
Weiter geht es mit dem 2. Teil vom „Rechten Onkel“.
Weitere Teile folgen, aber nicht mehr in dieser Form.
Onkel
Nazis sind nicht unbedingt die Rechten
und verbergen oft, was sie bewahren möchten.
Da ist viel Betrug und viel Illusion.
Seid einfach Deutsch und dann passt das schon.
Was dir oberflächlich als Nazi erscheint,
hat zum größten Teil der Feind designt.
´Nazis´ mussten sich dumpf und stumpfsinnig geben,
sich grölend und pöbeln durch Städte bewegen,
hassen, schlagen, saufen und schreien.
Das Bild des hässlichen deutschen Nazis
musste weltweit in alle Köpfe hinein.
Auch Hitlergruß und Hakenkreuzfahne
gehören zu ihrem abscheulichen Plane,
Den Hass auf die eigenen Nation zu schüren,
den Michel mal wieder ins Irre zu führen,
den ureigenen deutschen Willen zu lähmen,
uns hämisch auf die Schippe zu nehmen,
uns damit Selbsthass in die Hirne zu blasen.
Wir Deutschen sollten uns selber hassen.
Vor allem mussten wir uneinig sein!
In jeder Beziehung, ob Groß, ob Klein,
Jung gegen Alt, Arm gegen Reich,
Frau gegen Mann – sie stiften es an.
All die Kleinkriege halten uns fest im Bann.
Mutter
So ist es. Da ist ja nichts einzuwenden.
Trotzdem stehen wir noch hier
mit leeren Händen.
Vater:
Wir scheinen auf Kleinkriege programmiert.
Ein dummes Wort – und es läuft wie geschmiert.
Wir steigern uns rein.
Es läuft automatisch: Aktion – Reaktion.
Obwohl wir uns mögen.
Und meist auch verzeihen.
Warum muss das so sein?
Ein winziger Blick kann schon genügen,
dass hin und her böse Worte fliegen.
Onkel:
Das kann man schon Programmierung nennen.
Vater:
Fragt sich, wer der Programmierer ist.
Sohn:
Ich wette, es ist eine KI.
Mutter:
Ich will mal raten. Der Antichrist?
Sohn:
Der Antichrist, was sagt das schon aus?
Da kommen wir wieder bei der Kirche raus.
Hört auf. Da will ich nicht wieder hin:
Ich will meine eigenen Schlüsse ziehen.
Da heißt es, wir wären frei geboren,
sind aber trotzdem ziemlich gefangen.
Und wir haben den Schlüssel verloren.
Oder man hat uns keinen gegeben,
damit wir immer im Hamsterrad leben.
Großmutter:
Willst du deine eigenen Schlüsse ziehen,
so kriegst du es auch mit dem Schlüssel hin
Onkel:
Dann suche und schalte dein Herzenslicht ein.
Tochter:
Hast du deinen denn schon gefunden?
Onkel: lacht
Nein. Nicht ganz.
Aber ich bleibe dran.
Fange jeden Tag wieder auf Neue an.
Ich informiere mich, wo ich kann.
Sohn:
Du musst erst die rote Pille schlucken.
Wie Leo in Matrix. Dann geht die Post ab.
Die Amis wissen, wie man das macht.
Die sind uns in allem weit voraus.
Onkel:
Nee, für die Amis sieht´s nicht gut aus,
die tun nur das, was sie immer tun.
Sie räubern und halten sich für immun.
Wir werden denen das Handwerk legen,
die Satansbrut vom Planeten fegen.
Alle lachen
Ihr lacht?
Wisst ihr nichts von der Dritten Macht?
Großvater
Dass unser Reich nicht am Ende ist,
hab ich mir schon gedacht.
Ob gefallen, gefangen was auch immer.
Wir kommen wieder … haben wir gesagt
Großmutter: pfeift die Melodie an
Großvater:
Begreift, wie uns damals zumute war.
Mitten im Krieg sahen wir die Gefahr:
Hier ging es um mehr als um Kriegsgewinn.
Offiziell waren Land oder Macht das Ziel,
doch hinter allem steckte sehr viel…
Mehr, als von außen uns sichtbar war.
Denn erst allmählich wurde uns klar.
Um Geld oder Grenzen ging es mitnichten,
die wollten direkt unser Volk vernichten.
Großmutter:
Ich hab´s noch vor Augen, als ich´s erkannte,
der rote Himmel, als Dresden brannte.
Das hatte nichts mehr mit Krieg zu tun.
Ein Vernichtungsfeldzug wurde es nun.
Der Rest der Welt war angetreten,
uns zu töten.
Vater:
Auch wir Jüngeren wussten nicht wirklich – warum?
Die Alten schwiegen und hielten uns dumm.
Als wäre den Alten die Sprache genommen,
versuchten sie, über die Runden zu kommen.
Großmutter:
Von da an ist alles anders geworden.
Wir haben das in uns abgetrennt,
was man das Heilige Deutschland nennt.
Unsre deutsche Mission wurde nicht mehr erfühlt,
die Rolle, die einst unsere Ahnen gespielt
wurde nicht mehr erkannt.
