Projekt Freiheit

Anut Pi Inspiration
29.3.2019    frei nach Offenbarung des PI

Zu einer großen Audienz
kurz vor den letzten Tagen,
da trat der Chef ans Rednerpult,
um selbst etwas zu sagen.

Man warf ihm vor, er würde sich
nicht um sein´ Laden kümmern
derweil die Lage sich unhaltbar
und täglich würd verschlimmern.

Das klang schon ziemlich vorwurfsvoll
von seinen Potentaten,
die waren stark und schön und groß,
nur manchmal krumm geraten.

Denn das Projekt an dem sie wirkten,
das diente zu erkunden,
was Freiheit ist, wie Freiheit wirkt
und wie sie wird gefunden.

Doch offenbar war das Projekt
entsetzlich festgefahren,
man konnte wie so vielfach schon
sich Freiheit nicht bewahren.

Denn unter Freiheit, man verstehe
fällt jedem etwas anderes ein.
Ganz klar will jeder sie gewinnen
und keiner will Verlierer sein.

Der Plan  war äußert anspruchsvoll
und schwierig obendrein
Die Besten aller Besten wollten
daran beteiligt sein.

Ein Rausch von Glanz und Gloria,
das war schon längst geübt,
gut vorbereitet und trainiert
man sich zum Kampf begibt.

Sich Freiheit an die Brust zu heften,
das konnt´ so schwer nicht sein,
man war doch Freiheit schon gewohnt,
wer schränkt die Herren ein?

Die Waffen waren schnell verteilt
jeder nach seinem Sinne
entwickelte die eignen Waffen,
auf dass der Kampf beginne.

Ein Fötus im Mutterleib hatte noch keinerlei Kontakt mit der Außenwelt und ist daher noch frei von Keimen. Erst mit der Geburt übernimmt er Teile des Mikrobioms seiner Mutter und bildet nach und nach sein eigenes aus.

Die schärfste Waffe aber war
von der Natur gegeben.
Die Menschen wurden kurz gehalten 
in ihrem kleinen Leben.‘


Die Sternenwesen waren hingegen
mit der Unsterblichkeit bedacht.
Sie konnten wandeln hin und her
und wussten wie man alles macht.


Oft waren es sehr dunkle Wesen
In menschlicher Gestalt,
sie wechselten die Leibeshüllen,
wurden unheimlich alt,
behielten so ein Übermaß
an menschlicher Erfahrung,
und – nebenbei – waren Menschenkinder
ihre optimale Nahrung.

Es war sehr leicht, mit Menschenblut
stets Leben neu zu greifen
und dennoch sehr real für sie,
geistig durchs All zu schweifen.

Natürlich waren diese Dinge
den Menschen nicht bekannt,
die waren in ihrer Kunstwelt, 
einer Matrix, fest gebannt.

Die ließ sie nichts erkennen
vom wahren echten Sein,
in ihrer bunten Scheinwelt,
da sperrte man sie ein.

Hier war also ein Kampf geplant,
mit gegensätzlich´ Maß:
Der Mensch sollt´ Freiheit sich erringen,
die sein Gegner längst besaß.

Der Kampf hier wird ein knochenharter,
das war vorauszusehen.
Hier würde es um Sein und Nichtsein,
um Tod und Leben gehen.

Leuchtet es doch jedem ein,
wo Freiheit ist, muss auch Unfreiheit sein.
Wohin die Reise nach dem Kampf geht,
entscheidet des Siegers Qualität.

Geht eine Partei dabei ganz zugrunde,
schlägt auch des Siegers letzte Stunde.
Wer ausschließlich frönt seinem Selbsterhalt,
der wird am Ende auch nicht alt.

So waren die Ziele unterschiedlich
bei beiden Kampfparteien,
die eine wollt den Druck verstärken,
die andere sich befreien.

Der Kampfplatz sollt die Erde sein,
nach außen abgedichtet,
so bleibt der Schaden überschaubar,
falls solchen man anrichtet.

