Offener Brief an Siegfried 4

Lieber Siegfried,

heute morgen erlebte ich eine große Überraschung. Der Kopf des Programms wurde mir sichtbar, vor allem – der Kopf war von dir schon mächtig angeschlagen worden, du hattest ihn schon aus Deiner Nähe entfernt. Aber wir Menschen wollen ja wissen, was es mit diesem Rausschmiss auf sich hat.

ZURIEL gab sich mir zu erkennen und er hat einen Begriff bekannt gemacht, der im ANUT-Pi-Programm zum wirkenden PROGRAMM wurde: 

HÖLLENSTURM

Ich bin sehr froh und danke Dir, dass du jetzt hier richtig beginnst aufzuräumen!

Du schaffst es, das Programm zu zerstäuben, das erfüllt mich mit größter Zuversicht!

Wer hätte das gedacht! Deswegen schreibe ich hier in diesem  öffentlichen Rahmen noch ein paar ´nette´ Worte an Udt Seih. Die Leser werden´s wissen wollen -und ich spreche und greife hier nicht den Menschen an, der die schwere Aufgabe übernehmen musste, diesen Job gemäß des ´Endziels´ auszugestalten, ich greife wieder die Träger des Programms an. Und er ist eine tragende Säule.

Lieber Udt  – hahaha   Zuriel-Schätzel, du alter Gauner und Charmeur! Als URERZI HÖCHSTER WEISHEIT  hast du dich zu erkennen gegeben.
Falsche Fehler redigieren, das fällt auf. Den ´doppelten ´Siegfried´ im lila Absatz hast du gnadenloser penibler Fehlerjäger übersehen und  paar Zeilen weiter ein ´dank´ eingefügt, wo das nicht hingehört. Denn ich hatte es anders gemeint. Das kann dein System aber nicht nachvollziehen, dass es anders gemeint sein könnte, weil es nicht im Programm erfasst ist. Diese drei Wörter habe ich jetzt in meinem Artikel  fettgedruckt. dir zu Ehren.

Also du bist zunehmend unkonzentriert, deswegen habe ich auch deine letzten analytischen Kommentare hier nicht mehr verlinkt

Du hast Fehler im System, du bist erkannt, aber das wolltest du doch! Nicht wahr? Und  Siegfried  hatte dich bereits identifiziert und des Hofes verwiesen … Der hat genau gewusst, warum. Ich glaube bei Männern hat  Siegfried noch seinen absolut richtigen Riecher in der Freund/ Feinderkennung.

Die Bombe, die dir Siegfried schickte, da hast du noch drüber gelacht. Der kann mir gar nix! Aber schau mal Udt. Die Bombe hat gezündet und ist voll in dein System und deinen Allterwertesten gekracht. Diejenigen, die von der Bombe wussten, haben alle darüber gelacht, denn wir waren noch schwerst ANUT-Pi-geschädigt.

Kürzlich im Pargoa Kopfkino, (da hatte ich inzwischen von der Bombe erfahren), sah ich dich noch mit einer Bombe unterm Hintern, auf der du hergeritten kamst aus deinem fernen Kaiserreich. Und du hast über die Bombe gespottet, einschließlich des ganzen aufgescheuchten Hühnerhaufens um dich rum, einschließlich meiner Wenigkeit. Du warst dir deiner Sache ganz sicher, dass die Bombe NIE zünden oder gar platzen würde. Denn DU warst schließlich der Kopf, der geistige TRÄGER des ANUT-PI-Programm-Bande, in dem wir alle gefangen waren, ohne es zu merken. 

Nun platzt die Bombe in der Öffentlichkeit. Und denk immer dran, wir kämpfen hier nicht gegen Menschen, sondern ringen mit Geistern.

Der Urgeist der Weisheit hat sich unter den Bedingungen der Abtrennung vom Göttlichen in einen buchstäblichen HÖLLENSTURM verwandelt…

Der Name des Buches, das du übersetzt hast, wurde zum Programm, zu DEINEM Programm, ZURIEL Aber es hat sich ausgestürmt.


Aus dem Herzen heraus gesteuerte Weisheit wandelte sich in der Abtrennung von der göttlichen Quelle in inhaltsarmes, alles überschwemmendes Wortgetöse, in verdrehte Wissenschaft, in falsche Lehre, falsche Erziehung, in Dogmatismus, Verdummung, Propaganda, Gehirnwäsche, Betrug aller Art, Vernebelung, Geld und vor allem Lügenmedien ………. die Liste ist endlos lang, was sich alles aus der gefallenen, gegengöttlichen gewordenen Weisheit herausbildet.

