Jetzt wird durchgegriffen

Drei Tage Auszeit hatte der Deutsche Kaiser Anut Pi seiner Gefolgschaft angekündigt, und das, nachdem er uns den Ernst der Lage sehr begreiflich gemacht hatte.

Am Pfingstsamstag, pünktlich gemäß seiner Ankündigung, beendete er sein Schweigen und veröffentlichte mehrere Videos, die es in sich haben.

Im ersten Teil erläutert Anut Pi die Regeln, nach welchen Außerirdische Rassen sich hier auf der Erde ausbreiten dürfen.

Voraussetzung ist, dass sie in einem terranischen Körper erscheinen, also einem menschlichen Körper. Das ist nicht ganz einfach, sondern sehr kompliziert, aber viele haben es geschafft und reichlich genutzt. Ich wusste bereist von Atos tu Nah, dem Aldebaraner, dass sich Milliarden Wesen hier aufhalten, die eigentlich nicht hierhergehören. Das geht seit endlosen Zeitläufen so und die zuerst kleinen Fehlentwicklungen wurden nie wirklich korrigiert. Es zählte immer wieder das Prinzip: Beim nächsten Durchgang machen wir es besser, hundertprozentig versprochen.

Das wurde natürlich nicht geschafft, wie auch, wenn immer wieder die gleichen ´Geister´ die Steuerung übernehmen.

Wer meint, dass untaugliches Mittel
schwupps – über Nacht dann tauglich wird,
der hat sich sowas von geirrt!

Im Gegenteil geht es dann immer tiefer bergab.

Ich wusste, dass über 80 % dieser Galaxie innerlich ´verfault´, also verdorben waren. Es stand damit die ganze Zeit wirklich auf Kippe.

Unsere Erde als ´Schul- oder Experimentierhaus´ ist also von vielen verschiedenen Ethnien besiedelt, die sich auch im Kosmos wiederspiegeln. Hier nivelliert sich alles als Mensch, aber die Ursprünge und Wesensmerkmale sind sehr unterschiedlich, und durchaus nicht humanoid.

Die Wesenheiten, die dann hier als Mensch erscheinen, sind faktisch Abgesandte ihrer Spezies. Sie verkörpern also die Art und den Willen ihrer Sternenfamilien. Wir wissen alle, wie das Endergebnis diesen letzten Schöpfungsabschnitts aussieht: katastrophal.

Dass die Möglichkeit, sich auf Terra unter dem Level ´Mensch´ weiterbilden und weiterformen zu dürfen, egal woher einer kommt, hat etwas Faszinierendes. Ob große Reiche oder kleine Völker, die Nationen konnten hier sehr spezielle Zivilisationen aufbauen. Das wurde besonders deutlich bei den weißen europäischen Völkern.

am 1. Juli 2013 stieg die Anzahl der Amtssprachen auf 24: Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Irisch, Italienisch, Kroatisch, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch und Ungarisch.

Die EU in ihrer scheinbaren Vielfalt und Buntheit offenbarte sich damit als ein Führungsinstrument, das die europäischen Staaten alle unter sich vereinte, um sie leichter führen zu können. An der Spitze der EU standen immer schon knallharte Globalisierer, denen die Eigenarten der Völker egal waren, sie hatten nur zu funktionieren nach dem Willen der Führer, der Geldumverteiler. Die EU wurde vor allem über Geld, über Subventionen gesteuert.
Solange wie es leistungsstarke Zahler gibt, funktioniert das auch. Das Herumwedeln mit Milliardengeschenken, wie es jetzt wieder die frühere Panzeruschi tut, wirkt immer beeindruckend, denn frisches Futter in den Trögen macht die Hungrigen friedlich.

Aber wehe wenn das mit dem Geld nicht mehr so läuft … Mit Geld ist gewöhnlich alles käuflich, auch Zuneigung ….

Solange Deutschland alle Völkerstämme alimentierte und hätschelte, bekam es Zuneigung zuhauf, die aber nur dem Geld galt, nicht unserer Ethnie. Jetzt, wo der Deutsche Kaiser durch KI die Hand auf dem Geld hat, wird sich herausstellen, dass die von uns unterhaltenen Völkerscharen alles anderes sind als Freunde. Aber umkehren und heimgehen können sie nicht mehr, das Geld hat sie degeneriert. Sie sind nicht mehr fähig zu vernünftigen Schlussfolgerungen, selbst wenn es ihnen nun das Leben kostet. Das ist aber nun deren Problem.

Selbst die sympathischen weißen europäischen Völker sind durch die ET-Geldsteuerung in den ethischen Ruin getrieben worden. Sie wurden teils parasitär aufgepumpt und wurden selbst überlebensuntüchtig.