Wir waren wie gebannt
von den Flüchen, die sie uns auferlegt hatten.
Im Außen war Licht,
doch im Innern blieb Schatten.
Unser deutsches Wesen – wie ausgelöscht.
Wir ließen uns steuern so recht und schlecht.
Und viele Landsleute, muss ich sagen,
haben sich zu den Feinden geschlagen.
Onkel:
Zumal beide deutsche Nachkriegsstaaten
bald hernach in die UNO eintraten.
So haben wir, und das ist unerhört,
uns selbst als Deutschlands Feind erklärt.
Versteht ihr nun die Schizophrenie,
unter der wir Deutschen so lang schon leiden?
Was heißt das, wenn mehrere Generationen
in dieser gespaltenen Wirklichkeit bleiben,
die Schere im Kopf und immer am Limit,
für längere Zeit – hält man da nicht mit,
finanziell gerade so durchzukommen.
Das uns innerlich mitgenommen.
Großmutter:
Etwas Perverses hat man gemacht.
Man hat unsere Volksseele umgebracht.
Man hat unseren deutschen Geist erschlagen.
und ließ uns die Krone aus Dornen tragen.
Eine Krone aus Schuld und Schmach.
Wir wären Verbrecher, sagt man uns nach.
Wir beteten an den roten Stern
Und später viel mehr noch die Dollarzeichen.
Nichts, was noch von Dauer und göttlich war,
konnte innerlich uns erreichen.
Doch nach außen – hui – da ging es ab.
Wir Deutschen hielten uns selber auf Trab.
Unser Sinn nach Vollkommenheit holte uns ein,
das Bestreben, immer der Beste zu sein.
So sah unser Land dann wirklich auch aus:
Falscher Stolz tropfte uns zu den Ohren raus.
Ein Ausstellungsstück, ein Messegelände.
Perfektion, die man so nur in Deutschland fände.
Unsere Eitelkeit hat uns ruiniert
und uns direkt in die Hölle geführt.
Großvater:
Doch das war nicht Hitlers Größenwahn.
Das haben die Sieger uns angetan,
die nach ´45 ein ganzen Land
umformten mit ihren nieder´n Verstand.
Tochter:
Das ist´s, was ich bei dir nicht leiden kann.
Du siehst andere Völker als niedrig an.
Dabei sind doch alle Menschen gleich.
Mich stört dieser ganze Rassenvergleich,
Die haben halt nur eine andere Haut,
ansonsten sind die uns gleich gebaut.
Sohn
Halt doch die Klappe, Schwesterlein.
Bei dem Thema kannst du mal ruhig sein.
Großvater:
Lass gut sein. Ich erzähle euch was,
was ich in alten Schriften las
und was genau zu dem Thema passt:
Also:
Gott unterhält sich mit seinen Söhnen,
die meisten von ihnen sind faul und dumm.
Gott belehrt und ermutigt sie, tadelt ein wenig.
In der Nähe drückt sich ein Neger rum,
ein feiner Kerl, freundlich und helle.
Der hört zu, geht hin, bittet Gott auf der Stelle:
„Bitte lass mich auch dein Kind sein.“
Gott sieht ihn an und sagt: „Nein.“
Der Neger tritt weg und weint bitterlich.
Diese Entscheidung versteht er nicht,
Hat er nicht immer ehrbar gelebt
und gottesfürchtig nach Gutem gestrebt?
Was er von den Söhnen nicht sagen kann,
die taten ihm selber schon Böses an.
Er geht wieder zu Gott, fragt warum das so ist?
Gott sagt nochmal: „Nein. Kannst mein Kind nicht sein.
Warum das so ist? Weil du mein Enkel bist.“
Zur Tochter
Mädel, hast du jetzt gut zugehört?
Damit ist das Thema hinreichend erklärt.
Onkel:
Womit wir wieder bei Hitler wären,
bei Hitler und seinen Rassengesetzen,
die angeblich Menschenrechte verletzen.
doch Grundlage heiliger Ordnung sind,
womit Entwicklung erst Fahrt aufnimmt.
Ein Mensch pflanzt sich immer selbst zurück,
hat er nicht mehr die eigene Sippe im Blick.
Ist das eigene Volk ihm nichts mehr wert,
so verliert er sich selbst, so lebt er verkehrt.
‚Man hat uns Deutschen zwar unterstellt,
wir wollten erobern den Rest der Welt.
Aber schon lange weiß man doch:
Jene, welche bekämpfen die Elche,
sind selber welche.
Vater:
Was heißt hier ´Elche´. Man nimmt ja an,
die Erde gehöre dem Vatikan
und daraus schließt man indirekt,
dass ein göttliches Wesen dahintersteckt.
Die tun auch so in den höchsten Rängen,
als würde alles an ihnen hängen.
Mutter:
Das weiß doch nun wirklich jedes Kind,
dass die Kirchen nicht heilig sind,
sondern bestenfalls morsche Brücken,
um Menschen über den Jordan zu schicken.
In eine Welt, die irreal ist,
damit er den ganzen Dreck um sich vergisst.
