Caspar Hauser – die Begegnung

Kaspar Hauser

Während meiner Arbeit an unserer Ortschronik in den 80er und 90er Jahren stieß ich auf den Schicksal des Freiherrn Ludwig von Haynau, dessen Memoiren mich sehr anrührten  und mich seltsamerweise auch nie mehr losließen.

Vom FH v. Haynau war es nur ein kurzer Schritt zu Caspar Hauser, dessen Schicksal ganz Europa im beginnenden 19. JH bewegte.

Es brauchte nicht viel, den Bogen zwischen beiden zu schlagen, denn als das Leben des jungen badischen Kronprinzen begann und alsbald geendet haben sollte (beachte den sperrigen Ausdruck), was bald mit dem ´Kind Europas` Caspar Hauser (auch Kaspar genannt) in Verbindung gebracht wurde, Zur Zeit nach der Geburt des Kronprinzen  musste der Haynau den badischen Hof verlassen, weil er bei den Herrschaften in Ungnade gefallen war. Schließlich war er neben seinem Posten als Innenminister auch noch Chef der Geheimpolizei. Es ist anzunehmen, dass dem Chef der Geheimpolizei seine Augen und Ohren überall hatte oder man kann sagen: Er wusste zuviel. Darum musste er weg.

Der Haynau diente seinem alten Fürsten mit großer Treue und er verehrte ihn sehr. In dessen Nachfolgern sah er jedoch große Probleme auf Baden zukommen bezüglich Charakterschwächen und Rivalitäten. In seiner Schrift und anderen Akten ist von einer giftigen Hydra am Hofe des Großherzogs die Rede, also einer Stimmung von Niedergang, von Tücke und Verrat.

Das alles sollte im Fall Caspar Hauser kollabieren, und Haynau spricht von außerordentlich schweren und unvorstellbaren Verbrechen am Hofe mit weitreichender Bedeutung für Europa.

Genetisch – wissenschaftlich – soll Hauser keine Verbindung zum Fürstenhaus gehabt haben, aber die Gerüchte sprechen eine andere Sprache und wir dürfen nicht vergessen, dass die untersuchenden ´Wissenschaftler´ ausnahmslos zu den Eliten gehören, die diesen Fall selber mit inszeniert haben. Der satanische Freimaurerklüngel ist so wirkend verflochten in sich, dass da kaum eine Spur Wahrheit zu finden ist.

Historisch ist das ´offenkundig´ aufgearbeitet, also es wurde eine Legende gestrickt, dass nichts mit nichts etwas zu tun hat.

Also Achtung, inwieweit man der  Aufarbeitung trauen kann, zumal in dem Bereich eine sehr starke Infiltration durch Freimaurer gegeben war. Es war, als hätte sich die Hölle in dieser Zeit in Baden vereint, zahlreiche Bauten zeugen bis heute davon und es hat sich in den letzten Jahrzehnten des 20. JH noch einmal verstärkt. Das badische Großherzogtum muss ein Kernpunkt satanischer Freimaurerei gewesen sein.

Eine ausgezeichnete Arbeit darüber wurde von dem Blogger Hyperboreer verfasst, die er leider aus dem Netz  nahm. bzw. er schloss seine Seite.

Ebenfalls in diesen Bereich fallen die von mir erstellten Arbeiten `Die Hand´, ´Kopflos´  und  ´Der Lord´, welche die Arbeiten des Hyperboreers unterstützten. Ich führe sie hier im Zusammenhang mit auf.

Das mich tief bewegende Schicksal des Freiherrn von Haynau bewog mich also, seine Memoiren gereimt in unsere Chronik einzubinden (erstellt 1994), als vielleicht geschichtsträchtigstes Moment unseres kleinen Dorfes, sehr berührend und doch nicht wirklich greifbar. Haynau war ja einer von uns gewesen über viele Jahre hinweg und er hat unser kleines Dorf auf seine Art geliebt und hat durch sein Wirken den Charakter des Dorfes verändert von einem Bauerndorf zu einem Walddorf mit Sitz eines königlich-sächsischen Forstamtes.

Von einem Haynauischem Grab auf unserem Friedhof ist nichts bekannt. Vermutungen, dass er namenlos an der Friedhofsmauer begraben wurde (früher üblich bei Freitod) halte ich für unwahrscheinlich. Er war ein Freiherr und wird in einer Familiengruft beigesetzt worden sein, vielleicht in Dresden, wohin seine Frau, eine geborene Zeppelin, umgesiedelt war mit den Kindern.

Vom Freitod ist auch nichts nachgewiesen, in seinen Memoiren schreibt er nur, dass ´morgen´ die Versteigerung seiner Güter stattfindet in Glasten. Seine Schrift endet dann auch nach wenigen Sätzen.

In alten Urkunden wird dann erwähnt, dass der FH von Haynau die Versteigerungen nicht mehr erlebt hat. Das ist mir aussagekräftig, denn wäre er todkrank und schwach gewesen, hätte er nicht seine Memoiren am letzten Abend in tadelloser Handschrift und geistiger Klarheit zu Ende gebracht. Wir wissen nicht einmal, wo er starb, ob in Glasten oder in Dresden. Wahrscheinlich in Dresden, sonst stände er in den Kirchbüchern, da findet man aber nichts.

