Pfingstgedanken

Gar nicht so leicht, jedes Mal auf ein  neues Thema zu kommen, das durch seine freudige Zustimmung – endlich hat es Ahnenfreundin kapiert – den echten Kern des Problems aus dem Weg geht. Und damit wieder heftige Gegenwehr einschließlich  HÄME gegen Siegfried D.  herausfordert. Also – Beifall von der falschen Seite. Da werde ich hellhörig.

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Letztes Aufgebot?

Teresa von Avila

Ich hatte diesen Beitrag fertig, zögerte aber noch, ihn zu veröffentlichen. Würde ich damit nicht wieder Öl ins Feuer gießen? Und Anut Pi würde mir wieder viele Erörterungen und Belehrungen zukommen lassen in seinen Videos? Drei von vier Videos waren gestern von mir mal wieder nicht abrufbar, aber Nr. 4 lief.
Und tatsächlich, ich war wieder mal oder immer noch ´dran´ mit meinen Beiträgen. Weil ich mal wieder die Religion angesprochen habe, die uns auch in Deutschland prägte. Und vor allem hatte ich zwei Sätze von JESUS eingefügt, also dessen Namen erwähnt.
Oh, oh !!!! Jesus geht gar nicht!

Da kommen allergische Reaktionen und dann rotiert er los.

Und da merkte ich, woher der Wind weht. Das ist sein wunder Punkt. Oder ist es der wunde Punkt seiner Höchsten? Die ihn natürlich immer noch dirigiert, auch wenn sie weg zu sein scheint.

Diesen Beitrag ins Netz zu stellen, erfordert sehr viel Mut.
Bisher dachte ich, Anut Pi sei ´Freund´ – er macht große Worte und noch größere Pläne zu unserer Rettung. Gestern in Teil 4 ging dann zeitweise die Kontrolle verloren, da sagte er, was ´wir´ alles schon gemacht hätten (an ganz üblen Dingen, Pharma usw.), da sprach auf einmal ein anderer Geist in ihm. Als wäre er einbezogen in etwas sehr Dunkles….

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Gretchenfrage

Gretchenfrage: Wenn ich keine höchste Gottheit außerhalb dieser Schöpfung wahrnehme und sie darum generell verleugne, wie kann ich dann einen Aspekt dieser  Göttlichkeit in mir wahrnehmen? Wie irre wäre das denn? Dann blockiere ich alle meine Anlagen und Talente. Und wen freut´s??? Richtig, die uns ans Leder wollen.

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Wie geht es weiter?

Haben wir zu leben verdient?

Meine Gedanken zum Zeitgeschehen

Ich möchte hier versuchen, unsere verwirrende Situation etwas zu ordnen. Dazu fixiere ich zunächst einzelne Punkte, die betrachtet werden müssen. Das kann nur unvollständig sein und von persönlichem Interesse gefärbt. Um einigermaßen durchzublicken, sollte jeder Leser auch seine eigenen Punkte erkennen und seine Schlüsse daraus ziehen. Denn allen Ernstes, wer findet sich hier noch zurecht im Wirrwarr der Staatsmedien, der freien Medien, der Falschmeldungen, der Gerüchte, der Andeutungen und der gezielten Lügen? Und alle der unbekannten Einflüsse, die wir gar nicht auf dem Schirm haben und die trotzdem wirken?

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Der Vater klagt an! 3

Symbolbild

Weiter geht es mit den Sprachnachrichten des Vaters, dem sie das Kind weggeholt haben. Es ist solchen spontanen Erlebnisberichten geschuldet, dass da nichts auf Anhieb gegliedert ist und sofort im Detail analysiert, sondern es sind oft sehr emotionale Ausbrüche dessen, was hier in Deutschland – jeden Tag !!! – passiert und worüber die Bleidecke des Verschweigens und Vertuschens gebreitet wurde, unter der die deutsche Seele langsam verkümmerte.

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Die haben meinen Sohn!!! 2

Es folgen weitere Sprachnachrichten von Ferdinand, dem sein kleiner Sohn weggenommen wurde und der seither einen Kampf führt gegen die ´staatlichen´ Behörden, die das verursachten und die eingebunden sind in das fürchterliche System der Hintergrundmächte ….

Die ernten vor allem unsere KINDER!

Fotos und Dokumente würden mich identifizieren, ich bin in Grunde identifiziert, aber nur bei den Ämtern. Ich weiß auch nicht, wie es weitergeht. Weißt du wieviel Dokumente das sind? Ich werde denen nicht mehr Herr. Das ist jetzt eineinhalb Jahre lang Behördenkrieg. Ich hab das Zeug, aber ich bin kaputt, bin geschafft. Ich wollte es dir einfach nur mal berichten,  möchte auch nicht als Autor in Escheinung treten. Ich habe ein schlechtes Gefühl dabei. Ich weiß nicht warum. Klar habe ich die Fotos, jetzt nicht auf diesem Smartphone, und von dem einen habe ich halt keines.

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Sie haben mir den Sohn geholt 1

Ich veröffentliche hier in mehreren Folgen die Sprachprotokolle von einem Mann mittleren Alters, der sich hier Ferdinand nennt. Ich begleitete seinen Weg schon eine paar Jahre im Internet auf VK, ich kannte ihn dort unter einem anderen Namen und ich fand seine vielen Beiträge stets sehr befreiend, scharfsinnig und wahrhaftig. Erst ganz am Schluss dieser Sprachprotokolle wird aus ganz anderer Richtung einmal dieer Name erwähnt. Dann erst versteht jeder, mit wem sich Ferdinand hier angelegt hat und um welchen hohen Preis er zahlen musste.

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