Großvater:
Trotzdem frage ich, wie würden wir leben,
hätte es nie eine Kirche gegeben?
Wer spräche der Menschen Innerstes an,
was man weder messen noch wiegen kann?
Wie säh´ es mit Gottverbindung denn aus,
gäbe es dafür kein heiliges Haus?
Wir müssten uns doch zu Tode rackern
wenn wir nicht diese Stille suchten,
um den heiligen Boden in uns zu beackern.
Um fruchtbar zu machen das eigene Leben.
Welche Chance ohne Kirche hätt´ es gegeben?
Großmutter:
Fakt ist, die Kirchen haben alle versagt
Sie haben uns zwar eine Art Wahrheit erzählt,
aber so, dass der Glanz auf sie selber fällt.
Und wo nur ein Hauch von Lüge ist,
da herrscht sofort der Antichrist.
Sohn:
Und was ist – wäre ich ein Atheist?
Glaub´ weder an Christ noch Antichrist?
Bin ich dann ebenfalls – ein Nix?
Ich habe die KI direkt befragt:
„Hi Siri“ hab ich meinem Handy gesagt,
„was ist Gott?“
Das Übliche, Bibelstellen – blabla.
Wikipedia, Bibelwissen – alles da.
Interessant ist es doch.
Und absurd ist es auch.
Gott ist mit ins Programm gepackt.
Und wir stehen auf dem Schlauch.
Onkel:
Deine Programmierung kannst du nicht löschen,
denn an die Steuerung kommst du nicht ran.
Trotzdem brechen Systeme zusammen,
was man sich oft nicht erklären kann.
Es braucht nur ein Körnchen Sand im Getriebe
aus Wahrheitssuche und Widerspuchsgeist.
Erst knirscht´s nur, dann kreischt es,
das wird immer lauter,
bis das System sich selbst zerreißt.
Mutter:
Du denkst also, diese verfluchten Verbrecher,
die uns seit ewig gekapert haben,
können uns denkende, fühlende Menschen
nicht für immer in einem Programm begraben?
Ich fühle oft diese Unfreiheit,
dieses in mir gefangen sein.
Und wenn ich von Geld und Gut mich löse,
stellt sich auch keine Freiheit ein!
Wir sind nun mal, was auch alle wissen,
auf Rahmenbedingungen angewiesen.
Selbst wenn ich meine Familie verließe,
um für nichts mehr Sorge tragen zu müssen,
würde mich das am meisten verdrießen.
Großmutter:
Unfassbar, was dir alles nicht passt.
Danke Gott, dass du noch Familie hast.
Man kann auch ein Volk demografisch ermorden
Vater:
Ja, es hat sich alles verschoben.
Besser: wir sind verschoben worden
in eine ganz andere Lebensweise.
Die meisten halten diese für gut.
Großvater:
Fragt sich, ob die auch dem Volk gut tut.
Wir Deutschen werden zur Minderheit
und zwar mit Riesengeschwindigkeit.
Auf den Straßen siehst du´s noch nicht,
aber in Schulen und Geburtsstationen,
welche Massen an Kanacken hier wohnen.
Tochter:
Opa es reicht!
Großmutter:
Lass ihn doch reden! Bald trifft es jeden!
Ein Blick in die Statistik genügt.
Da siehst du doch, wie der Deutsche sich fügt,
der ganzen Welt den Vortritt zu lassen.
In den Großstädten wimmelt´s
von fremden Rassen.
Onkel:
Der Deutsche stellt sich selbst ein Bein,
gemäß Goethe hilfreich und edel zu sein.
So lässt er sich gerne entrechten und knechten,
bis er – altruistisch – sich selbst vergisst
und gar nichts mehr von ihm übrig ist.
Ein Gutmensch wird keine Probleme lösen,
da kann er lange den Goethe lesen.
Denn Freimaurer ist Goethe auch gewesen.
Ein Zitat von ihm
hab ich auch dabei:
„Die Erziehung zur Gesinnung
ist die vornehmste Aufgabe der Freimaurerei.“
Mutter
Ahaaa ..
Gesinnungserziehung! Da sieht man´s doch.
Unser Drama begann mit der Freimaurerei
Ja, der Mensch sei edel, hilfreich und gut.
Wer fände etwas Böses dabei?
Das ging uns über in Fleisch und Blut.
Wären wir doch öfters mal böse gewesen
und hätten statt Goethe mehr Schiller gelesen:
„Frei will ich leben und also sterben,
niemand berauben und niemand beerben!“
Onkel:
Dort stehen wir heute, genau an dem Punkt.
Ein ganzes Volk muss erleben, wenn´s funkt.
In unserer naiven Gutgläubigkeit
waren wir zu allen Opfern bereit.
Unsere Feinde finden vor Lachen kein´ Schlaf:
„Seht diese Deutschen, wie blöde und brav.“
Großmutter:
Bei Hitlern wäre das nicht passiert.
Vater:
Bei Honecker auch nicht, garantiert.
Schimpfen nützt aber nichts, jetzt haben wir den Dreck.
Sohn:
Dann räume doch mal die Regierung weg.
