan/Santa zuständig gewesen. Doch hier ist eine Kraft in Spiel, die noch viel schlimmer sein sollte. Der Muriel, der Ernst hatte als Erster und Mächtigster von allen seine Aufgabe übernommen, diese Schöpfung zu leiten. Als nun die Schöpfung begann (Luzifer ging als Erster und kippte sofort), wurde Muriel in genau dieselbe Amnesie geworfen wie all andern auch, denn war von der Quelle, von Gott  abgeschnitten. Er musste jetzt aus sich heraus leben.

G erklärte mir, wie sich das mit den Frauen verhält. Das mit dem Baum (Stamm/ Krone – Wurzel/Mark), ist klar.  Das Männliche ist sehr robust und hält viel aus, das Weibliche ist sehr verletzlich und gefährdet, es muss unbedingt geschützt werden. Deswegen gingen die Männer ganz ins Unbekannte, die Frauen aber nur teilweise. Sie blieben ´mit einem Fuß´ in der Einheit, behielten also noch ihre Nähe zur Quelle. Durch ihre höhere Gottanbindung sind sie spirituell fähiger als Männer und sie musste ja auch Kinder gebären können…

Ein Schritt in solches Neuland ist immer mit Unwägbarkeiten verbunden. Vieles kann schiefgehen, womit niemand rechnen konnte. Wenn alles schiefgehen würde, wären dann immer noch die Frauen ´nahe bei Gott´, verankert, die den Männern als Rettungsleinen dienen würden. Dafür waren dann die Frauen vorgesehen, sie sollen die Männer zurückholen, wenn sie verloren gingen. Die Frauen sollten vor allem das Leben bewahren und erhalten auf jede Weise.

Luzifer ging unbeweibt, alleine in das unbekannte Terrain. Er musste sich alleine behelfen, wie auch immer.

Muriel aber ging sofort in beiden polaren Formen auf die neue ´Spielwiese´. Über viele Inkarnationen hinweg waren Muriel und Pargoa ein Paar, auch in ihren letzten, da starb Pargoa erst vor 1 oder 2 Jahren, nachdem Muriel schon früher gegangen war, der – wie witzig – ausgerechnet ´Albert´  hieß.
Muriel/Ernst hätte dieser Abfall wie bei Luzifer nicht passieren dürfen. Zumal nicht als ERNST, als absolutes Vorbild für alle anderen Häuser, die gerne mal über die Stränge schlugen, und die er dann disziplinierte. Er hatte seine Frau dabei, doch er schätzte sie nicht mehr. Die Härte der unbekannten Erfahrungen hat voll auf ihn eingeschlagen. Er kam mit den Gefahren und harten Bedingungen nicht zurecht, sein Überlebenswille schloss seine Frau nicht mehr mit ein, für die er doch Verantwortung gehabt hätte.

Sein Ego, seine Eigenliebe war stärker als die zu seiner Frau,. Was übersetzt heißt, seine Weltliebe/ Außenliebe wurde stärker als seine Seelenliebe/Innenliebe. Er hat sein Innerstes, sein Heiligstes mit Füßen getreten, wiederholt und in schlimmster Form, er hatte sie verraten.

Doch die Pargoaenergie war ja seiner Energie ebenbürtig, wenn auch etwas anders, weiblich eben – und sie war zudem noch mit dem Göttlichen verbunden. Diese Energie musste sich ja äußern irgendwie- Ihr Gemahl hatte sich mittlerweile in der Abtrennung vom All-Einen selbst zum Gott gekürt, weil er weit und breit keinen Mächtigeren als er selbst über sich sah. So wurde seine Frau  zum Anhängsel, zum schönen Aushängeschild seiner tiefgründigen Verirrung. Pargoa/Sarah an den Pharao auszuliefern, das bedeutet noch viel mehr, als es hier die meisten erkennen, es ging um eine andere Welt, andere Götter, andere Reiche und Häuser. Er hat sie faktisch den Hunden vorgeworfen. Und danach ist sie explodiert. Und danach ging´s bergab.

Ich will hier nur erklären, warum Pargoa so abdriftete, weil das viele Frauen auch so wahrnehmen, ein tiefe subtile Verachtung alles Weiblichen. Eine Geringschätzung, die nicht durch billige schöne Worte oder ´Quotenbonbons´ aufgerechnet werden darf, sondern die an den Kern gehen muss. Alles andere macht es nur noch schlimmer. Pargoa war immer genauso ernst (kraftvoll) wie ihr Ernst. Dann musste sie miterleben wie Ernst sich selbst zum Gott erhob. Zum Falschgott, dem sie nichts mehr bedeutete, der sogar den eigenen Sohn geopfert hätte und offenbar nur noch eins im Sinn hatte: Sich selbst im Sattel zu halten – und sowas geht am besten mit Religionsgründungen, wo sich alle gegeneinander ausspielen.