Denn scharf geschossen wird hier schon.
Es geht um Macht und Ruhm.
Es ist der höchste aller Preise,
da darf man alles tun.

Um diesen Preis ist nichts zu hoch,
da muss man was riskieren,
selbst wenn der Kampfplatz flöten ginge,
das muss man akzeptieren.

+++

Die Himmelsmächte spreizen sich
Im hellen Licht der Sonnen.
Ganz unbesorgt, hat man die Erde
doch längstens schon gewonnen.

Viel tausend Jahre hat man sich
auf Erden ausgebreitet
und dieser Kampf um höchste Freiheit
war längst schon vorbereitet.

Die Menschenrassen, die dort wohnen
die sind gut zu verwenden.
Sie tun die Arbeit für die Herren,
um alsbald zu verenden.

Das war ihr Schicksal immer schon
und das soll auch so bleiben.
Nie wird es eines dieser Wesen
von selbst zur Freiheit treiben.

Die sind von niedrer Dimension
und nicht von hohem Geiste
und weil sie immer wieder sterben,
vergessen sie das meiste.

Klug sind sie zwar, doch sehr naiv,
man kann sie leicht betrügen.
Erzähle ihnen, was du willst,
das wird ihnen genügen

Dann fressen sie dir aus der Hand,
sie sind wie dumme Kälber
und gibst du ihnen ein Gewehr,
erschießen die sich selber.

So kannst du sie mit leichter Hand
verwalten und verplanen.
Dass sie so frei wie wir sein könnten,
mögen sie niemals ahnen.

Sie machen, was sie sollen,
das sind sie so gewohnt.
Solch dummen Wesen steht nicht zu,
dass man ihr Leben schont.

Computertechnisch haben wir
die Wesen längst gehackt
und sie mit unserm eignen Wollen
und Zielen vollgepackt.

Das heißt, sie folgen unserm Willen
und sind damit zufrieden,
nur eine kleine Scheinfreiheit
Ist ihnen stets beschieden.
Doch dafür müssen sie bezahlen.
Weil wir sie doch behüten…

Das heißt, bei uns liegt alles Recht,
bei uns, den oberen Klassen.
Wer käme auf die Schnapsidee,
die Sklaven freizulassen?

Soweit darf dieses Spiel nicht gehen,
das ist undiskutabel.
Ein Volk soll seine Arbeit tun
und halten seinen Schnabel.

Woher dies Erdgezücht denn stammt,
weiß keiner so genau
Angeblich sollen´s Terraner sein,
daraus werde einer schlau.

Sie hausen wie im Biotop
auf diesem Erdenflecken.
Wir sehen sie, doch sie uns nicht!
Wir können uns verstecken.

Denn ihre Sinne sind zerstört,
die D.N.A zerrüttet,
krank sind sie auch und ihre Körper
mit Giften zugeschüttet.

Für uns sind sie nur Biomasse,
Versuchskaninchen eben.
Sie sind zu allem zu benutzen
in  ihrem kurzen Leben.

Für´n Kampfplatz ist das ideal,
Man braucht was zum Verheizen.
Mit diesen Biomassen brauchen
wir wirklich nicht zu geizen.

Wir züchten uns die so zurecht,
dass sie für alles taugen.
Für uns drehn sie das Hamsterrad,
rackern sich ab von früh bis spät
und kriegen uns nie vor Augen.

Denn wir sind für sie unsichtbar,
sind wir doch hochentwickelt
und nicht wie dieses Sklavenpack
an Geist und Seel zerstückelt.

Wir halten sie und führen sie vor,
und das ist kein Problem,
wir stellen Herrscher vor sie hin,
zu den´ sie fromm aufsehen.

Den Rest erledigt Religion,
Geld, Politik und Handel.
So haben vollauf sie zu tun
mit ihrem Lebenswandel.

Wollen diese Wesen allen Ernstes
den Freiheitspreis erringen?
Das ist ein Witz! Steht außer Frage!
Das wird niemals gelingen.

