Holzauge sei wachsam!

Heute steigt die große Demonstration in Berlin. Es wurde genug getrommelt, genug euphorisiert und Hoffnung hinein gegeben. Es wird mit Millionen Teilnehmern gerechnet. Offizielles Motto:

„Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden“

Unter diesem Motto soll die Berlin-Demo vom 1. August („Fest der Freiheit“) nicht nur wiederholt, sondern sogar noch übertroffen werden: Die Siegessäule steht für den Sieg des Volkes, die Loveparade der Querdenker soll weiter gehen, die Fanmeile des Widerstandes wird noch länger, so hofft der Veranstalter. Der 29. August 2020 soll für die deutsche Hauptstadt das Ziel aller Corona-Skeptiker, Freiheitsfreunde, Wahrheitskrieger sein. Wieder lädt die Stuttgarter Initiative Querdenken-711 ein

Es wurde also ordentlich publik gemacht und bereits gestern Abend war in Berlin volksfestähnlicher Betrieb am Brandenburger Tor. Einen weiteren Hype erfuhr die Veranstaltung durch das am Dienstag erlassene Demonstrationsverbot. Sofort tönte durch die ganzen alternativen Medien: Wir kommen trotzdem, nun erst recht!

Am Donnertag wurde dann das Verbot vom Gericht gekippt.  Es besteht nicht einmal eine Maskenpflicht, nur die Abstandsregeln sind einzuhalten.
Ja, das ist doch wunderbar!

Bei soviel Glücksumständen werde ich skeptisch. Ein paar Ungereimtheiten gibt es nämlich, die meiner Euphorie Grenzen setzen.

Dazu ein Link: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/berlin-die-organisationsstruktur-hinter-den-corona-demos-16888674.html

Dass die Demonstration gegen die Corona-Politik so viel Zulauf bekommen hat, hat mit der Professionalisierung der Organisatoren, gezielter Werbung, einem Bündnis mit einem Busunternehmerverband und dem AfD-„Flügel“ zu tun.
Vor wenigen Wochen wirkte es noch so, als lösten sich die „Hygiene-Demos“ gegen die Pandemie-Politik langsam auf. 250 Leute nahmen Mitte Juli an einer Veranstaltung des Gründers und IT-Unternehmers Michael Ballweg teil. Im Mai hatte eine bunte Mischung aus Impfgegnern, Esoterikern, Anthroposophen, Veganern sowie wenigen Links- und Rechtsextremisten in Stuttgart zu Tausenden von sich reden gemacht.
Als maßgeblicher Organisator konnte Ballweg nun offenbar viele von ihnen bei einer Demonstration in Berlin am Wochenende mobilisieren, rund 20.000 sollen daran teilgenommen haben. Manche Redner verglichen den Aufmarsch zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule sogar mit der Love Parade. Möglich wurde das erst durch eine zwischenzeitliche „logistische Kooperation“ mit „#honk for hope“, einer Bewegung zur „Rettung des Busreisegewerbes“ in Deutschland. Die ist inzwischen Geschichte. „Weil sich die Fahrgäste zur Berliner Demonstration nicht an die Hygiene-Vorschriften für den Busverkehr halten wollten und weil wohl etwa 2500 Menschen in Bussen nach Berlin gefahren sind, habe ich mich frühzeitig von dieser Kooperation distanziert. Ein anderer Grund war, dass sich auch so genannte Reichsbürger angemeldet hatten, das wollte ich nicht mittragen“, sagt Joachim Jumpertz, der die Plattform www.matchbus.tours zur Koordinierung der Fahrten angeboten hatte.