Vater:
Wenn ich´s nur könnte, das wäre schön.
Du weißt genau, dass das keiner kann.
Sohn:
Also schönen Gruss an´s Programm.
Bei einer KI steht von vornherein fest,
wen sie leben und wen sie sterben lässt.
Wie ein Computerspiel in echt.
Der Erschaffer wird das System gestalten,
die Spieler werden zum Narren gehalten.
Vater:
Demnach werden wir immer Verlierer bleiben.
Pures Unrecht, was die mit uns treiben..
Kein Programmierer uns zur Teilnahme lädt,
für uns Deutsche scheint es zu spät.
Die höchsten Vertreter sind alle Verräter
Großvater:
Das hatte der Hitler richtig erkannt.
Darum hat die Wehrmacht kapituliert.
Sonst hätten die uns ganz massakriert .
und alles was deutsch ist, restlos verbrannt.
Sie kapitulierte und Deutschland fiel.
Und fiel und fiel – und stieg doch auf,
Eine uneinnehmbare Festung entstand.
Und das Reich verschwand
geräuschlos … in einer Nebelwand.
Nicht sichtbar mehr für den Rest der Welt.
Aber spürbar an allen Ecken und Enden.
Ein kosmischer Krieg, ein geistiger Krieg,
und der wird erst enden mit unserem Sieg.
Großmutter:
Das letzte Bataillon wird ein deutschen sein.
Vollmundig haben sie´s uns versprochen.
Es wäre aber nicht zum ersten Mal,
hätte einer sein Versprechen gebrochen.
Selbst wenn sie jetzt wieder zu uns kämen,
das Volk würde schreiend Reißaus nehmen.
Die alten Nazis! Schnell distanzieren,
wie immer. Und damit alles verlieren.
Wir müssen uns erst zusammenfinden,
die Zwietracht zwischen uns selbst überwinden.
Zwietracht hat man uns aufdiktiert.
Sie soll wirken,
bis Deutschland nicht mehr existiert.
Vater:
Zuerst müssen wir ihre Lügen durchschauen,
aber wo fang ich an, wo höre ich auf?
Alles ist Lüge, da setze ich drauf.
Bis auf das, was ich sichtbar in Händen trage
und als essbar auf meinem Teller habe.
Onkel:
Nicht mal das ist deine! Du Optimist!
Vergiss nicht, dass du ein Sklave bist.
Du merkst es bloß nicht.
Großvater:
Also ist eine Zwickmühle zu überwinden.
Mutter:
Und das hat leider noch keiner gekonnt.
Da kommst du nicht raus.
Da ist das Spiel aus.
Großvater:
Irrtum, denn du warst noch nie an der Front.
Da gibt es Momente, wo nichts mehr geht.
Wo du meinst, dass die Welt jetzt stille steht.
Vater:
Hannes Wader besingt es in einem Lied,
was an diesem Punkt Null geschieht
´Der tote Soldat´:
auf Beinstümpfen ist er weitergerannt …
und sein Grab – birgt es mehr
als ein Bein, eine Hand?“
Großvater:
Auch ich fragte mich hinterher ganz oft,
wie hab´ ich das eigentlich ausgehalten?
Da waren wohl Systeme ausgeschalten.
Großmutter:
In den allergrößten Nöten
hilft nur noch beten.
Großvater:
Ach was! Wenn alles um dich zusammenbricht,
denkst du daran nicht.
Dann steuert dich nicht mehr das Programm,
dass man ohne Beine nicht laufen kann.
Großmutter:
Vielleicht ist es die Seele,
die einen hält, wenn man gerade fällt.
Großvater:
Dann schaltet sich vielleicht das Herzenslicht ein ….
Onkel:
und deine dir auferlegten Programme
fallen damit in sich zusammen.
Vater:
… und werden damit Vergangenheit sein?
Onkel:
Nein.
Denn du hast es ja nicht gewollt.
Etwas nicht Vorhersehbares
hat dich einfach rechts überholt,
besser gesagt – plötzlich überrollt.
Mutter
Rechts überholen ist nämlich verboten.
Das Verbot gehört zu unserm Programm.
Passiert dann ein Unfall, bricht alles zusamm´.
Vater:
Also – plötzlich fliegst du aus dem Programm.
Nur für Sekunden. Was hält dich dann?
Eine Nahtoderfahrung. Das soll es geben.
Wer zwingt dich dann zurück ins Leben?
Programm oder Seele? Das ist die Frage.
Mutter:
Die Seele zwingt dich zurück ins Programm.
Also arbeiten die beiden eng zusamm´.
Vater:
Und wenn das Programm
sich der Seele bemächtigt?
Das anzunehmen, ist auch berechtigt.
Sohn:
Da kommt am Ende ein Zombie ´bei raus.
Und genau so, Leute, sieht´s heute aus.
Da sind doch viele so durch Wind!
Man fragt sich, ob das noch Menschen sind.
Aus dem durchgeknallten Berlin
kann jeder doch seine Schlüsse ziehen.
Was für Verordnungen stellen die da rein.
Da fragt sich doch jeder:
Wie blöd kann man sein.