Die Wesen sind so isoliert,
so abgeschirmt und dumm gehalten,
die können wir für alle Zeiten
nach unserm Gusto selbst verwalten.

Von ihren Schöpferwesen
kommt keiner an sie ran,
weil nie ein hoher Schöpfergeist
den Sumpf durchdringen kann,
in dem sie sich gefangen haben,
in Ewigkeit nun selbst begraben.

Erdlinge sind und bleiben sie,
fest von uns eingesperrt,
Willige Sklaven, wo nicht einer
an seinen Ketten zerrt.

Sollt trotzdem mal das Erdenvolk
die Ketten sich zerreißen,
dann werden wir mit einem Schlag
Unmögliches beweisen.

Sobald das Erdenvölkchen
nach seiner Freiheit ruft,
da sprengen wir den Kampfplatz
samt ihnen in die Luft.

Es war uns darum wichtig,
diesen Kampfplatz zu verminen.
Leben ist an den Tod gekoppelt,
das läuft hier wie auf Schienen.

Oder wir sorgen langfristig
für´s Ende dieser Rasse,
weil der Planet für uns allein
sich besser nutzen lasse.

Wo Recht nicht herrscht, nur noch Gewalt,
da muss man kein Recht beugen.
Was wir getan, fällt untern Tisch,
wir brauchen keine Zeugen.

Dann fangen wir auf´s Neue an.
Wir haben schließlich nichts getan.

Wer sollte uns denn Richter sein
in dieser trüben Brühe?
Das Beste haben wir gewollt,
Wir gaben uns viel Mühe,
die Erdenwelt zu optimieren
ganz ähnlich unserer Qualität,
das sollte uns zum Ziele führen.
Was soll man machen, wenn´s nicht geht?

Wir haben uns auf jeden Fall
deren  D.N.A. gesichert
und in gar weiser Voraussicht
längst die Gefahr gewittert.

Wir kannten schon die Richtung:
totale Selbstvernichtung.
Für uns ist das vorausschaubar,
weil´s nicht zum ersten Mal so war.

Genetisch ist auf jeden Fall
das Material geborgen.
Wenn´s Biotop zum Teufel geht,
das macht uns keine Sorgen.

So wär´s die optimale Lösung,
dieses Mal ernst zu machen
und die versaute Erdenwelt
für immer zu zerkrachen.

Oh ja die Spieler gierten schon
nach neuem Spielbeginn,
sie wussten schon, am Ende blieb
beträchtlicher Gewinn.

Freiheit hat ihnen nichts bedeutet,
die hatten sie schon lange.
Für böse Taten grade stehen?
Das machte sie nicht bange.

Sie taten ja nichts Böses selber.
Sie hatten reine Hände.
Die Schuld lag auf dem Menschenvolk,
deren Taten sprachen Bände.

Die führten aus, was leise ihnen
von oben eingegeben.

Die Drahtzieher, die waren fein raus,
so ist´s nun mal im Leben.

Die Kriege haben viele Väter,
doch nur den Schützen geht´s an Leder.
Schuld in der Tiefe auszuloten,
dafür braucht´s andere Methoden.

++++

Als nun der Chef in dieser Stunde
vor seiner Führungsmannschaft stand,
waren ihm die heimlichen Gedanken
der hohen Wesen wohl bekannt.

Sie hatten sich ihrem Eifer
ein wenig festgefahren,
doch mussten sie auf jeden Fall
die Contenance bewahren.


Dass gestern noch Totalabbruch
in ihren schlechten Plänen stand,
davon wollten sie nicht mehr wissen
und dementierten´s unverwandt.

Sie wurden eh sie sich versahen,
verwiesen in die Schranken
und machten, wie´s nun weitergeht,
sich stumm ihr Gedanken.

Das sah nicht eben rosig aus
für ihre alten Pläne.
Vor allem ist es bös, wenn jemand
die  eigene Schuld erwähne.

Sie hatten alle mitgewirkt
In diesem Monsterspiele.
Nun kamen wohl ganz leise hoch
gemischtere Gefühle.