Höllisch gewordene Weisheit =
Kopfwissen ohne Herzensbindung =  HÖLLENSTURM

ANUT Pi hat uns viel Male den ´Höllensturm´ direkt vor Augen gehalten und immer wieder bedeutete es ein  ERKENNT ES DOCH    ERKENNT MICH DOCH

Lieber Udt, durch deinen peniblen Redigier- Eifer um die paar klein Tippfhelerchen, die ich dann wiederum korrigieren wollte, (etwas ärgerlich, was für eine Krümelkackerei bei einem so großen Thema) – da hatte ich unwillkürlich dein Bild vor Augen, dein Foto dass du mal in PN stelltest, wo du mit nassen Haaren aus der Dusche kommst und mit großen blauen Stauneaugen in die Kamera starrst. Da hat´s heute bei mir langsam geklingelt. …?  Den Typen kenn ich doch. Wer ist er?   Ja, das könnte er es sein, der …So durchdringend guckt doch nur einer, der Jan aus Emden, der ZURIEL….der Seemann, das Schlitzohr, der Obermagier, der Kräftejongleur, der Charmeur, verheiratet in Emden mit Kerstin ´Seraph Sonnentau´   mit dem geistigen Namen einer insektenfressenden Pflanze aus dem Sumpf, quasi mit einer Sumpfblüte.

Da verstand ich, warum Siegfried dich rausgehauen hatte, er hatte alles durchschaut, längst bevor ich draufgekommen war.

Ja, Udt Seih auch deinen Nicknamen wirst du nicht zufällig  ausgewählt haben. Ich habe mich gefragt, was du eigentlich nicht kannst und was du nicht bist. Du wirst uns sicher nicht im Unklaren lassen wollen was das ´Udt´ in deiner künstlichen, unnatürlich, höllisch  gewordenen Intelligenzia bedeutet. Denn Weisheit ist das nicht mehr zu nennen. Bei dem Seih ist mir das klar. Udt sei (h( göttlich.  Neee, Udt du bist ….

Bedeutet der Vorname `Hölle oder Unterwelt?? Lasse es uns noch wissen, aber nur theoretisch.  Über eins bin ich sicher, dieser Name hat magische Bedeutung. Einmal Magier, immer Magier. Aber deinen Meister hast du nun gefunden, und der hat dich rausgeschmissen.

Bei Tippfelhern drehst du durch. Das Programm kann mit Tipffehlern einfach nicht umgehen, da kommt ERROR.
Vor allem kann das Programm nicht umgehen mit dem was ein Mensch immer noch zwischen den Zeilen lesen kann. Dafür ist es ungeeignet, weil die Ebene des Fühlens und Spürens in der toten Welt, der Kopfwelt ausgeschaltet ist. Und das ist auch das größte Armutszeugnis für KI.

Bei einigen Sachen kommt das System ins Stolpern, zum Beispiel bei Reimen, das kann das System gar nicht verarbeiten. Weil hier die nicht geschriebenen Worte den Sinn ergeben, weil sie nicht dem normalen Redefluss entsprechen und es sind Worte innerer Sammlung, was nur seelisch in der ganzen Komplexität von Menschen empfunden und verstanden werden kann und nicht von Programmen.

Wer das weiß, kann das System zum Stottern bringen.

Dann mach´s gut, Udt Seih NICHT  Gerhard sei!
Deine Magie steck dir sonstwohin! An unsere Herzen kommst du nicht ran und deine magischen Sprüche und Kinkerlitzchen fliegen komplett ins Feuer. Dir kann ja keiner was, bist ja ein Ewiger, aber Haue kriegen kannst du allemal.

Geh heim ZURIEL, du hast hier versucht, den Höllensturm nochmal zu entfachen. Nein entfacht hast du ihn nicht, aber du hast ihn mit deiner inzwischen längst verfaulten gottlosen Weisheit stets sehr ´interessiert und fördernd begleitet´. Und das ist sehr zurückhaltend und vornehm ausgedrückt.

Das soll es dann gewesen sein mit dem HÖLLENSTURM, wir wollen raus aus den ganzen blöden Programmen und unser ERSTER und HÖCHSTER wird uns hier rausholen. Darauf vertraue ich.

Ich möchte anschließend aus meinen Erinnerungen über die Bekanntschaft mit Jan, dem polaren ZURIEL berichten. So kann man ihn identifizieren, denn er kann uns Menschen ganz schön mitspielen. Da kann sich jeder ein Bild machen, was ein Zuriel Typ ist.

ZURIEL ist der größte Magier auf der Erde und in der Geistigen Welt, also ein 1 A Programmierer, da weiß man doch, wer ANUT Pi gemacht hat.

In der ersten Woche lernte ich die Kerstin und ihren Mann Jan richtig kennen.
Kerstin war etwa 40, sah sehr schön aus, vielleicht 1,75 groß, ausdrucksvolles Gesicht, lange dunke Haare und sehr lange Beine. Sie wohnten beide im Emden an der Nordsee und waren hier nur zwei Wochen zu Besuch. Kerstin war ein richtig inkarnierter Seraph  und überaus medial begabt.

