Mehr Fragen als Antworten

Avalon … irgendwie die grüne Pest …

Hier sind die Schlussätze des Videos vom 15.5.24/2 von Anut Pi

Ich beziehe mich auf dessen verwirrende Aussagen. Seit Tagen versuche ich, so gut es geht, in seinem Geschimpfe einen Grund und einen Sinn zu finden.  Dabei  habe ich viel sondiert und geschrieben, aber alles verworfen, weil  – wenn man da reingeht, blättert sich so viel auf.  
Ich stelle fest, hier hat jemand die Panik, aber das sind nicht wir. Wir Deutschen haben ein Grundvertrauen in Gott. Der hat uns immer behütet und wird es auch diesmal tun.
Der folgende Text ist nur ein sehr kleiner Teil meiner Gedanken hierzu und ob ich weiteres hier was reinstelle, weiß ich noch nicht. Gesundheitlich fällt es mir immer schwerer.
Machen Sie sich vor allem Ihre eigenen Gedanken dazu, auf die kommt es an.
Suchen Sie selber und finden Sie den Schlüssel, mit dem Sie hier rauskommen. Ich bin sicher, dass alles von Gott Beseelte irgendwie auch gerettet wird, wenn der oder die – es denn will und danach ruft.
Und das wird mit Sicherheit nicht der Kaiser von Avalon sein.

Je tiefer ich in den letzten Themenbereich hineingehe, desto mehr Fragen und auch Erkenntnisse tauchen auf. Ich kann es nicht mehr festhalten und darstellen, indem ich es aufschreibe. Ich schreibe viel und stelle nur weniges davon ins Netz, weil es einer kritischen Leserschaft letztlich nicht zumutbar ist.

Dass  Abraxas  und Avalon letztlich die beiden Seiten der einen Medaille sind, dürfte jedem klar sein. Es sind Bausteine der Hilfsschöpfung, in denen sich die polaren bzw. dualen Elemente ausleben.

Beides sind geistige Hilfskonstrukte, also astrale Vorstellungen, die wir nicht wahrnehmen können, die uns aber steuern. Dazu zähle ich auch die anderen Herrscherhäuser, die hier nicht auftauchen bzw. die schon weg sind.

Die Sprache Gottes ist das Wort. Am Anfang war das Wort.
Die Sprache von  Abraxas ist das pervertierte Wort. Der Ausdruck bzw. die Sprache der ´Welt´, die des Kopfes im weitesten Sinne, in deren Strukturen wir das Geschehen wahrnehmen, kurz – alles was beschreibbar und in einer Zeitung stehen könnte. Politik, Börse, Klatschseiten. Wir benutzen den Begriff Menschenfarm dafür, sind uns aber dessen nicht bewusst. Hier wird keiner verkauft und verladen, der sich nicht verkaufen und verladen lässt.

Glaube an Gott, deinen Vater und vertraue ihm.

Die eigentliche  Sprache bzw. der äußere Ausdruck des Weiblichen ist die Natur selbst.  Die spricht aber nur zu dem, der auch noch imstande ist, ihr Wesen wahrzunehmen.

Immer wieder stoßen wir auf das Dilemma der Trennung von männlich und weiblich, dass es gegeben hab, weil der Schöpfer das All-Eine ist, als alle in sich vereinen muss.

Es heißt: Der Schöpfer erwachte als zwei, in ALLEM getrennt, also auch als Mann und Frau, als Geist und Natur, als Ja und Nein in allem  – mit jeweils dem Prinzip Ursache und Wirkung. Mit Spannung bis zum Zerreißen-müssen.

Am Ende wird immer das Wahre bleiben und das Unwahre oder die Illusion vergehen. Oder das Leben aus der Quelle wird unvergänglich sein, aber das Leben aus der Schöpfung heraus, die nicht die Quelle ist, wird sterblich sein.

Rufe keine Göttin an, die sind erschaffen.

 Wollte sich nun das All-Eine als freies Gegenüber ein Paar erschaffen oder ein Wesen wie er selbst, also ein eigenwilliges, einen Sohn?  Eindeutig das letztere, denn das Paar gehört erst zur Schöpfung, und zwar zu dieser jetzigen hier. Die Frau ist damit sekundär.

Auch Adam wurde erschaffen, aus ihm wurde Eva herausgestellt.

Adam ist nicht göttlich, wie auch Eva es nicht ist. Beide müssen aber gottfähig werden aus ihren gegenüberstehenden Funktionen heraua, denn ihr Ziel ist ein gemeinsames.