Der Sieg, der ihnen seit Äonen
für alle Zeit gesichert schien,
der stand auf einmal arg infrage:
Hier schaut jemand genauer hin.

Und dieser Chef war ein Terraner,
so einer wie die Erdenkinder,
die so geächteten, gequälten …
Auf einmal stand jemand dahinter.

Das hatte niemand vorgesehen,
das stand nicht im Beherrscherplan.
Schaut der womöglich den Betrug
vonseiten der Geprellten an?

Steigt er hinter die Machenschaften
der großen Potentaten,
die immer schön verbergen konnten
die eigenen Missetaten?

Denn eigentlich hat man die Menschen
als Geiseln stets genommen,
es war die beste Möglichkeit
(Verantwortung ist relativ)
um selbst davonzukommen.

Und dass niemals zutage käme
das Ausmaß der Verbrechen,
beschloss man die betrognen Opfer
stillschweigend auszulöschen.

Sie hatten Terra eingekreist,
den Kampfplatz fest umstellt.
Es durften nur noch finstere Mächte
in diese finstere Welt.

Die lichten Wesen konnten kaum
mit Menschen noch verkehren,
nur geistig, doch wer konnte noch
deren leise Stimmen hören?

Rein alles war in Feindeshand,
Störsender ringsumher.
Es gab kein Recht und keine Freiheit
und keine Wahrheit mehr.


Längst gab es keine Hoffnung mehr
in den zerstörten Landen,
die ganze Erde war im Griff
schrecklichster Räuberbanden.

Die Menschen haben fürchterlich
unter dem Druck gelitten,
sind halb betäubt In Nihilismus
und Drogen abgeglitten.

So hat man sie auch haben wollen,
die dumpfen Arbeitstiere:
Zombies, die ihre Pflichten tun
ohn´ seelisches Gespüre.

Zu Waren wurden sie gemacht,
mit Pflicht und Schuld belegte,
bevor sich noch im Menschenkind 
ein Hauch von Freiheit regte.

Und keiner konnte dem entfliehen,
es wäre denn, er schlüge
sich auf die Seite der Betrüger,
dass selbst er mitbetrüge.

Wie kam´s, dass diese Erdenwelt
solche Symptome zeigte?
Man betete Gott Mammon an,
vor dem sich jeder neigte.


Nun stand der Chef am Rednerpult
und führte ernste Reden.
Die Potentaten standen stumm
und wirkten sehr betreten.

Hatten sie bis zu dieser Stunde
nicht Erd und Terra in der Hand?
Jetzt blickte er sie an: durchdringend,
entschlossen, ernsthaft, unverwandt.

Jetzt wussten sie, was ihnen blüht,
das war nicht mehr zum Lachen.
Sie waren selber Geiseln nun
und konnten nichts mehr machen.

Der Nukleus war eingedrungen
in ihr finstres Domizil,
um seine Ordnung nun zu schaffen,
nun macht er, was ER will. 

Wie schaffte es der Nukleus
die Sperren zu durchdringen?
Mit seiner kleinen Kraft als Mensch
in Ohnmacht sie zu zwingen?

Und was bewog den hohen Geist
nieder zur Erd´ zu kehren,
ohn´ sich um Mangel, Schmerz und Not,
ja – um den Tod zu scheren?

Nun spielt er sich hier mächtig auf
als Richter, Ordner, Mahner:
„Meine Ahnen waren Sklaven hier,
denn ich bin ein Terraner.“

+++
Wie konnte er, wie konnte er
nur ihre Pläne stören?
Meinten sie doch, die Erdenwelt
würd ihnen längst gehören?

Nun ist hier dieser Störfaktor –
ein Mensch, ein alter Mann,
seziert ihr Tun so messerscharf,
wie es ein Gott nur kann.

Der großen Herren Herrlichkeit
ist ihnen nun genommen.
Ein Unfreier, der Skiave war,
ist an die Macht gekommen.

Der wird wohl etwas tiefer graben,
was sie so angerichtet haben.
Da ist nichts mehr zu ändern,
sie müssen grade stehen
und ihre Waffen räumen,
das muss sehr bald geschehen.

