Sarkophag – in eigener Sache

Mit dem ´Sarkophag´ habe ich ein sehr langes umfangreiches Dichtwerk ins Netz gestellt, bei dem ich weiß, dass es möglicherweise – schon wegen seines Umfangs – kaum einer ganz lesen wird. Das bedrückt mich nicht, mir war es wichtig, es überhaupt ins Netz einzuspeisen, damit ist es frei zugänglich.

Wenn es nur auf meinen eigenen Rechner ´begraben´ liegt, dann ist und bleibt es tot. Da kann es wenig oder keine Wirkung entfalten, höchstens in der uns unsichtbaren Welt. Dass die Ahnenwelt an unserer Entwicklung teilnimmt, das ist mir klar.

Das heißt, dieses phantasievolle Gedanken- und Gefühlskonstrukt versackt damit nicht völlig im Nirwana des Unklaren, Ungedachten, Unausgesprochenen und der konditionierten Denkverbote.  Mehr beabsichtige ich eigentlich nicht.

Abstraktes Denken ist eine menschliche Eigenschaft und wir sollten dies pflegen. Nicht jeder ist Erfinder im technischen Bereich, aber jeder bildet sich sein ganz eigenes Weltbild. Wir alle gehen durch die verschiedenen Entwicklungsstufen und sind gut beraten, unsere Erkenntnisse daraus, so unterschiedlich sie auch sein mögen, aktiv zu analysieren und sie in uns damit zu ´verknoten´.  

Unter ´verknoten´ verstehe ich, eine eigene Entwicklungsstufe reflektiert und damit abgeschlossen zu haben.

Wir sind im Quantenuniversum und haben noch gar keinen Schimmer, was das überhaupt bedeutet. Nur unsere Wächter wissen das genau, und sie arbeiten damit, nicht unbedingt zu unserm Wohl.  Alles ist im Fluss und es gibt keine Grenzen als diejenigen, welche jeder sich selber setzt.

Was gewöhnlich bedeutet, die guten Sitten nicht zu verletzen und alles Beseelte zu schützen. Inspiration und Phantasie gehen dabei ineinander über. Wir sind im Quantenuniversum und bekommen damit erst mal den Hauch einer Ahnung, wie Schöpfung funktioniert.

Also heißt es sich auf den Weg zu machen, unsere Tabus, Programmierungen und Konditionierungen können wir auflösen, indem wir sie erkennen.

Für mich bedeutet derartiges Dichten auch ´mein eigenes Drehbuch´ schreiben. Das bedeutete aber nicht, dass ich mit diesem Vorsatz herangegangen bin, sondern es war tatsächlich ein sehr starker innerer Impuls und das ist bis heute so geblieben.

Bisher wurden unsere Drehbücher vorwiegend von unserer geistigen Verwaltung  geschrieben, vor allem von den Kirchen. Dass diese in ihrer alten Form nicht mehr in die neue Schöpfung gehören, dürfte klar sein. Sie haben zwar auch viel Gutes vermittelt, aber die geistige Freiheit, nach der wir Menschen streben, lassen sie nicht zu.

Viel Spaß beim Schmökern. Möge sich jeder Leser seine eigene Meinung bilden, denn die Wahrheit liegt in jedem selbst.

Ihre Ahnenfreundin

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