Ich habe mir anhand seiner Schriften die Geschehnisse soweit ´zusammengereimt´, im wahrstem Sinne –  wie ich es für richtig erachtete.

Den zweiten Teil dieses wichtigen Haynau-Hauserkomplexes habe ich dann in der Schrift `Seelenmord´ zusammengefasst. Auch dort gilt mehr noch als beim ´Bauernopfer´, dass die Dichtung nur auf anzunehmenden  Geschehnissen beruht, aber nicht auf geschriebenen Fakten. Das Verbrechen an dem Kind Europas ist nirgendwo festgehalten, wie sollte es auch! Er war das fürchterlichste satanische Ritual an sich und es atmet den Geist des Caspar Hauser. Hier sollte die deutsche Elite und das deutsche Wesen, das deutsche Volk an sich vernichtet werden, was auch bis heute gelungen ist.

Diese zweite Sache, warum und wie ich den `Seelenmord´ geschrieben habe war noch erstaunlicher.

Im Internet stieß ich auf den Videoblog einer Frau Antje Sophia, eine schöne blonde Frau Typ ´Germania´, die veröffentlichte sehr viele Videos und behauptete, eine Inkarnation von Kaspar Hauser zu sein. Das weckte natürlich mein Interesse und ich versuchte mit ihr in Kontakt zu kommen. Es gelang mir aber nicht. Diese Antje Sophia hatte mehrere Bücher verfasst, die offen im Netz standen, den Versuch sie zu lesen, gab ich auf, denn sie schien mir eher ein wandelndes Lexikon zu sein als ein Mensch.

Kontakt bekam ich bei meinen Kontaktbemühungen anstatt mit Antje Sophia mit einem Wesen, einem Blogger namens Reiner Dung. Über ihn versuchte ich vergeblich, an Antje zu kommen. Er stritt vehement ab, Antje zu sein, ja er kenne sie gar nicht persönlich und fungiere nur als eine Art Zwischenadresse. Das wurde immer absurder. Wir mailten über längere Zeiträume und es kam nichts dabei raus. Aber mein Interesse an Kaspar  Hauser war wieder geweckt, so stark wie nie und irgendwie kamen ´wir´ darauf, Kaspars Geschichte aufzuarbeiten. Erst sehr viel später erkannte ich die Zusammenhänge, was da wirklich gelaufen war.

Diese Antje Sophia war höchstwahrscheinlich ein MK-Ultra Opfer, eine missbrauchte und zerrüttete Persönlichkeit. Alles sprach dafür, dass sie mehrere Seelen beherbergte und eine wusste von den anderen nichts. Das ist aus der Fachliteratur bekannt, dass Missbrauchsopfer zu multiplen Persönlichkeiten werden, also mehrere ´Ichs´ in sich bergen.

Ich fühlte, dass da was am Horizont wartete, dass ich aufzuarbeiten hatte, und das war Kaspar Hauer, das Kind Europas.

Frisch ans Werk! Reiner Dung alias Antje Sophia und ich wussten nun, was zu tun war.

Der Geist Kaspar Hausers konnte nun sprechen in mir und es flog mir alles zu! Ich war imstande, ganz tief hineinzugehen ins Geschehen, und zwar ins spirituelle Geschehen, in die Dramatik des geistigen Überbaus. In wenigen Tagen war es geschafft. Ich schrieb, schickte es dazwischen immer wieder zum Reiner Dung, der korrigierte, was ihm sachlich nicht passte.

Das war nicht viel, einmal fügte er das Wort ´gepeint´ ein, das ich gar nicht kannte in dem Sinne und einmal beanstandete er das Wort ´Zombie´, welches ich verwendet hatte. Es war ihm zu unpassend und niederträchtig. Er war ja schließlich ´vom Fach´ – eine in einem lebenden Menschen wirkende geistige Wesenheit, aber er war nicht dieser Mensch

So ist das, wenn man mit einem Wesen einer multiplen Persönlichkeit zusammenarbeitet.

So fand sich die Verserzählung `Seelenmord´ wie von selber und ich veröffentlichte sie sofort auf meiner Webseite, dem Ahnenundquantenkanal1, die ich damals betrieb.

Natürlich hatte ich mich die ganze Zeit mit Antje Sophia ausgetauscht, aber eben nicht mit ihr, sondern mit dem Seelenanteil des Kaspar Hauser, der ja in ihr wohnte und tatsächlich der Nachwelt etwas zu berichten hatte.

Ich hatte hier nur mit Opfern zu tun, mit dem Menschen Antje, deren Persönlichkeit durch Missbrauch und Folter zerstört wurde und mit dem badischem Kronprinz, den sie entführt und Kaspar Hauser genannt hatten. Die Überschrift zu dem langem Text war schnell gefunden, da passte nichts anderes als ´Seelenmord´- und genau das war es gewesen.

Es war ein von langer Hand vorbereitetes satanisches, freimaurerisches Ritual gewesen. Und niemand konnte dem auf die Schliche kommen als die Seele des getöteten Kindes selber. Die konnten sie nicht töten, denn die war immer rein geblieben.

In einer Sache ist ein Fehler aufgetreten und zwar bei der Geburt des Kronprinzen. Das Kind wurde nicht sofort von der Mutter weggenommen, sondern wenige Wochen später, vielleicht drei Wochen später wäre es ´verstorben´. Das tut aber inhaltlich nichts zur Sache.

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