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Was war vor dieser 6000 Jahre-Ära, wahrscheinlich noch viel weiter zurück?
Demnach war Adam der Prototyp und noch nicht geteilt.  Es gab Zeiten vor dem ´Paar´, da gab es nur Adam und möglicherweise viele Zwischenstufen.
Bei Lorber wird beschrieben, dass auf der uns nicht sichtbaren Rückseite des Mondes menschenähnliche Wesen leben, in Paaren die Frau jeweils viel kleiner als der Mann, die als Paar zusammengehören. Das Männchen trägt das Weibchen ständig auf dem Rücken, denn es ist eine flache Wasserwelt und er ragt daraus hervor, sie aber nicht. Dieses Paar bekommt jeweils zwei Kinder, ein männliches und ein weibliches. Dann ist ihre Aufgabe dort erfüllt.

Das ist natürlich die geistige Sicht auf den Prozess der Teilung und symbolisch zu sehen. Ich glaube nicht, das uns das sichtbar wäre, zumal eh noch kein Mensch auf dem Mond war und das ganze wissenschaftliche astronomische Herumhampeln wie eine Blase zerplatzt, weil nichts in diesem Weltbild stimmt.

Aber in einem bin ich mir sicher, dass z. B. der Mond für uns eine Projektionsfläche ist.

 Ein Männchen (Luft/Feuer) fischt sich ein Weichen (Wasser/Erde) aus dessen Element und trägt es in seinen Bereich, um es wiederum in einer Zwischenstufe. weiter aus sich herauszustellen.

Was heißt, dass Adam zunächst als androgynes Wesen geschaffen worden sein muss.

Androgynität / Androgyn
Entsprechend seiner griechischen Wurzeln („andros“ für „Mann“ und „Gyne“ für „Frau“) beschreibt das Wort androgyn das Zusammenfallen von männlichen und weiblichen Attributen.

Über Zeitspannen brauchen  wir gar nicht nachdenken. Es ist nur bekannt, dass es androgyne Wesen gab. Also Wesen höherer ´Vergeistigung´, als noch der Geist die Materie formte und bestimmte und nicht, dass die Materie sucht, über den Geist zu herrschen (Materialismus). 

Wie wir das jetzt bei Avalon sehen, was Pi klar ausdrückt. Es ist eine weibliche Welt geworden, die sich als Männerwelt tarnt  und damit gleichfalls den ´bösen weißen Mann´ als Feindbild deklariert  hat.
Eigentlich hat sie damit alles Göttliche, Männliche, Aufstrebende, Geordnete und  Maßgebende als Feind deklariert.

 Avalon ist nicht die Krönung des Weiblichen, sondern es ist die pervertierte Form. Schneidet sich die Frau vom Mann ab, schneidet sie sich gleichsam vom Schöpfer ab und wird damit negativ, nicht mehr dem göttlichen Plan entsprechend.

Die Ordnung muss eingehalten werden.

Die göttliche Energie wird von oben heruntergedimmt und muss es werden, weil die ffließende Energie bzw. Spannung einen anderen Weg nicht zulässt.  Deswegen kann nur dieser Weg funktionieren.

Schöpfer > Mann > Frau > Kind > Gott.

Die Schlange als Symbol der schöpferischen Kraft, die von unten kommt. Sie ist nicht per sé böse, aber muss in Schach gehalten werden, indem er sie behütet. Was nur mit Liebe geht.

Der Adler fischt die Schlange aus dem Wasser und trägt sie in die Luft. Er wird sie fressen, um sie in sich aufzunehmen. Lässt er ssie los, fällt sie zu Boden und andere fressen sie auf.

Geist kann Geistiges erschaffen alleine durch den Willen. Natur kann Natürliches erschaffen im Rahmen dessen, was ihr eingegeben wurde.
Sie kommt aus UR und UR hat keinen Willen. Ur ist Sein ohne Reflektion und die Natur bzw. die ganze Schöpfung/das Universum  ist Konstrukt des Höchstgen Schöpfers und damit dem Willen des Schöpfers unterstellt.

Diese innere Konstruktion bzw. der Plan ´funktioniert ´im Himmel´, aber auch nur dort.

Wenn eine vorher geistige Schöpfung in eine materielle Schöpfung verwandelt werden soll, treten andere Kräfte auf, nämlich Bejahen oder Verneinen in allem. Denn es sollte ja ein FREIES DU entstehen und die Spanne aller Möglichkeiten ist groß.

Das Arbeitssystem Erde muss also von vornherein als ein Interim gedacht worden sein, das die ´Gotteskinder´ formt und erzieht. Es war sicher vorausschaubar, dass die Kinder von der ´Mutter´ – also von der in sich freien Natur begeisterter sein würden als vom ´Vater´, der für die geistige Entwicklung steht und damit für  innere Disziplinierung  und Entsagungsbereitschaft.

So ist auch Avalon zu verstehen als die Entwicklungsphase, in der uns die ungezügelte Weiblichkeit, die sich den Mann vom Hals geschafft hat, vor Augen führt, wie sie die Schöpfung damit zugrunde richtet.