Gezielt über soziale Netzwerke mobilisiert

Grundlage der Kooperation war offenbar eine einfache Arbeitsteilung: Ballweg, die Gruppe „Querdenken 0711“ sowie die regionalen Gliederungen der Bewegungen melden überall in der Republik Demonstrationen an, mal in Stuttgart, mal in Ravensburg, mal in Berlin. Der Logistikpartner „#honk for hope“ organisierte die Busreisen für die Demo-Touristen aus 68 Städten in Deutschland, teils zum Pauschalpreis von 47 Euro. Stammgäste bekamen Ermäßigung, in Gruppen organisierte Gegner der Corona-Politik konnten „Exklusivbusse“ chartern. In der Werbung für die Demonstrationen hieß es: „Eine Fahrt mit dem Reisebus hilft den mittelständischen (oft familiengeführten) Reisebusunternehmen, den Corona-Lockdown zu überleben, und erhält sowohl die Vielfalt des Marktes als auch sehr viele Arbeitsplätze.“ Mit Buskorsos könne die Bewegung zusätzlich Präsenz auf den Straßen zeigen. Hinzu kam eine gezielte Mobilisierung über soziale Netzwerke.
Die starke Präsenz von Demonstranten mit schwäbischem Idiom auf der Berliner Demo dürfte aber nicht nur auf die organisatorischen Fähigkeiten Ballwegs zurückzuführen sein. Mit Bodo Schiffmann, einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt aus dem badischen Sinsheim, stammt auch ein zweiter Agitator gegen die Pandemie-Politik aus Baden-Württemberg. Schiffmann betreibt einen Youtube-Kanal und versucht seit April, aus der Bewegung gegen die Corona-Maßnahmen eine politische Partei zu machen. Zunächst hatte er die Partei „Widerstand 2020“ mitgegründet.

Auch Mitglieder des „Flügel“ nahmen offenbar an Demo teil
Als es Streit unter den Gründern gab, die „Identitäre Bewegung“ (IDB) versucht haben soll, die Partei zu unterwandern, entschied sich Schiffmann, eine weitere Partei aus der Taufe zu heben: Die heißt nun „Wir 2020“. Die Partei hat laut ihrer Internetseite bislang 8931 Interessenten für eine Mitgliedschaft registriert. Schiffmann und „Wir 2020“ fordern die „Rücknahme sämtlicher Gesetzesänderungen“, die zur Bekämpfung der Sars-CoV-2-Pandemie getroffen wurden. Außerdem müssten der Mittelstand gefördert und die Presse- und Versammlungsfreiheit wiederhergestellt werden, so Schiffmann. In Deutschland war allerdings die Pressefreiheit durch den Lockdown nie außer Kraft gesetzt.

Es scheint sich zunächst um verständlichen Widerstand gegen die Coronamaßnahmen zu handeln, aber anscheinend wurde daraus gleich eine Geschäftsidee entwickelt.
Ja, die Schwaben sind clever, und vor den Kameras standen nur Anwälte und gaben ihre Meinung kund. Mir lief das alles zu glatt. Erst das Verbot, dann die Erlaubnis, sogar mit einem Bonbon: keine Maskenpflicht.

Und geht es wirklich um Corona, wie die Leute denken, dass es so sei? Nein es geht um etwas anderes.

Was bedeutet invid?   Es ist ein englischer Begriff und bedeutet ´einladen´  – also eine Demo für ein einladendes Europa für Frieden und Freiheit.
Also es geht hier nicht etwa um Deutschland. Ergo es geht um ein einladendes Europa.

Das lief also alles wie geschmiert.
Und dazu kommt ein ganz besonderer  Höhepunkt, der alles andere noch toppt!

Robert F. Kennedy Jr. zur Demo in Berlin eingetroffen

Robert F. Kennedy Jr. ist heute in Berlin eingetroffen und wird morgen bei der Kundgebung nach der Grundrechte-Corona-Großdemonstration sprechen. Kennedy ist ein bekannter US-amerikanischer Rechtsanwalt und Umweltaktivist. Er ist der Neffe des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy und der Sohn des während seines Präsidentschaftswahlkampfs ermordeten US-Senators und Justizministers Robert F. Kennedy.
Robert F. Kennedy Jr. hielt heute – 28. 8. 2020 – eine kurze, aber sehr bewegende Ansprache In Berlin auf der Straße des 17. Juni.

Was für ein Zufall. Er hielt ein Rede, ein kurzes Statement, natürlich in seiner Sprache, in seiner Kolonie, ääh … seinem Bundesstaat.