Onkel:
Und was wir auch tun, es bringt uns nicht weiter.
Nach der hundertsten Wahl
wird das Volk nicht gescheiter.
Alles dreht sich im Kreis und hat seinen Preis.
Vater:
Konjunktur, Krise, Krieg.
Das Geld als was Totes
erringt immer den Sieg.
´Programmiert´ heißt,
gesteuert und willenlos sein.
Mutter:
Und das schließt das Wählen mit ein.
Alles von einer KI gesteuert,
von einer künstlichen Intelligenz.
Wahlkämpfe – Scheinkämpfe – Scheinkonkurrenz.
Egal wer gewinnt. Völlig egal.
Zum Frust ablassen reicht´s allemal.
Wie entschlossen sich auch die Wähler gebärden,
das System selber kann keiner gefährden.
Onkel:
Und das Volk hat sich wieder die Droge verdient,
die es mit Begeisterung zu sich nimmt.
Ob frustriert oder glücklich, ist dabei egal,
die Emotionen wirken schon mal.
Für Jahre ist wieder der Grundstein gelegt
dass sich ein Volk nicht eint und verträgt.
Als wäre alleiniger Sinn der Parteien,
das Volk zu entzweien.
Großvater:
Komisch und auffällig ist es ja,
dass sich dabei nichts zum Neuen bewegt,
der Staat steigt bloß, wie es immer schon war,
mit neuer Hure ins alte Bett.
Als ob das Volk gar nicht gewählet hätt´.
Im Grunde bleibt immer alles beim Alten.
Ein paar Korrekturen, möglichst spektakulär
Mit dem Ziel: „Oho, die Hur´ macht was her!“
Verzeiht, ich meine natürlich die Siegerpartei,
als ob das ein großer Unterschied sei.
Jedenfalls ist sie erfolgreich und nett.
Keiner fragt: Mit wem lag die vorher im Bett?
Bis sie dann einen Anruf kriegt,
dem sie, ohne zu murren, sich fügt.
Großmutter:
Von Stund´ an ist sie dann nicht mehr so schön,
sieht nicht mehr den Wähler als den Souverän,
sondern verkündet mit stolzer Miene,
dass sie jetzt einen anderen bediene.
Sie wird sich verraten in ihren Taten,
dem Volk mit der Peitsche paar drüber zu braten.
Immer auf´s Neue, sie steigert sich rein,
jede muss immer die Beste sein,
nach dem Willen der Freier sich zu drehen und wenden.
Sonst dürfte sie bald im Rinnstein enden.
Und wir dürften uns nicht beschweren,
weil die Fakten nun mal so wären.
Plötzlich ist die dem Volk so fern,
als käme sie von einem andern Stern.
Großvater:
Das Volk kriegt die Veränderung mit,
schlau wie es ist, tut´s den nächsten Schritt:
Verdammt! Dann wählen wir eben noch mal.
Die andere Partei hätt´ es besser gemacht.
Alle schreien rum. Bloß der Zuhälter lacht:
Bitte – gerne – wählt noch einmal.
Wie immer, entscheidet zwischen Kopf oder Zahl.
Sagt mir Bescheid, wenn ihr soweit seid.
Ich werf´ euch die Münze. Wer siegt ist egal.
Die Pferdchen gehören alle zu meinem Stall.
Mutter:
Wer aber der Zuhälter ist, das weißt du nicht.
Vater:
Da denke ich zuerst an Amerika.
Die alten Besatzer sind immer noch da.
Mutter
Und Amerika wird von den Juden regiert.
US-rael nennt man´s ungeniert.
Wir kommen unmöglich los von denen.
Die sind doch bewaffnet bis zu den Zähnen.
Großmutter:
Machen wir mit der Besatzung Schluss!
Wir haben kriegsgeile Streiter genug,
die mit Geld und mit Waffen um sich werfen,
um weltweit die Konflikte zu schärfen.
Herrn Frau Zimmer-Flak und Pistolius
dürfte das keine Mühe bereiten,
gemeinsam mit unserem Außendesaster
den diplomatischen Weg zu beschreiten.
Die Amis hätten sich totgelacht
und ratzfatz wäre das Wunder vollbracht.
Onkel:
Doch die unheilige Dreifaltigkeit
von London, Washington und von Rom,
also die oberste Herrschergarde
ist leider zum Aufgeben nicht bereit.
Großvater:
Doch darauf warten wir lange schon.
Die größten Geheimnisse kennen wir nicht.
Wir finden dazu nicht einmal Fragen,
müssen uns in geistige Dunkelheit wagen.
Bald scheint zu erlöschen unser inneres Licht.
Onkel:
Kopf und Herz stehen in Konkurrenz.
Das Herz wird immer verlieren müssen,
denn es hat eine Bremse,
es hat ein Gewissen.
Das Gehirn hat das nicht.
Es denkt was es will!
Auf mit Gebrüll
Es zieht alles durch,
was Vorteil ihm
und Erfolg verspricht.
Es kennt keine Gnade, es kennt kein Recht,
ist nur Algorithmus, der recht und schlecht
eine aberwitzige Welt simuliert,
die auf nichtgöttlichen Werten basiert.