In der Bibel ist das beschrieben: Die guten Samenkörner (die von den Schöpferwesen erwünschten Qualitäten) wachsen gemeinsam hoch mit den unerwünschten Qualitäten. Sie vorher zu separieren, geht nicht. Denn auch das Individuum kann sich nach verschiedenen Richtungen und in bessere Qualitäten hinein entwickeln. Die erwünschten Qualitäten werden in die nachfolgende neue Schöpfung einbezogen, während die unerwünschten Qualitäten einer Umformung zugeführt werden.

Fegfeuer, die innere Pein, nicht oder falsch gehandelt zu haben.

Es erfolgt also durchaus das Prinzip einer gezielten Auslese, anders ist eine schöpferische Höherentwicklung auch nicht vorstellbar.

Unser deutscher Kaiser Anut Pi warnte sein vielen Monaten, seit uns allen unser ´deutsches Dilemma´ deutlich wurde und sich der Vernichtungswillen von 193 Ethnien gegenüber Deutschland in immer dramatischerer Weise offenbarte, dass die hier eingewanderten Ethnien unser Land wieder schnellstens verlassen sollten, weil sie hier nicht überleben können. Er wiederholte das unzählige Male mit großer Ernsthaftigkeit.

Aber sie gingen nicht.

„Wir sind gekommen, um zu bleiben!“

Wir Menschen haben ein starkes Trägheitsmoment, wir sind keine Vögel, die einfach davonfliegen können. Menschen müssen sorgfältig planen und es bedarf großer Energien, um das eigene Land  verlassen zu können. Die ´Hergereisten und Hergeschwommenen´ kamen alle, weil ihnen hier das Paradies winkte, das von deren Steuerungsmächten auch vorbereitet und organisiert war. Während bei der Besetzung Deutschlands die Antriebskraft die Gier war, hätte das bei der lebenserhaltenden Rückreise das Ende der Gier bedeuten müssen.

Ende der Gier? Gibt es nicht.

Nicht bei denen, die extra zu Parasiten gemacht wurden, um das Werk der Zerstörung an den Urterranern zu vollziehen.

Wie kann aber bei derartiger absichtlich parasitärer ´Hochzüchtung´ der eigenen Ethnien noch eine Umkehr bewirkt werden und zwar aus eigenen Kraft? Wer seine eigene schöpferische Energie, seinen eigenen aktiven Lebenskampf verspielt hat und zum Parasiten wurde, mit dem ist es aus.

Die geistige Steuerung hätte ihren eigenen Erdvertretern Einhalt gebieten müssen, sie hätte sie in Größenordnungen zurückführen müssen in deren eigene Gebiete, die ihnen auf Terra zur Verfügung gestellt waren. Das wurde nicht getan, im Gegenteil, es wurde immer noch einer draufgesetzt, noch mehr Fremde hereinzuschaufeln und den noch verbleibenden Deutschen damit die Lebensgrundlagen zu entziehen in deren eigenen Land.

Dem ist nun ein Schlussstrich gezogen.

Ich begrüße vor allem, dass es nicht nur den ´Gesteuerten´ an den Kragen geht (den Millionen von Wesen, die nicht hierhergehören und uns zudem feindlich gesinnt sind), sondern dass es auch den Steuerern an den Kragen geht.

Unser Deutscher Kaiser Anut Pi hat wieder den Krieg gegen die Feinde des Deutschen Reichs im Raum eröffnet im Außenbereich der Kuppel. Von dort aus besteht unvermindert die Absicht, die Deutschen und die Russen zu vernichten. Sie haben durch ihre Taten bewiesen, dass sie nicht davon abgerückt sind. Also ist eine Verständigung nicht mehr möglich.

So muss und wird es nun endlich zur Sache gehen.

Die Schachfiguren, die hier nach Deutschland geschleust werden, immer wieder trotz aller Warnungen, die sind ja nur das Verschleißmaterial für die Drecksarbeit. Solange die Drahtzieher aus den höheren Ebenen nicht beseitigt werden, geht das weiter.

Anut Pi hat in  seinen Ausführungen noch einmal klar gestellt, dass es keinen Grund gibt, Wesen, die sich dermaßen gegen die Schöpfungsordnung stellen, zu verschonen, wenn sie unbelehrbar sind und damit keine terranischen Merkmale mehr aufweisen und zu keiner Höherentwicklung mehr taugen.