Ich als ´Pargoa-Verschnit´ kann diese Energie sehr gut nachvollziehen, es ist diese festgezurrte weibliche Ohnmacht, die sich in massivster Unterdrückung, Missachtung bis hin zur Zerstörung äußert, die sich gegen einen falschen und böse gewordenen ´Gott´ nicht mehr wehren kann. Aus diesem Kippen kommt es dann zur Explosion, da gehen bei ihr die Rösser durch, denn sie hat sich ja nichts zuschulden kommen lassen. Ihr Alter war das, der sie verraten und verkauft hat. Aber sie war ja trotzdem noch mit dem ´alten Gott´ verbunden (das Weibliche als Rettungsleine), so floss nun die Quelle durch sie in die Schöpfung hinein und wurde umgewandelt, dunkel, böse. Die Ordnung war zerstört und die Schöpfung eigentlich tot. Das System ist perfide: Muriel schickte seine Sara auf den Strich, damit er sie dann anklagen konnte, dass sie eine Hure sei. Die Reinwaschung des Männlichen zulasten des bösen Weiblichen nahm Fahrt auf.

Ja, wenn er das so will, wird sie gedacht haben, dann bin ich eben eine Hure. Hat sie ja geschafft. Immer im Zentrum, immer mehr Macht, keine Grenzen mehr, alle Nationen gehen mit ihr ´ins Bett´ und werden reich belohnt für ihre Liebesdienste, nur noch Vasallen um sich duldend, die der Höchsten zu Füßen liegen. Keine Hemmschwellen mehr und jeder kennt bald ihr satanisches Grinsen und ihre düsteren Blicke, wenn sie wieder was ausbrütet. Gegen die scheint Hillary  ein braves Hirtenmädchen.

Wie war das nun bei dem letzten lebenden Muriel/Pargoa Gespann?

Die Frau hatte das Sagen, absolut. Der Ernst, der (zum) Albert geworden war, hatte seinen Platz unterm Tisch, durfte aber frech drunter vorgucken. Nach außen blendende Fassade, Ernst legt Wert auf das äußere Bild seiner Vorzüglichkeit und seiner gelungenen Aufgabe.

Das All-Eine hatte sich nochmal gemeldet bei diesem Paar. Muriel als Verantwortlicher sollte den kommenden Wandel einleiten. Sofort setzte sich Pargoa wieder auf Muriel drauf und übernahm den neuen Kurs, bzw. das was SEIN Job gewesen wäre. Pargoa konnte das alles viel besser. Die Einsprachen, die ihm/ihr vom Vatergott gegeben worden waren, verarbeitete sie (verwebte sie)  fortan auf ihrer Webseiten ´Vaterworte´ oder ´Das täglichen Brot´, unermüdlich, über viele, viele Jahre hinweg, immer die gleichen Textbausteine, vermischt mit bisschen Politik und viel falscher Hoffnung,dazu einige Esoterik, immer das gleiche Webmuster. Aber das merkte man, dass nicht Lebendiges mehr hervorkam.

Webmuster = Programm

Webmusterherrscherin = Programmiererin

Die Höchste ist keine weibliche Göttin, die kreativ-schöpferisch neues Leben schafft und erhält, (wie jede Frau das immer noch tut und kann), sondern sie ist ein geistig abgestorbenes Wesen, das nur noch Programme, also Scheinleben schaffen kann.

Darum weiß ich nun endlich, was eine Webmusterherrscherin ist, das umgekippte Weibliche. Es produziert Programme ohne Ende. Ohne lebendigen Geist schafft es nur noch Unmengen von leeren Worthülsen und – wenn es recht bösartig geworden ist und sich mit genug negativen Emotionen aufladen hat, noch genug fauler und stinkender ´Eierchen´ oder Gedankenmüll, den sie schwarzmagisch aufladet und dann als Pi-Armee gegen die Menschheit loslassen wil. Solche Schemen und Zombies als Todesboten und Nervensägen haben uns gerade noch gefehlt!

Und die Pi Gefolgschaft bildete ihr nötiges spezielles morphogenetisches Feld dafür. Puuuuh … Was hat die Alte uns geleimt.

Also wenn die weibliche Energie kippt, und bei Pargoa ist sie gekippt, bleibt da nur Ekel übrig und Grauen, Entsetzen, Panik.

Sie hat uns alle programmiert – und wir müssen da wieder raus!

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