Großvater:
Was nicht göttlich ist,
kann von Dauer nicht sein.
Nur ein Kartenhaus.
Und das stürzt wieder ein.
Es hat keinen Anspruch auf Ewigkeit,
also manipuliert es vor allem – die Zeit.
Onkel
Jeder Mensch steckt tatsächlich in einem Programm
und wird von einer KI programmiert.
Die Hintergründe sind wenig bekannt,
dazu religiös verklausuliert
und keiner weiß, wie ein Weg raus führt.
Vater:
Die Religionen halten uns dumm.
Also weg damit, nicht schade drum.
Wobei sie, das ist nicht abzustreiten,
durchaus befruchtend die Menschen begleiten,
weil sie den Blick hin zum Himmel weiten.
Den gäbe es sonst nicht.
Der Blick würde enden im Materiellen.
Wäre ein Gott sich denn vorzustellen?
Sie belehrten die Menschen
in geistigen Dingen
und prägten weitgehend deren Kultur.
Sie verkündeten eine höhere Ordnung,
verbreiteten Hoffnung und Zuversicht,
aber ganz selbstlos waren die nicht.
Mutter:
Da sind wir wieder beim Vatikan.
Fast alle schauen ihn skeptisch an
Tritt man näher, dann verwundert das nicht.
Die Schlange, die dort verherrlicht wird,
fällt jedem Besucher glatt ins Gesicht.
Außer den Träumern, die merken es nicht.
Ich habe kürzlich Fotos gesehen,
wie die Päpste vor ihren Herren stehen.
Die Stellvertreter Gottes auf Erden,
man fragt sich, wie kann das einer werden?
Ist das nicht alles nur Lug und Trug?
Als ich die Fotos sah, wusst´ ich genug.
Da war die Hölle sichtbar geworden
Es lässt sich nicht beschreiben mit Worten.
Man muss dazu diese Fotos sehen,
riesige uralte Monstergestalten,
und Papst Franz, welcher im weißen Gewand,
aufrecht, doch kleinlaut vor ihnen stand.
Vater:
Die Höllenwelt ist sichtbar geworden,
warum jetzt gerade, das weiß ich nicht.
Es wird an unserem Aufstieg liegen,
weil sich jetzt die Frequenzen verschieben,
beginnen uns Dinge sichtbar zu werden,
die es scheinbar nicht gab auf Erden.
Mutter:
Ich habe das hier nur angerissen
und behaupte: Nichts stimmt, was wir wissen.
Eine Scheinwelt ist daraus entstanden
aus Sterblichkeit, Siechtum und Plackerei.
Jeder scheint ewig hier leben zu wollen
und denkt sich: Wär es doch schon vorbei.
Großvater:
Wie unendlich lange verwirrt man uns schon?
Ein römisches Reich deutscher Nation?
Das stimmt doch vorne und hinten nicht.
Das ist offiziell zwar alles erklärt.
warum, wann und wie was wohin gehört.
Doch untern Strich kommt mir in den Sinn:
liegt hier eine Menge Verwirrung drin.
Die Fakten – verwirbelnd – in steter Bewegung,
verursachen Unruhe, Täuschung, Erregung.
Onkel:
Wenn einer immer gewinnen will,
konstruiert er sich eine Art Hütchenspiel,
in dem er auf jeden Fall gewinnt
und wo alles Recht sein Ende nimmt.
Mutter:
Wenn man dann solche Dämonen sieht,
die die Päpste zum Rapport berufen,
dann fällt der Groschen, dass diese es waren,
die die irdischen Rahmenbedingungen schufen.
Das römische Reich deutscher Nation,
ein Mogelpackung von Anbeginn?
Die intergalaktische Kaufmannsriege
hatte hier ihre Finger drin.
Onkel:
Hier wurden die Verträge geschrieben
als Bullen – mit scheinreligiösem Blabla.
Als Präambel für das, was nicht sichtbar war.
Als ´heilige´ Vortäuschung in Latein.
Denn die Wahrheit durfte nicht sichtbar sein.
Tatsächlich wurden hier Seelen verkauft,
direkt und indirekt – ganz legal.
Die Dämonen blieben uns unsichtbar. .
Römisches Reich deutscher Nation,
Muss sagen, da überlegt man schon:
Deutsche hätten das Reich gegründet,
warum aber mit einem Zweitsitz in Rom?
Wenn wir forschen in unserer Geschichte,
treffen wir nur auf Dämonenberichte?
Was wirklich wahr ist, wissen wir nicht.
Jedenfalls gilt das Römische Recht,
das weitgehend unser Naturrecht bricht.
Kommerzrecht, das Menschen zu Sachen erklärt
und damit als Handelsgut deklariert,
kann nicht nach göttlicher Ordnung sein,
wir sehen heute, was dann passiert.
Wer auf göttliche Seelen Anspruch erhebt,
beleidigt die Gottheit in höchstem Maß.
Doch da gibt es Wesen, die dürfen das.
Ich hab nie gehört,
dass man Kriege zum Beispiel
als strafbar erklärt.
