Im Krieg und in der Liebe ….

Erfunden wurde dieser Satz von Napoleon.
Manchmal heißt es auch: sind alle Listen erlaubt. 

Bleiben wir mal bei der harmlosen Variante der LISTEN. Das klingt ´freundlich´.
Dieser Satz, dieser Handlungsgrundsatz stammt aus dem Alphahaus, dem Höchsten Haus dieser Schöpfung. Damit von der Höchsten persönlich, sonst hätte sie ja diesen Satz abstreiten können oder zumindest etwas ´gefälliger´ abmildern können. Nein, das hat sie nicht getan.

Also ist es ein wirkendes Leitmotiv des Alphahauses.

Damit hat die höchste Eminenz dieser Schöpfung bestätigt, dass ihr in keiner Weise zu trauen ist.

Das kann sie auch nicht widerlegen, sonst hätte sie diesen Satz nicht als ihr Leitmotiv bekannt gegeben. Sie zeigt uns faktisch ihr ´schönes weibliches´ Gesicht der weiblich gewordenen Schöpfung und – der LÜGE. Denn eine duale Schöpfung sollte ausgeglichen sein, oder?

Man kann sagen, Frau Höchste ist immer geschminkt. Ungeschminkt geht sie nicht aus dem Haus. Weil sie die Lüge salonfähig gemacht hat. Die muss sie nun für immer aufrechterhalten. Sie nennt das nicht Lüge, sondern List oder?  ….kleine Liebesscherzel  … ??? Was weiß ich.
Ganz harmlos alles … Was wollt ihr denn?

Wie es unter dieser schönen Schminke aussieht, das zeigt sie uns nicht. Wäre  da womöglich ein leichter, klitzekleiner Verfall in ihrer Schöpfung auszumachen?

Das Alphahaus ´begrenzt´ zum Glück die erlaubten Listen (und überhaupt alles) auf zwei Bereiche: auf den Krieg und auf die Liebe.

Sonst würde es übel aussehen. Wir können uns also beruhigt zurücklehnen. Denn ´alles´ ist nur dann erlaubt, wenn gerade direkte Kriegshandlungen- oder Liebesakte stattfinden sollten, und das ist ja wohl eher selten. ;-))

Aber was meint die Höchste mit Krieg? Wie ist das zu definieren?
Wir Deutschen sind seit 1914 im ständigen Krieg, der sich manchmal beruhigte, aber immer wieder neu aufflammte, das ist bis heute so geblieben.
In diesem Krieg wurden wir geistig, seelisch und körperlich heruntergefahren, dass wir eigentlich nur noch Schatten unserer selbst sind. Auch jetzt merken die meisten immer noch nicht, dass wir uns im Krieg befinden. Weil sie es nicht mehr können! Weil die Dauerlügen sie substantiell  aufgefressen haben.

Krieg ist also ein offener Begriff geworden und nicht exakt definierbar. Der Überlebenskampf allerdings, der ist echt, der ist ein echter Überlebenskampf, ein echter ´Krieg´, denn er gründet auch bloß noch auf List und Betrug. Also können wir den ´Krieg´ als Voraussetzung für erlaubte Listen gleich weglassen. ALLES IST IMMER ERLAUBT.

Wie ist es dann mit der Liebe?
Kann in der Liebe eigentlich die List das Mittel der Wahl  sein? Bestimmt nicht in dem Sinne, wo die Liebe als elementarstes Zusammengehörigkeitsgefühl betrachtet wird. Wie bei Eltern und Kind, oder bei Fürsorge und Wohlwollen den Alten und Schwächeren gegenüber.

Also dort mag es zwar viele Arten von Scherzen oder Neckereien geben, aber List? In so zerstörerischer, bösartiger Form, wie man sie im Krieg nutzen darf? Wer möchte denen, die er von Herzen liebt, listig oder hinterlistig einen schweren Schaden zufügen? Das ist nicht Menschenart.

Wie kann jemand von Liebe reden, wenn er sein eigenes Volk nicht liebt?

Es geht also hier nicht um diese wohlwollende und zusammenhaltende Liebe, sondern doch eher um die erotische Variante bzw. um den sexuellen Bereich. Aber selbst, wenn nur alleine diese Variante der Liebe in Betracht käme (für den Kick), wo wäre dann die Grenze?