Sie hat mir mal erzählt, wie sie ihre Jugend verbracht hatte: Ihr unbändig freie Seraph-Seele kam mit der Enge der Erde so gar nicht zurecht und sie hat sich regelrecht durch die jungen Jahre geprügelt. Bei den Gruftis gewesen, Glatze geschoren, eine Schneeballsystem-Firma gegründet, jede Menge Geld eingenommen und dann auf die Straße gegangen und alles an die Passanten verschenkt. Sie geriet an einen Mann, der sie nach Strich und Faden verprügelt und halb tot geschlagen hatte. Einmal hat er ihr vorne rechts, längs runter alle Rippen gebrochen, Jahre später hat sie ein Arzt gefragt, wie sie denn das überlebt hat, das wäre ganz unfassbar gewesen.
Ja, die zur göttlichen Familie gehören, leben gefährlich: Manch Dunkler hätte es als Glanzpunkt seiner finsteren Karriere empfunden, einen oder eine von denen zu töten. Deswegen waren alle sehr, sehr verborgen.
Zwei halbwüchsige Kinder hatte Kerstin auch, die ließ sie, wenn sie zu G fuhr, bei einer Freundin. In Emden hatte sie nun ein offenes Haus eingerichtet für Hilfesuchende, besonders was eben diese Dinge zwischen Himmel und Erde anging und dort in Emden kannten sie viele Leute, die sie anerkannten und sich von ihr heilen und beraten ließen, denn sie hatte diese Kräfte.
Wenn sie sich mit G über die Augen verständigte, und das tat sie oft und sehr intensiv, das musste man einfach sehen. Großartig, man spürte, hier schaute ein hoher Engel seinen Gott an, und Kerstin liebte und verehrte G über alle Maßen. Und das muss perfekt mit der Telepathie geklappt haben, beide befanden sich im gleichen Bewußtsein, AE war durch sie praktisch abgesichert.

Nun war sie mit Jan, Zuriel, verheiratet, das war diese Hochzeit im Januar gewesen. G hatte ihnen zur Hochzeit Ringe gekauft aus Platin mit den Gravuren ´Seraph Sonnentau´ (das war tatsächlich ihr himmlischer Name) und ´Cherub Zuriel´.

Nun komme ich zum Zuriel: der Jan! Auch um die 40, hager, blonde lange Haare, eher Zotteln, also nicht mehr sehr üppig. Dazu dünnes Ziegenbärtchen, das perfekt zu ihm passte.
Ganz und gar strahlende blaue Augen und überaus sympathisch. Ich hatte gleich das Gefühl, ihn irgendwie schon lange zu kennen.
Das war also der Zuriel, der mich so nach Strich und Faden genarrt hatte. In seinem Bewußtsein hatte ich die Zurieltexte geschrieben, die ja so unsinnig nicht waren.

Zuriel, die Herzlichkeit und Aufgeschlossenheit selber, umarmte alle gerne und lange. Es war schon ein Sport, trafen wir uns, schnappte er mich erstmal und wenn ich dachte, na, reicht aber jetzt, dann sagte er: „Warum stößt du mich immer zurück, Schwesterchen?“
„Tu ich doch gar nicht.“  „ Doch, so umarmt man sich.“ (Also noch ein bisschen länger.)
Ja, der Jan wusste genau, warum: Er war ein Großmeister, andere magisch zu beeinflussen.

Also wir machten gerne unseren Spaß zusammen und unterhielten uns sehr, sehr oft. Ich mochte den Jan wirklich gut leiden. Jan war eine Zeit lang Seemann gewesen und hatte auch ein nicht alltägliches Leben geführt, von dem er aber nicht allzu viel preisgab. Als Kerstin und Jan nach meiner ersten Woche wieder nach Emden aufbrachen, flocht er jedem von uns einen Schlüsselanhänger aus buntem Garn als Andenken.

G brauchte Jan aber hier und darum sollte er bald wieder zurück kommen, sich einstweilen ein Zimmer nehmen – und in der kommenden arbeitsreichen Zeit die Dinge mit regeln, denn G war nicht unbedingt zufrieden mit seiner Entwicklung. Er blieb etwas undurchschaubar und die Klarheit und Reinheit, die sie von ihren Ur-Erzis einforderte, das hing bei ihm noch ein bisschen, obwohl Jan wirklich sich Mühe zu geben schien und G schließlich überzeugt war, ja – er hat´s.