Keine Staatsmänner saßen je in der Klemme
wegen organisierter Flüchtlingsschwemme.
Und würd´ einer fragen: Wie könnt ihr das wagen?
Die drehen lachend sich auf dem Absatz um:
„Meinst du das ernst
oder bist du so dumm?
Du bittest uns doch jeden Tag darum.“
Das heißt, sie wirken, solang wir das wollen.
Und wir rufen den Mammon jeden Tag an,
dass er uns aufs Neue bescheißen kann.
Sind wir fromm oder nicht, das ist ganz egal.
Der Hütchenspieler gewinnt allemal.
Großvater:
Das ist also nicht Gott, der in Rom regiert.
Das NEIN zum Schöpfer Regie hier führt.
Parasiten, Dämonen, Kaufmannsrassen,
die unser göttliches Erbe verprassen.
Die Menschen als pures Material betrachten
Und alles was Geld bringt,
in den Kosmos verfrachten.
Onkel:
Darum gibt´s auch diese Raumflughäfen,
die – wie in Mali – Deutsche bewachen.
Es wäre unmöglich?
Glaubt ihr das wirklich?
Die müssen nicht starten ins Niemandsland.
Nur über den Eisring … das ist nun bekannt.
Dass sie Tore, Routen und Durchgänge haben,
von denen kein Mensch jemals hat erfahren.
So räubern sie aus das göttliche Haus,
die Erde als den inneren Kreis,
im antarktischen Gürtel aus Eis.
Außen finden sich weitere Kontinente,
dann ein zweiter Gürtel aus hohen Gebirgen,
hinter dem sich noch mehr Kontinente verbergen.
Ein dritter Gürtel schließt dann alles ein.
Um die 178 Kontinente
dürften´s insgesamt sein.
Das entspricht ungefähr unserer sichtbaren Welt.
Drei Aquarien ineinander gestellt.
In den Ozean, in´s ewig bewusstlose Sein,
tritt Gott mit seiner Schöpfung hinein.
Tochter:
Das sollen wir dir glauben?
Ich glaub´s nicht entfernt!
In der Schule haben wir´s anders gelernt.
Und zwar von den Lehrern, die es wissen müssen,
und alles ist wissenschaftlich bewiesen.
Onkel:
Ihr müsst das nicht glauben.
Was wahr ist, spricht seine eigene Sprache.
In der Wissenschaft tritt es deutlich zutage,
Wissenschaft ist heute Glaubensfrage.
Sie hat sich so oft diskreditiert,
dass das Volk das Vertrauen zu ihr verliert.
Wenn erst bekannt wird, was jetzt so durchsickert,
hat sie sich bis auf die Knochen blamiert.
Dass sie käuflich sei, ist schon lange bekannt.
Doch sie ist in einen Dünkel verrannt,
der sie gradewegs ins Absurde führt.
Großmutter:
Da lache ich nur! Ach du meine Güte!
Für jeden Mist gibt´s heute Doktorhüte.
Onkel:
Inzwischen wusst´ ich vom Heiligen Land
und der Spaltung der Deutschen in böse und gut.
Ja ich wusste vom deutschen Blut,
das im Jüdischen seinen Gegner fand.
Das aus ihm stammt
und ihn doch verdammt.
Ich weiß so etwas, von ganz weit oben,
wie hier auf der Erde die Kräfte toben.
Wer je die Gersbacher-Geschichte vernahm,
der weiß, wie alles zustande kam.
Mutter:
Viele sagen, das hier wäre nur ein Spiel.
Ist das Spiel einmal aus, so gehen wir nach Haus,
Onkel:
Nein, als Spiel war das nicht gedacht,
sondern als Test, was das NEIN aus uns macht.
Das Nein zum Schöpfer, das Nein zur Quelle.
Erhält es sich selbst oder stirbt´s auf der Stelle?
Das NEIN, das doch aus der LIEBE entsprang.
Das NEIN, dem ein Pseudoleben gelang.
Das ins ewig bewusstlose UR eindrang,
um sich eigene Struktur zu geben,
um befristet und parasitär zu leben.
Großvater:
Die Frage, was wäre,
wenn ich nicht wär?
gäbe es dann die Welt um mich her?
Die UR-Natur gäbe es sicherlich.
Doch meine Schöpfung gäbe es nicht.
All mein Tun wird bestimmt vom Programm.
und reimt sich irgendwie auch zusamm´.
Als würd´ es mir viele Schmerzen bereiten,
mein NEIN zu Gott,
das wir alle irgendwie intus haben,
in mir aufzuarbeiten.
Als würden wir, wie wir uns drehen und wenden,
schlussendlich wieder in LIEBE enden.
Vater:
Wir tun uns schwer mit unserm Programm,
sind wütend, weil man uns die Freiheit nahm.
Und fragen wir: Wer hat´s erfunden?
In der JAHWE–KI sind wir gebunden
Großmutter:
Die Idee stammt damit vom Höchsten Haus.
vom Herrn dieser Schöpfung, so sieht es aus.
Er nahm seine Brüder und Schwestern mit,
um vollständig zu meistern diesen Schritt.