Das Gegenstück ist Abraxas. Wo viel ´Taubes oder Totes´ produziert wird, muss auch viel vernichtet werden.

Aus der Heiligen Familie, die im Inneren (der Frau) wie im Äußeren (dem Mann) nach der göttlichen Ordnung lebt, wird Göttliches geboren.
Gegenteilig wird daraus eine Todesmaschinerie.

Wie sich die Familie in der Zukunft entwickelt, weiß ich nicht. Die Verwüstungen, die zwischen Mann und Frau entstanden sind, wiegen schwer und ich kann mir nicht vorstellen, wie diese überwunden werden könnten.

Die Frau ist nicht mehr das willenlose Wasserweibchen, das vom Luftmännchen getragen, ihre Gebärpflicht erfüllt.  Die Frau hat einen eigenen Willen entwickelt und den hat ihn leider auch gleich wieder pervertiert, indem sie sich als Nr. 1 in der Schöpfung sieht, vor dem Mann und so betrachtet sie sich selbst als Göttin.
Anut Pi hat diese Bilder mitgebracht aus seinen geistigen Gefilden, in die er reist und hat das vielfach bestätigt. Wir wsären alle avalonische Schöpfergöttinen, auch die Männer,  weil in ihnen kein männlicher Geist mehr herrscht. Das stimmt, denn wo kein männlicher Geist mehr herrscht, da kann auch kein göttlicher sein.

Weil der göttliche Geist der männliche ist.

Und ohne diesen wird die ganze  menschliche Spezies zu tauben Brut oder zur Faulbrut.

Die weibliche Liebe, die eigentlich nur Liebe zu den Kindern ist, also ihrer angeborene Brutpflege entspricht, reicht nicht, denn das ist eine sekundäre Liebe, ein in ihr wurzelndes Verhaltensmuster und damit kein freier Wille ist.
Ihre Gottverbindung findet sie über den Mann, indem sie ihn ehrt.
Die meisten Frauen lieben und ehren ihre Männer oder ein anderes männliches Familienmitglied wie Vater, Bruder usw. und sind damit in der Gottverbindung.

Mit Avalon wird uns die Spitze der Verzerrung gezeigt.

Es ist schon bizarr, dass in der Sage die Avalonierinnen den König heilen. Eine Frau mög einen Mann seelisch heilen können, indem sie ihn annimmt, ehrt und stabilisiert.

Welchen König wollen sie denn heilen, wenn sie den männlichen Geist abgeschafft haben? Da kann es doch bloß ein ´Naturgott´ sein.
Also wollen sie sich nicht nach oben entwickeln, sondern sie  werden wieder in ihren Naturreligionen aufgehen. Und ist das ein Abstieg.
Ich habe die Nebel von Avalon gelesen. Es ist eine sonderbare Welt und sie ist sehr dunkel.
Ihr höchstes Wesen ist die Göttin und ihr höchster ´Mann´ ist der, der ´mit den Hirschen läuft´,  also seltsame Riten und Bräuche ohne göttlichen Bezug, eine Hinabpflanzung der Menschen.

Avalon ist keine weibliche heile Welt, sondern eine niedere, verzerrte und dämonische Ebene.

Kein Wunder, dass diese  von den Christen bekämpft wurden, denn sie lehnen nicht nur Männer ab, sie lehnen damit auch den Schöpfergott-Vater und damit auch Jesus Christus,

Aus diesem Defizit, dass sie sich damit aufgehalst haben, kommt ihr Hass gegen das Eigene.

Es ist der Hintergrund des Hasses gegen die weiße Rasse, der jetzt überall sichtbar wird. 

Ihr Hass gegen den Mann, der sie aus dem Wasser holte, aus seinem Inneren sich erschuf, um sie lieben zu können, den hasst sie. Weil ER die Nr. 1 ist und SIE die Nr, 2.

Wie der Mensch der Zukunft aussehen wird, das wissen wir nicht. Bekannt ist, dass der neue KADMON-Mensch eine optimierte Qualität hat mit sehr hohen Fähigkeiten.

Ob später sogar wieder androgyne Wesen entstehen, darüber wage ich nichts zu vermuten.

Es wäre nicht ganz unmöglich, denn es muss diese Epochen gegeben haben, gerade weil es in höheren Welten durchaus geistige Zeugungen geben soll. Zwei Wesen bestimmen einvernehmlich und verantwortungsvoll, welcher Seele sie behilflich sein wollen, sich zu verkörpern.  

Ich verstehe, dass die Menschenfarm geschlossen werden muss. Alles muss ausgerottet werden, was an Scheußlichkeiten hier entstand. Ein weiteres Verbleiben in dieser Zombie-Geisterbahn schadet unserer seelischen Gesundheit.

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