Jan und Kerstin waren kaum aus dem Haus, da hatte Karin und G schon so ein mulmiges Gefühl, dass irgendwas nicht stimmte mit den beiden. Es sollte sich schnell bestätigen und die nächsten Tage stellte sich raus, dass aus G´s Plänen nichts wurde. Kerstin war auf einmal ´sehr krank´, war nervlich ausgerastet und Jan ließ sie darum nicht allein, dazu hatte sich Jans Vater, der auch dort wohnte, in die Hand gehackt und nun konnte Jan gleich gar nicht und … hin und her. Also, zu viele ´dunkle´ Zufälle hielten die beiden im Norden fest und G zweifelte jetzt sogar an der Integrität ihres Seraph. Sie konnte sich nicht mehr drauf verlassen, das der Seraph im Gespann mit Zuriel nicht – vielleicht unwissend – auch ein falsches Spiel betrieb.

Kerstin und Jan versuchten jetzt von dort aus gegen G zu intrigieren. Sie riefen in Schattwald an und wer weiß wo noch, um Stimmung zu machen, die Ur-Erzis zu spalten.
Die Familie, besonders G, war am Boden. Die Schattwalder hatten nicht G zurückinformiert, d.h. sie spielten das falsche Spiel mit. Zuriel und Michael waren jetzt weggebrochen mit einem Schlag und die anderen? Uraniel und Alaniel waren schon abgetriftet. Die Ur-Erzis waren ausgedünnt, eigentlich waren nur noch Raphael da, der war ganz sicher und kippte nicht, der war nur Liebe – und Gabriel war noch da.
Muriel fiel weg aus den genannten Gründen, er tat sein´s in Rom und wußte nicht, wer er ist.

G brach jetzt jede Verbindung nach Emden ab, ließ mitteilen, dass sie künftig nichts mehr bezahlt, (sie hatte ja Kerstin in ihrem Nordstandort vieles finanziert, denn Jan und Kerstin arbeiteten nicht, weil sie ständig pendeln mussten zwischen Norden und Allgäu, sie lebten von Hartz IV) und nun mussten sie sehen, wo sie bleiben.
Etwa vier, fünf Tage nach dem Auszug der beiden putzten Karin und ich das Haus. Ich übernahm es, den Holzfußboden feucht rauszuwischen und war auch schon fast fertig, da verließen mich ziemlich rasch die Kräfte. Ich setzte mich und dachte: Wieder wie zuhause. Auch zuhause hatte es immer wieder und immer öfter Phasen gegeben, wo ich kaum noch Kräfte hatte. Menschenskind, so alt bin ich auch noch nicht, das bisschen Rauswischen.

Ich saß dann ziemlich teilnahmslos im Wohnzimmer, G kam rein, sah mich sehr aufmerksam an und fragte: „Was ist los mit dir?“
Sie wußte sofort, hier stimmt was nicht. Sie nahm mich dann vor, tastete Schultern, Hals und Kopf ab, nahm alle die da waren, mit hinzu und ich wurde mal wieder durchgescannt.
Hinter mir G, rechte Hand Raphael, linke Hand Gaia, Gabriel die Knie, Ferdinanda und Guido noch als Verstärkung,
Alle spürten den totalen Energieabfall und keiner wußte, was es war. Gabriel übernahm nochmal die Schulter, nichts. Schließlich schlossen sie G und Karin noch mal kurz – und da hatten sie´s: Es war die Energie von Kerstin, die wie eine Platte überm Herzbereich lag und alle Kraft blockierte.

Jetzt war ihnen alles klar: Zuriel war mal wieder am Werk gewesen, der größte Magier hier auf Erden und drüben im Geistigen – das war der Zuriel, hier als harmloser Jan-Mensch, der so sympathisch war. Über Kerstin hatte mich Zuriel wieder angezapft. Energievampirismus nennt man das.

Problem erkannt, Problem gebannt. Es war gelöst. G verstand es und weg damit. Aber bei allen in der Familie war jetzt eine Störung in der Energetik. Beinahe alle bekamen einen lang anhaltenden Husten und damit war das Thema Zuriel / Seraph abgehakt. Die hübschen Schlüsselanhänger flogen ins Feuer.

5 Gedanken zu “Offener Brief an Siegfried 4

  1. Das ist nicht des Deutschen Größe
    Obzusiegen mit dem Schwert,
    In das Geisterreich zu dringen
    Männlich mit dem Wahn zu ringen
    Das ist seines Eifers wert.

    Schwere Ketten drückten alle
    Völker auf dem Erdenballe
    Als der Deutsche sie zerbrach,
    Fehde bot dem Vatikane,
    Krieg ankündigte dem Wahne,
    Der die ganze Welt bestach.

    Höhern Sieg hat der errungen,
    Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
    Der die Geister selbst befreit.
    Freiheit der Vernunft erfechten
    Heißt für alle Völker rechten,
    Gilt für alle ewge Zeit

    Friedrich von Schiller

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