Alle Urgeister waren damit gefallen,
und Jahwe, der Erste, zuvorderst von allen.
Er führt das Spiel an und treibt´s in den Wahn,
bis am Ende alles zusammenbricht.
Bis der Letzte begreift, so geht das nicht.
Er begann es und er wird es auch beenden.
Am Schluss wird sich alles dem Schöpfer zuwenden.
Mutter:
Wann wird nun das Böse niedergerungen?
Tun wir nichts Böses, ist es dann bezwungen?
Großvater:
Solang in uns selbst nicht die LIEBE spricht,
verschwindet es nicht.
Onkel:
Aber würde das Böse verschwinden,
könnten wir auch nichts Gutes mehr finden.
Jesus hat´s im Gebet nicht ´das Böse´ genannt,
sondern als ´das Übel´ richtig erkannt.
Das ´Übel´ ward stillschweigend abgeschafft
und damit des Menschen Entscheidungskraft
in die todbringende Phase gelenkt,
dass er nicht mehr für sich selber denkt.
Er ordnet sich ganz ins Polare ein
und wählt damit das zeitliche Sein.
Er wählt eine Scheinwelt, ein scheinbares Licht,
welches heraus aus der Finsternis bricht.
Gut zu sein, als die Krönung von allem,
wird den meisten Menschen am besten gefallen.
Mit Stolz und ohne groß nachzudenken,
werden sie wieder Vertrauen schenken
einer selbst auferlegten Leichtigkeit,
die sie von allen Gefahren befreit.
Mutter:
Oh ja, mein Gott ist mir lieb und teuer.
Dafür zahle ich schließlich Kirchensteuer.
Beruhigt sitze ich auf dem großen Pferd:
meine Treue zur Kirche ist lobenswert.
Vater:
Aber die Kirche war dir nicht treu,
denn vom Heiligen, dass sie vorgeblich sendet,
hat sie sich lange schon abgewendet.
Das Vaterunser, das mit dem Vater beginnt,
mit dem Amen sein ruchloses Ende nimmt.
Das Amen, der Amon, der Mammon.
Das unheilige Panoptikum
von falschen Göttern, von Kaufmannsrassen,
die auf Erden begannen, Fuß zu fassen.
Ein Gebet, das sich vorne beim Vater entschuldigt,
und anschließend sofort dem Teufel huldigt?
Dazwischen das „Übel“, das es nicht mehr gibt,
weil man ein Adjektiv zwischen schiebt.
Großmutter:
Im Katholischen spricht die Gemeinde
das Vaterunser, wie Jesus es tat,
bis auf das „Übel“, den größten Verrat.
Den Anhang spricht nur der Priester allein.
Im Grunde: “Reich, Kraft und Ewigkeit, AMEN – sei dein“.
Warum diesen Zusatz der Priester nur spricht,
verstehe ich nicht.
Und auch hier eine Falle:
Das Amen am Schluss sprechen dann wieder alle.
Man muss manchmal nur ein Wort verstehen,
um in allem Betrug etwas klarer zu sehen.
Großmutter:
Es gilt und wirkt das gesprochen Wort.
Da ist nicht einmal mehr der Vater gemeint.
Vorne Gebet, hinten schwarze Magie.
So leicht täuschen sie.
Und ob man´s wahrhaben will oder nicht:
Gott Mammon erscheint.
Keiner beherrscht uns mehr als das Geld.
Er hat das Kommando in dieser Welt.
Onkel:
Der Vatikan, das wird man kaum fassen,
ist das Handelszentrum der Kaufmannsrassen.
Die Kaufleute haben sich ohne Gewissen
das Gottesreich unter den Nagel gerissen.
Darum eiern sie auch mit Deutschland so rum.
Sie verschweigen uns eisern, was sie lange kennen,
aber dürfen´s nie richtig beim Namen nennen.
Dass das Deutsche Reich
zugleich das Reich Gottes ist,
das wissen wir nicht.
Uns wurde ein Bild von Deutschland vermittelt,
wo sich ein Deutscher selbst davor schüttelt.
Das Leben wird Deutschen in Deutschland vergällt,
so dass es ihm selber nicht mehr gefällt.
Familie wird Deutschen unmöglich gemacht.
Fremde durchfluten das Land über Nacht.
Aber nun, aber nun ist der Bauer erwacht!
Das Reich Gottes, niemals als solches erklärt,
trägt in sich natürlich ´DES HÖCHSTEN´ Wert.
Begreift ein Deutscher, was sein Deutsch-Sein ausmacht,
ganz tief in der Seele. Dann ist er erwacht.
.Vater:
Dann fürchtet er auch nicht die Dritte Macht.
Und die Sprüche, dass ´rechts´ alles NAZI sei,
gehen ihm dann locker am Hintern vorbei.
Tritt der Deutsche aus der Agonie heraus,
sieht´s für seine Feinde übel aus.
Und darauf wartet die ganze Welt,
dass der Schwindel endlich zusammenfällt.
Sobald wahres Deutschtum im Deutschen erwacht,
gehört er selber zur Dritten Macht.