Ach so, wir sind ja bloß in einem Labor, da muss alles möglich sein. Und der alte Labormäuserich da oben auf dem Bild, wie auch die kleine Laborratte sollen sich nicht so haben. Ist doch bloß ´Kollateral´. Manchmal tut´s eben bisschen weh, wenn die Götter die Nester zerfetzen. Ist ja alles nur ein Spiel für die und gut gegen Langeweile …

Betrachten wir also das Alphahaus. Nach den wenigen Fakten, die sich ANUT PI eröffneten, kann man schließen, dass das Alphahaus leider zum Mutterhaus der Lüge geworden ist. Tut mir leid, aber etwas Besseres sehe ich da nicht mehr. Hinter aller Schminke lauert der Tod.

Was ist das Grundübel des Verfalls?

Ich möchte hier unterscheiden zwischen der Höchsten als dem vollkommenen weiblichen Prinzip in der kosmischen Ordnung und zwischen der ´Herrscherin´ oder ´Beherrscherin´ in der Dualität.

Als Herrscherin will ich die aus dieser Ordnung geratene Höchste bezeichnen.

Das können wir durchaus als zwei Wesenheiten ansehen  Den Gegensatz Gott/Teufel gibt es also auch im Weiblichen. Ja auch hier – alles wirkt polar. Und alle Mächte stürzen zwangsläufig in ihrer ´polaren Bewusstlosigkeit in ihr absolutes Gegenteil.
Auch hier können wir wieder den männlichen Verfall als den äußeren, sichtbaren sehen und den weiblichen Verfall als den inneren. Eins folgt dem anderen.
Die Höchste hat sich also austoben können (und verwandeln müssen), nachdem sie selbst verraten und verkauft worden war.
Das Band m/w war gerissen und fortan ging es nur noch um die Vorherrschaft. Da zeigte sich die Schubkraft des Weiblichen bzw. die Übermacht des Emotionalen über das Mentale. Wenn der Fall des Mannes ein Desaster bedeutet, dann ist der Fall des Weibes die ultimativee Katastrophe, weil es jetzt nicht nur das Leben, sondern die Wurzel des Lebens angegriffen wird,

Wie lautet der alte Spruch? Der Mann zieht den Wagen und die Frau (die Familie) schiebt ihn.
Ein Ziel mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen, weil beide unterschiedliche Stärken und Schwächen haben. Dem ist einfach so !!! Und so ergänzen sie sich perfekt.

Weil aber die Herrscherin in ihrem Alleinmacht-Wahn alles Männliche kastriert hat, hat sie dieses Prinzip ausgehebelt. .

Nee, die hat IHM nicht einfach nur die Eier abgeschnitten, das wird der Schlechtigkeit des Geschehens nicht gerecht. Sie hat nicht nur dem Männlichen die Funktion der Fortpflanzung weggenommen.

Sie hat das gesamte System zerstört. So hat sich das Weibliche über das Männliche erhoben.

Die Herrscherin hat damit alle männlichen Energien zerstört und ein Defizit, einen gewaltigen Mangel erschaffen. Den musste sie ersetzen.
Mit Pseudoweiblichkeit und Pseudomännlichkeit. Brauchen wir hier nicht drüber reden, das sehen alle, wohin das geführt hat. Der kosmischen Ordnung wurde der Boden unter den Füßen weggezogen, weil die Hauptakteure ihr LIEBES-Band zerbrochen hatten. Ja, was ist dabei rausgekommen? Lauter tolle Führerinnen bzw. eingebildete Dummbratzen ….

Deutschland schon lange Zentrum pseudoweiblicher Peinlichkeiten
Die Creme de la Creme des Niedergangs auf einem Haufen

Und nun ist keine männliche Energie mehr da. Das Nicht-Wahre hat die Herrschaft übernommen und muss den Mangel überbrücken mit eigenen NICHT-Wahren Schöpfungen. Ohne dass die echten männlichen Tugenden jemals ersetzbar wären.

Was für ein Jammer in der Brautkammer!
Außer Gedampfe nix auf der Klampfe!
Doch die Kokette will jeden im Bette!
Wahre Männer braucht das Land!

Männliche Tugenden sind unersetzbar. Wahrhaftigkeit, Direktheit, Geradlinigkeit, Ehre und Treue, dem Partner und sich selbst gegenüber, Führungsqualitäten, mentale Stärke … und vor allem Wehrhaftigkeit!