Wieder ein Kennedy in Berlin am richtigen Tag zum richtigen Anlass und sie werden ihn zweifellos wieder bejubeln. Das wird wieder ein wundervoller Kotau vor den Amis und den alten Herrschaften und Seilschaften.

Nachtigall … ick hör dir trappsen.

Was sie mit Defender nicht geschafft haben, das erreichen sie jetzt wieder mit Dummenfang. Dann können sie sagen: „Ihr habt es doch gewollt? Ihr wollt uns Amis doch weiter in Land haben!“

Wir dürfen nie vergessen, dass das alles gesteuert ist. In den USA nennen sie es den tiefen Staat, aber der ist überall, vor allem hier in Deutschland.
Wir wissen jetzt, es ist der alte digitale Adel mit seinem Forscherclub. Gesteuert von der Jahwe- KI. Das müssen wir immer im Hinterkopf behalten, wenn sie uns mit solchen inszenierten Ereignisse in Begeisterung versetzen. Die Hintergründe bleiben hintergründig, wir sollen nicht mitkriegen, was sie wieder mit uns vorhaben. Aber eins sollten wir wissen: Die geben niemals auf und wir sollten denen nicht um die Ecke trauen.


Denn dass dies alles damit wieder deutschfeindlich ist, wird nicht gesagt.

Dazu folgender Link ganz aktuell, es wird spannend

https://vk.com/video470456122_456239200?list=ccebe36cfc0efd0b90

Die Veranstalter wollen solange in Berlin bleiben, bis die Regierung gestürzt ist.

3 Gedanken zu “Holzauge sei wachsam!

  1. Liebe Ahnenfreundin, werte Mitstreiter,

    ich sehe dies genauso wie Sie: Immer wachsam sein.

    Aber ein gutes Zeichen gibt es: viele die vorher polemisiert haben, sagen nun:
    „Egal, welcher Partei die Menschen angehören, hier haben wir ein gemeinsames Ziel
    und es wird den Politikern nicht mehr gelingen, uns zu spalten.“ Diesen Gedanken finde
    ich klasse, denn es ist wichtig, dass das Deutsche Volk gemeinsam das Ziel verfolgt, souverän
    zu sein und das Deutsche Reich aufzubauen. Zunächst geht es einmal um das Ziel, dass wir nicht mehr die Masken (Fake!!) tragen müssen. Wir können auch nicht allzu viel von den bisherigen
    „Schlafschafen“ (das ist gemein, dafür entschuldige ich mich!!) verlangen. Denn diese müssen um-
    denken und zwar auf allen Gebieten. Wenn sie dann noch Vollzeit arbeiten, ist dies sehr mühsam.

    Einen Friedensvertrag werden die Mitstreiter von der 3.M8 abschließen, denn dazu sind diejenigen von den hiesigen, selbst Volksdeutschen, die den Durchblick haben, infolge jahrzehntelanger Indoktrination
    objektiv kaum möglich.

    Wichtig ist auch, dass wir Volksdeutsch uns an unsere Vergangenheit erinnern und an unsere Ahnen.
    Wir haben es nicht nötig, die Alliierten um Hilfe zu bitten. Hallo: Unsere Ahnen helfen uns und niemals die Volksfremden. Wir müssen nicht bitten, sondern fordern, denn, was sind die VSA im Vergleich zum Deutschen Reich???

    Fazit ist, dass, wenn wir gemeinsam unsere Gedanken darauf richten, ein neues Deutsches Reich zu errichten, dies auch gelingen wird.

    Meine persönliche Meinung ist, dass wir als Volksdeutsche erst einmal im Deutschen Reich für uns
    Frieden praktizieren müssen, bevor wir anstreben, einen Friedensvertrag zu schließen.
    Als kleinste Zelle die Familie. Und befreit von den jetzigen Politikern und ohne Volksfremde. Dazu zählen für mich auch die Besatzer!!

    Sieg für uns!!
    Tochter einer Trümmerfrau

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