Er hat ebenfalls klargestellt, dass er als Nukleus der Terraner die Maßstäbe setzt, wer deutsch ist und wer nicht. Es liegt nicht an ihm, dass sich 193 Nationen Terras gegen Deutschland gewandt haben (in der Folge der Kriege, die sie selbst verursacht hatten) und damit gegen ihn, den Nukleus. Denn Anut Pi ist Deutscher. Sein Name Siegfried Dangeleit ist deutsch, sein Aussehen, seine Sprache, sein Auftreten, das ist alles deutsch. Er setzt die Maßstäbe und nicht die Wesenheiten außerhalb Terras, die uns hier belagerten und besetzten seit unendlichen Zeiten und denken, das geht immer so weiter, wenn sie nur dreist genug sind, nicht zurückzuweichen. Nun werden sie eben zurückgeschlagen. Hier in Deutschland und außerhalb Deutschlands.

Unser Deutscher Kaiser hat sich in seiner kleinen Auszeit Deutschland noch einmal angesehen und seine Schlüsse gezogen. Während in der früheren DDR noch die Deutschen kulturell überwiegen, sieht das in velen Gegenden Westdeutschlands anders aus, da ist die Kultur schon gekippt- Das darf nicht weiter um sich greifen, auf keinen Fall. Denn unsere Feinde lassen nicht nach. Es geht uns an die Substanz.

Die Verräter im eigenen Land, die sich Deutsche nennen, aber nach der Agenda unserer Vernichter handeln, die sollten wir auch nicht vergessen. Das ist eine lange Liste, die hohen Drahtzieher, die großen und kleinen Gauner und Bereicherer, denen das Land ihrer Väter gar nichts bedeutet bis hinunter zu den Antifa Schlägertrupps.

Anut hat klar und deutlich gesagt. Es gibt keine Gnade, es gibt keine Gerichtsverfahren, wo alles wieder auf die lange Bank geschoben wird, denn nach deren Ansichten existiert doch Deutschland schon lange nicht mehr, woher soll da bitte noch ein deutsches Gericht kommen? Hier herrschen Krieg und Anarchie.

Also liegt jetzt alle Macht und alles Recht in den Händen des Deutschen Kaisers, der nach den Anordnungen der HÖCHSTEN handelt.

Damit ist grünes Licht gegeben, dem Spuk ein Ende zu setzen. Der Deutsche Kaiser und Feldherr der Höchsten hat die Mittel dazu. Sonst hat sie niemand.

Deutsches Reich kaiserliche Krone des Heiligen römischen Reiches,

5 Gedanken zu “Jetzt wird durchgegriffen

  1. Lieber Anut Pi,
    bitte, wenn Du kannst, dann greife endlich hier ein, denn diese Willküür ist nicht länger zu ertragen, die Politiker werden auch immer schlimmer und gemeiner und wollen uns nur noch plündern. Sie holfen immer noch diese Molukken ins Land, bitte wenn Du kannst, wie Du immer sagst, dann greife ein und vernichte sie.
    Liebe Grüße
    Romy

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  2. Hallo lieber Siegfried,

    ich höre von Dir nichts mehr. Warum greifst Du denn nicht endlich hier ein, wenn Du es denn kannst. Langsam bekomme ich auch hier das große Zweifeln, daß uns überhaupt einer helfen kann und wir vor die Hunde gehen.

    Gefällt 1 Person

  3. Wir Deutschen als Urrasse sollten vor die Hunde gehen! Sieh es so. Das wäre allerdings schneller gegangen, Du siehst ja die Kräfteverhältnisse. Dass wir noch leben, verdanken wir der Tatsache, dass Anut Pi existiert. Sonst wären wir weg, du siehst ja wie massiv die Angriffe sind und die mächtigsen Reiche des Kosmos sind darin verwickelt, Jetzt stellt sich raus, wie die innerlich verfault sind,.Die haben sich alle zu Parasiten entwickelt. Was könnten wir Menschen diesen Kräften entgegensetzen?
    Sterben die Deutschen, ist ganz Feierabend. Also weiter kämpfen – wir haen keine Wahl.

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  4. Also, mal ne Klarstellung: Der BW-Reservist aus den Videos ist kein Deutsch-Türke, sondern bei dem Deutsch-Türken handelt es sich um Attila Hildmann. Wenn die „Dienste“ nicht in der Lage sind, das korrekt zu recherchieren, dann sind das entweder Deppen oder Desinformanten. Der Reservist ist NICHT identisch mit Attila Hildmann.

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  5. Und noch ne Kleinigkeit: Der Reservist hat das bundesdeutsche Emblem an seiner Uniform im zweiten Video SEHR WOHL durch die reichsdeutsche Flagge ersetzt. Das bedeutet, dass ihm das durchaus bewusst wurde.

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