Alles ist zum Pseudo geworden, zum aufgeblasenen, unheilvollen und schwachen Zerrbild wahrer Männlichkeit und wahrer Weiblichkeit.

Ein Mann – ein Wort.
Eine Frau – ein Gesprächskreis,  ein runder Tisch.

Aber bitte mit Sahne und vielen bunten Luftballons!

Nun stellt euch vor, der illustre weibliche Gesprächskreis zieht den Handwagen und der glücklich ent-eierte Mann hinten soll die Karre schieben. Wo wird das enden?

Also ist es doch nötig, die „Herrscherin“ näher anzuschauen, die hier versuchsmäßig in der dualen Schöpfung  – in diesem Versuchslabor-Mikrokosmos – die wahre Höchste ersetzt hat.

Wenn das Männliche zerstört ist, geht es nur noch bergab!

Na, passt doch! Die immergrüne Schöpfung, hoffnungslos verirrt und festgefahren. Dieses Einparken muss man erst mal schaffen!

Selbst wenn die duale Schöpfung jetzt aufgelöst wird – für immer und ewig? – ist doch diese Sache, dieser Konflikt nicht gelöst. Nicht – bevor das Männliche Element wieder in seine volle Verantwortung kommt.

Übrigens finde ich das absolut in Ordnung, wenn künftig Avalon Träger der deutschen Sprache sein wird. Es heißt schon immer ´Muttersprache´ und nicht Vatersprache. Es heißt ab er auch ´Vaterland´– was aber, wenn kein Vater mehr da ist, sondern nur noch Elternteile?

Was ist dann unser Vaterland? Die Herrscherin braucht keins. Auch kein deutsches Volk. Das hat sie gezeigt. Sonst hätte sie nicht zugelassen, dass wir so dezimiert werden. Sie braucht nur das Perpetuum Mobile. Für den weiteren eigenen männerlosen´Machterhalt? Das Perpetuum Mobile alleine in gebärwütiger weiblicer Hand?

Wehe, wehe . wenn erst das destruktive Element ausgeschaltet ist! Dann läuft alles außer Kontrolle.

Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.
Sogar, sich selber umzubringen.

Wir brauchen wieder echte Männer!

Ich schließe mit den Worten aus Frucht des Zigeuners

Denn unsere Wege kreuzen sich
wohl immer, immer wieder
und wie der eine mächtig wird,

reißt er den andern nieder.
Heut glaub ich nicht mehr, dass wir uns

zum letzten Mal begegnet.
Der Herrgott hat uns wohl dereinst

als EIN Geschöpf gesegnet.

Wir zwei sind wohl schon immer eins.
Ich wusste es vom ersten Tag,

vom allerersten Augenblick:
Wir zwei zusammen – das ist Glück.

Wir zwei getrennt – das ist die Pein.
Und so wird es für immer sein.

v

3 Gedanken zu “Im Krieg und in der Liebe ….

  1. „Was ist dann unser Vaterland? Die Herrscherin braucht keins. Auch kein deutsches Volk. Das hat sie gezeigt. Sonst hätte sie nicht zugelassen, dass wir so dezimiert werden. “

    Sowas aber auch!
    Und Siggi kann auch nix machen hm? Na dann, weiter im Programm.

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  2. Werte Gisela,

    “ Wecke niemals schlafende Bären und Deutsche “ – ein kroatisches Sprichwort.

    “ Die Deutschen sind ein Volk, welches nur bei groben Taten wachgerüttelt wird. Für Kleinigkeiten haben sie nichts übrig. Sie haben etwas Russisches an sich. Sie schweigen sehr, sehr lange, vielleicht schlafen sie, vielleicht täuschen sie es auch nur vor. Jedem, der gegen die Deutschen ist, sei eines aber gesagt: Mögen die Deutschen noch lange schlafen, dann aber, wenn sie erwachen, schlagen sie selbst den Teufel aus der Hölle.“ – vermeinte Philipp Ekosjanz ( russ. Autor und Philosoph )

    Damit vermeine ich, dass wir endlich in der Lage sein sollten, unsere Schwingen zu entfalten und wahrzunehmen, w e l c h e Kraft in UNS vorhanden ist!!!
    Ein Pi ist nicht in der Lage, uns jetzt und hier zu “ helfen “ !

    Liebe Grüße
    Doris

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