Die Mächtigen sehen stumm  sich an:
Und wenn es nicht geschieht, was dann?
Greift der uns an?  Der alte Mann?
So höflich und so bieder?
Den machen wir doch nieder.

Wir haben´s ihm doch vorgeführt
und unsere Stärke präsentiert.
Es hat ihm doch gefallen,
unser Friedensangebot?
Zumindest könnte man verhandeln,
was uns an Unbill droht.

Wir sollen unsere Waffen räumen?
Er sollte davon nicht mal träumen.
Es geht um die verminte Erde,
die unser ist seit Ewigkeit.
Sie ist das Faustpfand unsere Stärke ,
darüber weiß er gut Bescheid.

Wir haben uns an sie gekoppelt.
Will er uns liquidieren,
so wird er dazu parallel
der Terraner Welt verlieren.
Mit sämtlichen Terranern drauf.
Für´n alten Herrn sieht´s nicht gut aus.
All seine Rettungstaten
bringen uns nicht zu Schaden.


Wir sollen unsere Minen räumen,
damit er Herr auf Terra werde?
Greift er uns an, so erntet er
nur Tote und verbrannte Erde.

Das weiß er auch, der schlaue Fuchs,
er darf sich hier nicht regen.
Er halte seine Füße still,
wir sind ihm überlegen.

Jetzt fordert er, den ABC Dreck
von Terra zu entfernen.
Das war doch grad der Herren Stärke,
das tun sie gar nicht gerne.
Das muss die Mächtigen verdrießen,
für diese gab es nie ein ´müssen´.

Nun hat der Nukleus des Seins
verdeckt zur Erde sich bewegt,
und der Erpresser Schutzanlagen
ganz nebenher mit lahmgelegt.

Ratlosigkeit ist angesagt,
kommt wer aus der Reserve?
Sie müssen den Terraner stoppen
Und zwar mit aller Schärfe.

Er hat´s  tatsächlich überlebt,
zu den Geiseln vorzudringen.
Jetzt müssten sie nicht nur die Geiseln,
sondern auch ihn bezwingen.

Den alten Herrn zu töten,
nun – das wird sich keiner wagen.
Die Mörder würden schon in Ansatz,
vom Echo selbst erschlagen.

Ihm kann sich keiner nähern
und niemand ihm entfliehen,
als Nukleus ist er in allem
und jeder ist in ihm.

Oh ja, er hat es überlebt,
auf unfassbarste Weise.
„Ich lebe noch, aber wie lang?“
Und seine Stimm´ wird leise.
„Meine Terraner gehen mit mir
auf meine Wanderreise.

Ein Nichts entsteht, sobald ich gehe.
Zwangsläufig kommt´s zum Vakuum.
Und nun bedenkt was dann passiert.“

Die hohen Wesen lauschen stumm.

„Weil ich bald sterbe, wird in Kürze
hier alles implodieren.
So werd´ ich mich und diesen Kosmos
In meine Heilung führen.

Ich habe mich auf Sterblichkeit
nun selber eingelassen,
kann dadurch meinen Feinden auch
den Todeshieb verpassen.

Ich ging durch euren Feuerwall,
um euch zu infizieren.
Wir können nun, wenn ihr das wollt,
wirklich Verhandlung führen.


Bedenkt dabei, ich habe euch
und euren Wall durchdrungen,
ich habe am System gedreht,
dass jeder nun zugrunde geht,
der nicht für Recht und Wahrheit steht.

Ja, das ist mir gelungen!“

J

Freiheit

Wenn Herrschaften nach Freiheit schreien,
so ist das Unsinn nur.
Sie haben selber sich gefangen
in eigener Natur.

Der Sklaverei von außen
folgt die Sklaverei von innen.
Wer beides in Bewusstsein bringt,
der wird den Kampf gewinnen.

Ein Gedanke zu “Projekt Freiheit

  1. Pingback: Rauhnächte | Myriels Flammenschwert

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